Der teilweise deutsche Urankonzern könnte zum Lieferanten für Entwicklungen des US-Militärs und anderer Interessierter für neue Mini-AKWs werden, die unter anderem für die Energieversorgung in Kriegsgebieten oder aber auch in abgelegenen Regionen zum Einsatz kommen sollen. Außerdem entwickelt das Unternehmen selbst eine „Uran-Batterie“, von der bereits im Jahr 2026 ein Prototyp in Canada getestet werden… URENCO: Uranbrennstoff mit fast Atomwaffen-Anreicherung möglich weiterlesen
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Teilweise deutsche URENCO und Herstellung von fast atomwaffenfähigem Uran: Kontakte zu US-Behörden?
Hat es zwischen dem teilweise deutschen Urankonzern URENCO und dem US-Verteidigungs- oder Energieministerium Gespräche über die Lieferungen eines neuartigen, fast atomwaffenfähigen Uran-Brennstoffs für nukleare Anwendungen gegeben? Die Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) auf diese Mündliche Frage des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel gehört in die Kategorie Mauern! Veranstaltung: 29. Februar: URENCO und der Vertrag von Almelo – 50… Teilweise deutsche URENCO und Herstellung von fast atomwaffenfähigem Uran: Kontakte zu US-Behörden? weiterlesen
29. Februar: URENCO und der Vertrag von Almelo – 50 Jahre „Schlüssel zu Atomwaffen“
„Die Urananreicherung ist ein klassischer Weg, um nuklearen Brennstoff herzustellen. Diese aufwendige Technologie ist aber auch der Schlüssel zu Atomwaffen.“ Das schrieb 2007 der damalige Außenminister und heutige Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) in einem Gastkommentar im Handelsblatt (2.Mai 2007). Steinmeier meinte den Iran. Aber gemeinsam mit den Niederlanden und Großbritannien verfügt auch die Bundesrepublik über… 29. Februar: URENCO und der Vertrag von Almelo – 50 Jahre „Schlüssel zu Atomwaffen“ weiterlesen
Atomwaffenfähiges Uran für Forschungsreaktor Garching – Betriebsgenehmigung wird weiter geprüft
Seit Mitte Januar ist der nukleare Forschungsreaktor FRM II in München Garching wieder in Betrieb, nachdem er fast zehn Monate keinen Nachschub an erforderlichen – atomwaffenfähigen – Uran-Brennelementen hatte. Frankreich hatte Sicherheitsbedenken bei den brisanten Atomtransporten angemeldet. Erst Mitte Dezember erreichte in einer strikt geheimen Aktion neuer Brennstoff die Anlage. Auf Nachfrage des Bundestagsabgeordneten Hubertus… Atomwaffenfähiges Uran für Forschungsreaktor Garching – Betriebsgenehmigung wird weiter geprüft weiterlesen
Atomwaffen-Brennstoff in München: Forschungsreaktor spaltet wieder – Atommülltransporte nach Ahaus stehen an
Der Atomforschungsreaktor in München-Garching liegt mangels Uran-Brennstoff seit fast einem Jahr still. Der Grund: Die französischen Behörden hatten Transporte mit dem atomwaffenfähigen hochangereicherten Uran-Brennstoff in Richtung München wegen Sicherheitsbedenken abgesagt. Frankreich verarbeitet in Romans-sur-Isére das Uran, welches laut Vertrag der Technischen Universität München im Auftrag von Russland geliefert wird. Die USA hatten sich geweigert, atomwaffenfähigen… Atomwaffen-Brennstoff in München: Forschungsreaktor spaltet wieder – Atommülltransporte nach Ahaus stehen an weiterlesen
