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Atomtransporte in NRW verhindern – vor einer Entscheidung: Auch Verbände und Initiativen wollen mit Bundesumweltminister reden

Nachdem Linke und Grüne Vorstandsmitglieder aus NRW sowie zwei Bundestagsabgeordnete den Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) in einer gemeinsamen Initiative eingeladen haben, vor einer Entscheidung vor Ort noch einmal mit den Betroffenen gemeinsam nach einer Lösung zu suchen, die die Durchführung von über 150 Atommülltransporten von Jülich nach Ahaus vor Ort überflüssig machen, unterstützen nun auch… Atomtransporte in NRW verhindern – vor einer Entscheidung: Auch Verbände und Initiativen wollen mit Bundesumweltminister reden weiterlesen

Grüne und Linke in NRW: Gemeinsam Atomtransporte stoppen – Einladung an Bundesumweltminister Schneider

Unnötige Atomtransporte aus Jülich quer durch NRW nach Ahaus doch noch verhindern? Das wollen die aus NRW stammenden Bundestagsabgeordneten Mareike Hermeier (Linksfraktion) und Jan-Niklas Gesenhus (Fraktion Grüne) sowie die beiden Landesvorstandsmitglieder Hubertus Zdebel (Linke) und Alexandra Schoo (Grüne) erreichen. In einem gemeinsamen Brief haben sie den Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) zu Gesprächen nach Ahaus eingeladen.… Grüne und Linke in NRW: Gemeinsam Atomtransporte stoppen – Einladung an Bundesumweltminister Schneider weiterlesen

Unnötige Atommülltransporte nach Ahaus? (Keine) Gespräche zwischen Bund und Land NRW

Kommt es zu über 150 Atomtransporten mit hochgefährlichen radioaktiven Abfällen aus Jülich (und Garching) nach Ahaus oder können diese „unnötigen“ LKW-Transporte noch vermieden werden? NRW hatte zuletzt Gespräche mit der Bundesregierung angekündigt. Doch die Aachener Zeitung meldet mit Bezug auf eine neue Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag: „Castoren: Bund und Land reden offenbar doch… Unnötige Atommülltransporte nach Ahaus? (Keine) Gespräche zwischen Bund und Land NRW weiterlesen

Urandeals: Lieferketten und Verarbeitung – Wie die Europäische Union den Brennstoff-Nachschub für den Betrieb von Atomkraftwerken organisiert

In Deutschland muss die Bundesregierung demnächst entscheiden, ob sie zulässt, dass künftig in einer Uranfabrik im westfälischen Lingen der russische Atomgigant Rosatom beteiligt werden darf, um die Herstellung von Uran-Brennelementen für den Einsatz in osteuropäischen Atommeilern zu ermöglichen. Die Uranfabrik in Lingen gehört ausgerechnet dem französischen Atomkonzern Framatome. Denn sonst könnte der zu den USA… Urandeals: Lieferketten und Verarbeitung – Wie die Europäische Union den Brennstoff-Nachschub für den Betrieb von Atomkraftwerken organisiert weiterlesen

Risiken und Bedenken gegen russische Beteiligung an Atomfabrik in Lingen – Linke MdB fragt Bundesregierung

Die Bundesregierung schweigt, wenn es um die möglichen Risiken einer Beteiligung Russlands – mitten im Krieg gegen die Ukraine – an einer Uranfabrik im westfälischen Lingen geht. Mareike Hermeier, atompolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, wollte wissen, welche Bedenken bzw. Risiken die Bundesregierung in einer solchen geplanten Beteiligung von Rosatom an der Uranfabrik sieht. Und… Risiken und Bedenken gegen russische Beteiligung an Atomfabrik in Lingen – Linke MdB fragt Bundesregierung weiterlesen

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