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Krieg und Krise: Wachsende atomare Risiken – Erzählungen über Stahl und Beton

Castorbehälter für hochradioaktiven Atommüll. 80 Stück davon baut die GNS pro Jahr. Foto: GNS

In der Ukraine wird aktuell eine Bedrohung der Atomenergie sichtbar, die gern meist verdrängt oder ausgeblendet wird, – die aber seit vielen Jahren in einem wachsenden Maß auch die Atomanlagen der Bundesrepublik und anderswo betrifft: Wachsende Terrorrisiken bzw. die Gefahr von Angriffen und Sabotage gegen nukleare Anlagen, seien es Atomkraftwerke oder Atommüllzwischenlager mit z.b. hochradioaktivem… Krieg und Krise: Wachsende atomare Risiken – Erzählungen über Stahl und Beton weiterlesen

Uran-Connection: Französisch-russischer Atomdeal in Lingen? Habecks Ministerium schweigt

Das von den grünen geführte Bundeswirtschaftsministerium schweigt sich weiterhin darüber aus, wie es um den angestrebten Deal einer französischen-russischen Uran-Brennstoff-Connection steht. Nach bisher vorliegenden Informationen soll die TVEL, eine Tochter des russischen Atomkonzerns Rosatom, sich mit 25 Prozent an den Aktivitäten der französischen Framatome in Deutschland beteiligen. Dazu gehört auch die seit Jahren wirtschaftlich angeschlagene… Uran-Connection: Französisch-russischer Atomdeal in Lingen? Habecks Ministerium schweigt weiterlesen

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Atomstromausstieg? Läuft! Atomausstieg? Da bleibt was zu tun!

Atomkatastrophe ist nur ein anderes Wort für Klimakatastrophe! Nur noch rund 11 Monate – dann ist in der Bundesrepublik die Atomstrom-Produktion Geschichte. Dass das so bleibt, ist in der Bundesrepublik eine klare Sache. Da können AfD, Nuklearia, wirtschaftlich oder sonstwie interessierte Vorteilsnehmer:innen, Medienformate und (Gast)Kommentarinnen der Taz quergedachte Sonderheiten verschwurbeln, wie sie wollen. (Es sei… Atomstromausstieg? Läuft! Atomausstieg? Da bleibt was zu tun! weiterlesen

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Nach zehn Jahren Atomtransporte-Blockade: Bundesverfassungsgericht hebt Bremer Umschlags-Verbot auf

(Foto: Aktion im Hamburger Hafen keinen einen Atomtransport auf einem Übersee-Containerschiff.)

Runde zehn Jahre behinderte die Entscheidung der Bremer Bürgerschaft, Kernbrennstofftransporte (angereichertes Uran) nicht über die dortigen Häfen umzuschlagen, den Betrieb von Atomkraftwerken und sorgte für politischen Druck. Jetzt hat das Bundesverfassungsgericht nach Klagen der Brennelementefabrik in Lingen (ANF), einem Transporteur in Hanau (NCS) und einer Firma für nukleare Entsorgung (GNS) aus Essen die vom Landesparlament… Nach zehn Jahren Atomtransporte-Blockade: Bundesverfassungsgericht hebt Bremer Umschlags-Verbot auf weiterlesen

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Kosten und Verteilung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle in den Zwischenlagern der BGZ

Mit einer Kleinen Anfrage hat Hubertus Zdebel (DIE LINKE) sich bei der Bundesregierung über die „Kosten und Verteilung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle in den Zwischenlagern der Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung mbH“ (BGZ) erkundigt. Wo lagern bei der BGZ welche Abfälle und welche Kosten sind damit verbunden, wollte Zdebel wissen. Die jetzige Anfrage ergänzt Informationen zu diesen… Kosten und Verteilung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle in den Zwischenlagern der BGZ weiterlesen

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