Hochradioaktiver Atommüll ungelöst: Endlagerstandort bis 2031 „nicht mehr realistisch“, sagt oberster Atommüll-Aufseher. Keine atomare Laufzeitverlängerung!

Während in der Bundesrepublik eine nahezu fanatische Debatte über eine Atomlaufzeitverlängerung von Medien und Interessengruppen im Sommerloch vorangetrieben wird, bleibt der Umgang mit den radioaktiven Abfällen ein Desaster. Der Chef des für die Atommüll-Endlagersuche zuständigen „Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung“ (BaSE), Wolfram König, hat jetzt mit Blick auf das gegenwärtige Standort-Suchverfahren eingeräumt: „Heute … „Hochradioaktiver Atommüll ungelöst: Endlagerstandort bis 2031 „nicht mehr realistisch“, sagt oberster Atommüll-Aufseher. Keine atomare Laufzeitverlängerung!“ weiterlesen

Atomare Laufzeitverlängerungsdebatte gefährdet Endlagersuche – Atommüll im Bundestag

Söder ist in jeder Hinsicht ein Hit: Er blockiert seit vielen Jahren den Ausbau der Windenergie in Bayern, bei der Endlagersuche für hochradioaktiven Atommüll ist klar, dass ein Standort in Bayern unter absolut gar keinen Umständen möglich wäre – aber in jedem Fall sollen marode Atommeiler mit verlängerten Laufzeiten noch mehr Atommüll erzeugen, um den … „Atomare Laufzeitverlängerungsdebatte gefährdet Endlagersuche – Atommüll im Bundestag“ weiterlesen

Gameover: Kein Atommüll in den Schacht – Konrad mit Pauken und Trompeten stoppen

Die Bundesregierung hält trotz aller sicherheitsrelevanten Mängel weiterhin daran fest, im ehemaligen Eisenerz-Bergwerk im Schacht Konrad in Salzgitter ein Endlager für leicht- und mittelradioaktive Abfälle zu errichten. Immer wieder musste die Inbetriebnahme verschoben werden, weil immer neue Probleme auftraten. Seit der Erteilung der Baugenehmigung wurde in vielen kleinen Schritten „Anpassungen“ durchgeführt, die laut Behörden jede … „Gameover: Kein Atommüll in den Schacht – Konrad mit Pauken und Trompeten stoppen“ weiterlesen

Wie viel nukleare (Terror)Sicherheit gibt es – wie viel braucht (verlängerte) hochradioaktive Atommüll-Zwischenlagerung – Bundesgesellschaft legt Forschungsprogramm vor.

Ein bundesdeutsches Endlager für hochradioaktive Abfälle vor allem aus dem Betrieb von Atomkraftwerken gibt es bis heute nicht. Gorleben ist gescheitert, ein neues Standortsuchverfahren nach Fukushima gestartet worden. Anfang der 2030er Jahre soll der Standort – so Gott und Gesetz es will – gefunden werden. Eine Inbetriebnahme wird erst Anfang der 2050er Jahre theoretisch und … „Wie viel nukleare (Terror)Sicherheit gibt es – wie viel braucht (verlängerte) hochradioaktive Atommüll-Zwischenlagerung – Bundesgesellschaft legt Forschungsprogramm vor.“ weiterlesen

AKW Brokdorf April 2022: Mahnung an Tschernobyl – Ukraine – Atomgefahren und Krieg

Rund 150 Atomkraftgegner:innen demonstrierten aus Anlass des 36. Jahrestages der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor dem stillgelegten AKW Brokdorf. Alte und auch neue Atomgefahren im Zeichen des Kriegs Russlands gegen die Ukraine wurden von den Redner:innen benannt. Atomanlagen werden im Krieg auch schnell zu Angriffszielen. Russische Truppen hatten Tschernobyl und ein weiteres AKW in die Kampfhandlungen … „AKW Brokdorf April 2022: Mahnung an Tschernobyl – Ukraine – Atomgefahren und Krieg“ weiterlesen

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