Radioaktives Atomerbe und nukleare Zukunftsdrohungen: Atommüllkonferenz (AMK) und Fachtagung vom Atommüllreport

Die Bedrohungen wachsen, die Atommülllagerung in oberirdischen Hallen bleibt noch für viele Jahrzehnte oder gar 100 Jahre. Und trotz der ungelösten Atommüllentsorgung wird munter an einem radioaktiven Neustart gearbeitet. Dabei würden die Erneuerbaren Energien aus Sonne und Wind für Klimaschutz und Energiewende ausreichen. Die bundesweiten Anti-Atom-Gruppen wollen am 10. Oktober in Göttingen bei über die … „Radioaktives Atomerbe und nukleare Zukunftsdrohungen: Atommüllkonferenz (AMK) und Fachtagung vom Atommüllreport“ weiterlesen

Rüstungsgeschäfte für Kosten der Atommülllagerung – Staatsfonds KENFO investiert

Als 2017 die sogenannte „Neuordnung der nuklearen Entsorgung“ im Bundestag die Kostenverantwortung für die radioaktiven Hinterlassenschaften im Bundestag nach heftigen Kontroversen neu geregelt wurde, da war klar: Der neu gebildete Staatsfonds KENFO sollte mit die anfallenden Kosten der Atommüll-Lagerung in jedem Fall ohne riskante Investionen und nachhaltig finanzieren. Das ist nach einer Halbwertzeit von nicht … „Rüstungsgeschäfte für Kosten der Atommülllagerung – Staatsfonds KENFO investiert“ weiterlesen

Haushaltsplan BMU 2027: Atommüllkosten steigen – Umweltschutzkosten sinken – Atomlasten blockieren Zukunft

Klimakrise? Da ist der Atommüll vor! Die Ausgaben für die Atommüll-Lagerung im Etat des Bundesumweltministeriums für 2027 steigen erneut. Bei geplanten Gesamtausgaben in Höhe von 2,74 Mrd. Euro betragen die geplanten Kosten der Atommüll-Lagerung nunmehr 1,48 Mrd. Euro. Darüber berichtet „Heute im Bundestag“ (hib). Bei genauer Betrachtung müsste das Umweltministerium eigentlich Atommüllministerium heißen. Insgesamt 54 … „Haushaltsplan BMU 2027: Atommüllkosten steigen – Umweltschutzkosten sinken – Atomlasten blockieren Zukunft“ weiterlesen

Abnehmende Sicherheit? Immer weniger Polizeischutz für Atomtransporte mit hochradioaktivem Atommüll in NRW

Ausgerechnet die FDP fragt in NRW nach den Einsätzen der Landespolizei von NRW im Zusammenhang mit extrem gefährlichen Atomtransporten von hochradioaktivem Atommüll, die derzeit rund vier fünf Mal pro Monat für die nächsten Jahre von einem fragilen Zwischenlager in Jülich in ein auch nicht wirklich überzeugendes Zwischenlager mit wahrscheinlich verlängerter Laufzeit in Ahaus rollen (sollen). … „Abnehmende Sicherheit? Immer weniger Polizeischutz für Atomtransporte mit hochradioaktivem Atommüll in NRW“ weiterlesen

Atommüll aus Plutoniumfabrik Sellafield im Zwischenlager Brokdorf angekommen

Unter höchsten Sicherheitsanforderungen sind sieben Castor-Behälter mit hoch radioaktiven, in Glas eingeschmolzenem Plutonium und anderen Spaltprodukten, aus der britischen Atomfabrik Sellafield per Schiff und Straße im Zwischenlager in Brokdorf eingetroffen. Angesichts der weltweiten Krisenlage gelten extrem hohe Anforderungen, vor allem hinsichtlich möglicher Terroranschläge. (Foto (bearbeitet), Anti-Atom-Aktive)

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