Statt Atommüllentsorgung – Oberirdische Lagerung für radioaktives Uran völlig unbefristet!

robinwood_uranfabrig_gronauMit einem einfachen Trick wird im westfälischen Gronau Atommüll möglicherweise für 100 Jahre und mehr gelagert. Möglich ist dies, weil die Betreiberfirma URENCO den anfallenden Atommüll einfach zum Wertstoff erklärt. Einen konkreten Nachweis, wie diese Verwertung aussieht, braucht sie dafür nicht zu erbringen. Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage. In England will die URENCO ganz offiziell abgereichertes Uran bis zum Jahr 2120 oberirdisch lagern. „Statt Atommüllentsorgung – Oberirdische Lagerung für radioaktives Uran völlig unbefristet!“ weiterlesen

URENCO: Atomtransporte künftig von Gronau nach England

robinwood_uranfabrig_gronauAb 2016 werden Atomtransporte aus der zum URENCO-Konzern gehörenden Uranfabrik Gronau nach Großbritannien erfolgen. Das ist das Ergebnis aus der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Kleine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Dorothée Menzner. (Drucksache 17/12446, PDF) „URENCO: Atomtransporte künftig von Gronau nach England“ weiterlesen

Plutoniumfabriken in Sellafield wegen Winter geschlossen

MOX-Fertigung in Sellafield, FOTO PA - Sellafield
Enormes Risiko: Plutonium aus Sellafield. Foto: Betreiber

Wegen des massiven Wintereinbruchs sind die Plutonium-Fabriken im englischen Sellafield vorübergehend geschlossen worden. Das teilen Medien mit. Spiegel online schreibt: „Wegen Sturmböen und Schnee ist am Freitag der Betrieb der Atomanlage Sellafield im Nordwesten Englands vorübergehend ausgesetzt worden, teilte die Betreiberfirma Sellafield Ltd mit. „Angesichts der derzeitigen und vorhergesagten ungünstigen Wetterbedingungen in und um die Anlage Sellafield“ sei diese „als Vorsichtsmaßnahme sicher in einen kontrollierten Abschaltungszustand versetzt worden“, hieß es.“ „Plutoniumfabriken in Sellafield wegen Winter geschlossen“ weiterlesen

„Vattenfall – 15 Juristen gegen die Demokratie“

Vattenfall_AKW_Kruemmel_09-2012-23Vattenfall klagt wegen Schadensersatz für seine nach der Fukushima-Katastrophe stillgelegten Atommeiler Brunsbüttel und Krümmel nicht nur wie E.on und RWE vor dem Bundesverfassungsgericht, sondern als ausländisches Unternehmen auch vor dem ICSID, dem International Centre for Settlement of Investment Disputes, das der Weltbank angehört. Vattenfall will 3,7 Mrd. Euro von der Bundesrepublik als Schadensersatz bekommen. „„Vattenfall – 15 Juristen gegen die Demokratie““ weiterlesen

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