Immer noch lagern radioaktive Abfälle aus der Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente in Frankreich (La Hague) und England (Sellafield). Dabei ist nicht nur Plutonium und Uran als Kernbrennstoff separiert worden, sondern auch weiterer Atommüll angefallen. Alle diese Abfälle müssen von Deutschland zurückgenommen werden. Seit 2005 ist die Wiederaufarbeitung in Deutschland verboten. Castoren mit dem hochradioaktiven Material aus… Dokumentation: „Status zur Wiederaufarbeitung bundesdeutscher Brennelemente in Sellafield“ (PDF, 2012) weiterlesen
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Anmerkungen zur Debatte über die Sicherheit der Zwischenlager hoch radioaktiver Atomabfälle
Wie geht es weiter mit der Zwischenlagerung hoch radioaktiver Atomabfälle und gegen welche Risiken und Gefahren müssen die Lagerhallen und die Castor-Behälter ausgelegt sein? UmweltFAIRaendern.de hat vielfach in den letzten Jahren dazu berichtet. Der BUND hat jüngst ein Papier zu den Eckpunkten für die Sicherheitsanforderungen bei der Zwischenlagerung hochradioaktiver Atomabfälle vorgelegt. Außerdem veröffentlichte der Umweltverband… Anmerkungen zur Debatte über die Sicherheit der Zwischenlager hoch radioaktiver Atomabfälle weiterlesen
Hochradioaktiver Atommüll in Brunsbüttel: Atombehörde verlängert Ausnahmezustand für Castorlager
Schleswig-Holsteins Atombehörde verlängert den Ausnahmezustand zur Lagerung von Castor-Behältern mit hochradioaktivem Atommüll am AKW Brunsbüttel. Nachdem ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Schleswig vor rund drei Jahren die Genehmigung für das Castor-Lager aufhob, weil mehrfach Sicherheitsnachweise nicht erbracht werden konnten, wird die Lagerung des Atommülls nur noch per Ausnahmegenehmigung geduldet. Trotz fehlender atomrechtlicher Genehmigung hatte die Behörde… Hochradioaktiver Atommüll in Brunsbüttel: Atombehörde verlängert Ausnahmezustand für Castorlager weiterlesen
Hochradioaktive Zwischenlagerung: Sicherheit muss auf den Prüfstand
„Der Umgang mit der weiteren Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle muss auf den Prüfstand. Wachsende Terrorgefahr und deutlich verlängerte Laufzeiten der Zwischenlager erfordern eine umfassende Neubewertung der Risiken. Bundestag und Bundesregierung sind gefordert, die Weichen für mehr Sicherheit zu stellen und für eine transparente Diskussion zu sorgen, an der die Öffentlichkeit und die betroffenen Standortregionen beteiligt werden… Hochradioaktive Zwischenlagerung: Sicherheit muss auf den Prüfstand weiterlesen
Atommüll aus WAA: 26 oder auch 28 Castoren? Genehmigung mit Öffentlichkeitsbeteiligung oder hinter verschlossenen Türen?
Mit einigen Jahren Verzögerung sind die Anträge für die Atomtransporte zur Zwischenlagerung hoch- und mittelradioaktiver Abfälle aus den Wiederaufarbeitungsanlagen in Sellafield (UK) und La Hague (F) für Brokdorf, Biblis, Philippsburg und Isar von den Betreibern gestellt. Erstmals soll verglaster radioaktiver Abfall in diese Zwischenlager, in die nach früheren Versprechungen der Politik nur vor Ort in… Atommüll aus WAA: 26 oder auch 28 Castoren? Genehmigung mit Öffentlichkeitsbeteiligung oder hinter verschlossenen Türen? weiterlesen
