Zwischenlagerung hochaktiver Atomabfälle: Nachschub für das Forschungsprogramm – Atomtransporte mit bestrahlten Brennstab-Segmenten aus Bayern über Hamburg nach Schweden

Im Rahmen der Abfragen von Daten über Atomtransporte durch Hamburg teilt der Senat den beiden Abgeordneten der Linksfraktion in der Bürgerschaft, Stephan Jersch und Norbert Hackbusch, mit, dass unter den insgesamt 16 Transporten mit Kernbrennstoffen im letzten Quartal auch hoch radioaktives Material aus dem AKW Gundremmingen per LKW über die Elbmetropole nach Schweden geliefert wurde. … „Zwischenlagerung hochaktiver Atomabfälle: Nachschub für das Forschungsprogramm – Atomtransporte mit bestrahlten Brennstab-Segmenten aus Bayern über Hamburg nach Schweden“ weiterlesen

Wie viel nukleare (Terror)Sicherheit gibt es – wie viel braucht (verlängerte) hochradioaktive Atommüll-Zwischenlagerung – Bundesgesellschaft legt Forschungsprogramm vor.

Ein bundesdeutsches Endlager für hochradioaktive Abfälle vor allem aus dem Betrieb von Atomkraftwerken gibt es bis heute nicht. Gorleben ist gescheitert, ein neues Standortsuchverfahren nach Fukushima gestartet worden. Anfang der 2030er Jahre soll der Standort – so Gott und Gesetz es will – gefunden werden. Eine Inbetriebnahme wird erst Anfang der 2050er Jahre theoretisch und … „Wie viel nukleare (Terror)Sicherheit gibt es – wie viel braucht (verlängerte) hochradioaktive Atommüll-Zwischenlagerung – Bundesgesellschaft legt Forschungsprogramm vor.“ weiterlesen

Einladung zur 28. Atommüllkonferenz am 7. Februar in Göttingen

Die Risiken bei der Lagerung hoch radioaktiver Abfälle aus der Atomstromerzeugung benötigt enorme Ressourcen und technischen Fähigkeiten. Fast überall auf der Welt wird das Ewigkeitsproblem auf mehr oder weniger hohem Niveau „hantiert“. Trotzdem sollen in NRW über 150 Atommülltransporte über Autobahnen unter hohem Sicherheitsaufwand stattfinden, wenn eine Klage des BUND in NRW das nicht verhindert. … „Einladung zur 28. Atommüllkonferenz am 7. Februar in Göttingen“ weiterlesen

Atomforschung mit bestrahlten Uranbrennstoffen: BGZ, TU München Garching, JRC Karlsruhe und anderswo – verlängerte Zwischenlagerung und Endlagerung

Die Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) und die TU München, die auch für den Betrieb des Atomforschungsreaktors in Garching verantwortlich ist, arbeiten in Sachen Atomforschung zum Verhalten von abgebrannten Uranbrennstoffen zusammen. Neben den umfangreichen Experimenten an Brennstäben in Schweden (Projekt LEDA) gehören außerdem auch „Brennstabversuche am Joint Research Center der Europäischen Kommission in Karlsruhe und eine … „Atomforschung mit bestrahlten Uranbrennstoffen: BGZ, TU München Garching, JRC Karlsruhe und anderswo – verlängerte Zwischenlagerung und Endlagerung“ weiterlesen

Unwirtschaftlich und nur per Zaubertrick: CDU/CSU will Atomenergie auf Teufel komm raus. Bundesamt sieht keine Umsetzbarkeit.

Mit allen Mitteln will die CDU/CSU – ganz im Sinne von AfD und FDP – in den Koalitionsverhandlungen mit der SPD durchsetzen, dass der Atomausstieg und die Stilllegung der Atomreaktoren rückgängig gemacht wird. KOSTE es, was es wolle. Wirtschaftlich wäre das Zurückholen der Atomenergie in keinem Fall und klar ist, dass dieses politische Interesse nur … „Unwirtschaftlich und nur per Zaubertrick: CDU/CSU will Atomenergie auf Teufel komm raus. Bundesamt sieht keine Umsetzbarkeit.“ weiterlesen

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