Die oberirdische Lagerung hochradioktiver Strahlenabfälle wird aufgrund massiver Verzögerungen bei der Suche nach einem unterirdischen Endlager um viele Jahrzehnte länger dauern, als bislang geplant. Wachsende Terrorgefahren und auch die durch den Krieg in der Ukraine neu sichtbar gewordenen Risiken, dass Atomanlagen Ziele in kriegerischen Auseinandersetzungen werden können, verschärfen die Anforderungen an eine langfristige Lagerung. Schon… Neue Risiken – höhere Sicherheitsanforderungen – Neue BUND-Studie zur verlängerten Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle weiterlesen
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Sozialwissenschaft und Atommüll: Beteiligung mit kooperativen Arbeitsweisen – und „Die Zukunft der Verwaltung radioaktiver Abfallwirtschaft – Lehren aus Europa“
Öffentlichkeitsbeteiligung und Endlagersuche für hochradiaktiven Atommüll? Seit den Anfängen der Atomstromerzeugung und Gorleben als seinerzeit politisch willkürlich festgesetztem Standort an der ehemaligen innerdeutschen Grenze ist das Thema für massive gesellschaftliche Kämpfe. Inzwischen ist der Atomausstieg in Deutschland vollzogen, aber bei der Suche nach einem Endlager für den Atommüll ist trotz eines Neustarts immer noch heftig… Sozialwissenschaft und Atommüll: Beteiligung mit kooperativen Arbeitsweisen – und „Die Zukunft der Verwaltung radioaktiver Abfallwirtschaft – Lehren aus Europa“ weiterlesen
Atommüll – alles anders, alles sicher und wie weiter? Eine Fachtagung
Die Suche nach einem unterirdischen Endlager für hochradioaktiven Atommüll wird jahrzehnte länger brauchen, als im entsprechenden Gesetz anvisiert. Damit verlängert sich die oberirdische, vermeintliche Zwischenlagerung dieser Abfälle, die nach Kriterien der Internationalen AtomEnergie-Organisation zu einer Langfristlagerung (Long Term Storage) mutiert. Schon bisher war klar: Noch bevor ein Endlager nach den alten Pläne in den 2050er… Atommüll – alles anders, alles sicher und wie weiter? Eine Fachtagung weiterlesen
Bayern: Hochradioaktiver Atommüll – Einlagerung von Castoren im Zwischenlager bei Isar2 genehmigt
Die zuständige Bundesbehörde hat die Einlagerung von weiteren sieben Castor-Behältern mit hochradioaktivem Atommüll für das Zwischenlager am AKW Isar in Bayern genehmigt. Dieser brisante Atommüll kommt aus Sellafield in Großbritannien, wo er im Auftrag der hiesigen AKW-Betreiber – auch bayerischen – bei der Plutoniumabtrennung (sogenannte Wiederaufarbeitung) aus deutschen Brennstäben angefallen ist. Entsprechend internationaler Verträge hatte… Bayern: Hochradioaktiver Atommüll – Einlagerung von Castoren im Zwischenlager bei Isar2 genehmigt weiterlesen
Hochradioaktiver Atommüll – Geiselhaft für künftige Generationen oder alles unter Kontrolle?
Klar ist: Bis der hochradioaktive Atommüll aus der Atomstromerzeugung unter die Erde kommt, wird er noch jahrzehntelang oberirdisch aufbewahrt werden. Geplant war das mal alles anders und entsprechend waren auch die Sicherheitskonzepte für die ehemals Zwischenlagerung genannte Aufbewahrung angelegt. Und immer mehr sehen wir: Atomanlagen und Terror- und Kriegsgefahren bieten extrem zusätzliche Risiken des Atomstroms.… Hochradioaktiver Atommüll – Geiselhaft für künftige Generationen oder alles unter Kontrolle? weiterlesen
