Konsensorientierter Dialog Atomforschungszentrum Berlin – Der Aufschlag ist gemacht

Stilllegung der Atomforschungsanlage des Helmholtz-Zentrum-Berlin (HZB): „Wir möchten vor und während des Rückbauprojekts mit Bürgerinnen und Bürgern in Berlin und Brandenburg, mit Initiativen, Verbänden und politischen Parteien in einen echten Dialog treten, in dem wir die Bedenken und Ideen der Menschen aufnehmen und wo immer möglich in das Verfahren einfließen lassen“, sagte HZB-Geschäftsführer Bernd Rech. Damit will das HZB einen Dialog starten, der seit über vier Jahren erfolgreich bei der Stilllegung der Atomforschungsanlagen in Geesthacht betrieben wird. Am vergangenen Dienstag hatte dazu eine erste Veranstaltung in Berlin stattgefunden, an der 100 Menschen teilgenommen hatten. Die LAGATOM aus Lüneburg berichtet über diese Veranstaltung auf ihrer Homepage. (Foto: HZB, siehe auch: Atomreaktor Wannsee dichtmachen)

Der angestrebte konsensorientierte Dialog in Berlin hat sich den Prozess um die Stilllegung der Atomforschungsanlage der ehemaligen GKSS, heute HZG, in Geesthacht zum Vorbild genommen.

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