Strahlenschutz: Trotz Kritik des Ärztetages – Bundesregierung will beim Umgang mit belasteten AKW-Abriss-Abfällen nichts ändern

„Während der Umweltverband BUND, die Ärzte der IPPNW und zuletzt der Deutsche Ärztetag vor der Verharmlosung möglicher Strahlenschäden durch die geplante Lagerung von gering radioaktivem Restmüll aus dem Abriss von Atomkraftwerken (AKW) auf normalen Mülldeponien warnen, sieht die Bundesregierung ‚in keinster Weise‘ einen Grund, an der gegenwärtig inakzeptablen Praxis etwas zu ändern“, kritisiert der Bundestagsabgeordnete … „Strahlenschutz: Trotz Kritik des Ärztetages – Bundesregierung will beim Umgang mit belasteten AKW-Abriss-Abfällen nichts ändern“ weiterlesen

Nach Warnung des Deutschen Ärztetages: Neue Regelung für gering radioaktive Abriss-Abfälle bei AKWs

Der Deutsche Ärztetag 2017 warnt „vor der Verharmlosung möglicher Strahlenschäden durch die geplante Verteilung von gering radioaktivem Restmüll aus dem Abriss von Atomkraftwerken (AKW).“ Diesen Beschluss hat Hubertus Zdebel (Bundestagsfraktion DIE LINKE) jetzt zum Anlaß genommen, die Bundesregierung zu befragen, ob und wie sie auf diese Kritik reagieren wird und die bislang geltenden Regelungen zum … „Nach Warnung des Deutschen Ärztetages: Neue Regelung für gering radioaktive Abriss-Abfälle bei AKWs“ weiterlesen

Abriss AKW Biblis: BUND Hessen klagt für mehr Sicherheit und Transparenz

Bereits im März hatte die hessische Umweltministerin die Genehmigung für den Abriss der beiden AKW-Blöcke in Biblis erteilt. Angesichts erheblicher Mängel beim Strahlenschutz hat der BUND Hessen gegen diese Genehmigung inzwischen Klage erhoben. Zwar will auch der Umweltverband, dass das Atomerbe zurückgebaut wird, das müsse aber auf hohem Sicherheitsniveau beim Strahlenschutz stattfinden. Außerdem bräuchte es … „Abriss AKW Biblis: BUND Hessen klagt für mehr Sicherheit und Transparenz“ weiterlesen

Versteckt – verteilt – verharmlost: Broschüre zum AKW-Abriss und Atommüll

Atomausstieg? Aber alles strahlt weiter. Beim geplanten Abriss der Atommeiler fällt nicht nur hochradioaktiver Atommüll an, sondern auch zahlreiche kontaminierte bzw. leicht strahlende Abfälle, die nicht endgelagert werden sollen. Derartige kontaminierte Beton- und Stahlabfälle dürfen unterhalb einer Radioaktivitäts-Schwelle entweder schlicht recycelt oder aber deponiert werden. Damit werden diese gering strahlenden Abfälle in der Umwelt verbreitet. … „Versteckt – verteilt – verharmlost: Broschüre zum AKW-Abriss und Atommüll“ weiterlesen

„Die so gut wie gar nicht strahlen“ – Erdaushub aus dem AKW Krümmel darf auf Deponie

(Update, Überarbeitet) Vattenfall-AKW Krümmel: „Es geht um 1.500 Kubikmeter Erdaushub und Kies. Nach Angaben des Ministeriums handelt es sich um Abfälle, die so gut wie gar nicht strahlen. Die Abfälle sollen auf der Sondermüll-Deponie in Wiershop gelagert werden“ (NDR). Die Abfälle, für die jetzt die Deponie Wiershop grünes Licht gibt, stammen aus dem Erdaushub, der … „„Die so gut wie gar nicht strahlen“ – Erdaushub aus dem AKW Krümmel darf auf Deponie“ weiterlesen

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