Im vierten Quartal 2025 könnten Atomtransporte mit hoch radioaktivem Müll per LKW von Jülich und München Garching nach Ahaus (NRW) in das dortige Zwischenlager rollen. Dazu muss nur noch das Bundesumweltministerium (BMU) noch dem Vorschlag des für die Atomtransporte zuständigen Bundesamts BASE zustimmen. Um diese 152 gefährlichen Atomtransporte aus Jülich noch zu stoppen, hat die… Hoch radioaktive Atomtransporte: Linksfraktion sorgt für Einmischung im Bundestag weiterlesen
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Genehmigung Atomtransporte Jülich – Ahaus: Erteilt Bundesamt Sofort-Vollzug oder nicht?
Die Gewerkschaft der Polizei bezeichnet die möglicherweise bevorstehenden über 150 Atomtransporte mit hoch radioaktivem Material als „unverhältnismäßig“. Anti-Atom-Gruppen und Umweltverbände wie der BUND halten die Transporte für unverantwortlich. Der BUND NRW hat Klage angekündigt, sollte eine Transportgenehmigung erfolgen. Dennoch bereiten Bundes- und die Landesbehörden in NRW einen Abtransport der brisanten Atomfracht von Jülich nach Ahaus… Genehmigung Atomtransporte Jülich – Ahaus: Erteilt Bundesamt Sofort-Vollzug oder nicht? weiterlesen
Radioaktiv durch Hamburg: 157 Atomtransporte im Jahr 2024
Drei Atomtransporte mit Uranbrennstoff von Gronau und Lingen per LKW über Hamburg nach Schweden und acht radioaktive Frachten per Schiff über die Elbe im Hamburger Hafen. In der Summe also elf Atomtransporte in den Monaten Februar und März 2025 durch die Hansestadt. Das ist das Ergebnis der ersten Schriftlichen Kleinen Anfrage (SKA) von Stephan Jersch… Radioaktiv durch Hamburg: 157 Atomtransporte im Jahr 2024 weiterlesen
Statt nach Gorleben: Hochradioaktiver Atommüll per Schiff und Schiene aus Sellafield nach Bayern
Sieben Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll aus der britischen Plutoniumfabrik in Sellafield sind beladen und stehen bereit: Die Reise geht mit einem bewaffnetem Spezialschiff über die Nordsee nach Nordenham an der Weser und nach dem Umladen dann weiter per Schiene nach Niederbayern an die Isar ins Zwischenlager in Niederaichbach. Offiziell ist die Transportstrecke geheim! Der hochaktive,… Statt nach Gorleben: Hochradioaktiver Atommüll per Schiff und Schiene aus Sellafield nach Bayern weiterlesen
Linke sei Dank – Stephan Jersch und die Informationen über Atomtransporte durch Hamburg
Atomtransporte durch Hamburg? Seit nun fast genau zehn Jahren sorgt der Linke Bürgerschaftsabgeordnete Stephan Jersch mit Unterstützung von Norbert Hackbusch dafür, dass etwa vierteljährlich per Schriftlicher Kleiner Anfrage (SKA) für die Öffentlichkeit zugänglich wird, welche Transporte mit radioaktivem Material durch die Hansestadt und ihren Hafen durchgeführt werden. Atomtransporte gelten grundsätzlich als Geheimsache. Gerade erst ist… Linke sei Dank – Stephan Jersch und die Informationen über Atomtransporte durch Hamburg weiterlesen
