Atomenergie ganz heiß: Hochtemperaturreaktoren in China – In Deutschland gescheitert – Interview mit Rainer Moormann (Whistleblowerpreis 2011)

Hochtemperatur-Atomreaktoren (HTR) sind in Deutschland gescheitert. Ihr bis heute strahlendes Erbe steht in Jülich und Hamm bzw. lagert im Zwischenlager in Ahaus. Doch was hierzulande scheiterte, will China nun an[…]

Forderungen nach atomarer Laufzeitverlängerung oder Dummheiten der Vergangenheit für die Zukunft erneuern!

Laufzeitverlängerung für deutsche Atommeiler, um den Kohleausstieg zu beschleunigen? Dazu rufen in der Zeit gerade die Historikerin und Nuklearia-Autorin Anna Veronika Wendland und der ehemalige Mitarbeiter im Kernforschungszentrum Jülich Rainer[…]

Reaktoren und Plutonium – Geschichte von Bau und Betrieb des deutschen Schnellbrüter-Kernkraftwerks KNK II

In vielen Staaten und Projekten wird weltweit an neuen Atomreaktor-Modellen geforscht. Insbesondere auch kleine Reaktormodelle sind dabei im Focus. Damit – so die Hoffnung – könnten neue Einsatzgebiete erschlossen werden.[…]

Anmerkungen zur Debatte über die Sicherheit der Zwischenlager hoch radioaktiver Atomabfälle

Wie geht es weiter mit der Zwischenlagerung hoch radioaktiver Atomabfälle und gegen welche Risiken und Gefahren müssen die Lagerhallen und die Castor-Behälter ausgelegt sein? UmweltFAIRaendern.de hat vielfach in den letzten[…]

Atommüll in Jülich: Ungenehmigter Zustand – Atommülllager im rechtsfreien Raum?

Was eigentlich treiben die Verantwortlichen des Forschungszentrums Jülich in Sachen sichere Lagerung von hochradioaktivem Atommüll? Immerhin 152 Castor-Behälter befinden sich in Jülich sozusagen im Ausnahmezustand, weil der Betreiber bis heute[…]

Atommüll in Jülich: Ehemaliger Mitarbeiter erstattet Anzeige – „Unerlaubter Umgang mit Kernbrennstoffen“

Es geht um 152 Castorbehälter, gefüllt mit hochradioaktivem Atommüll. Deren Lager-Genehmigung ist ausgelaufen, weil der Betreiber, das Forschungszentrum Jülich, nicht in der Lage war, rechtzeitig erforderliche Unterlagen und Nachweise für[…]

Atommüll-Alarm: Wie gefährlich ist das Jülicher AVR-Reaktor-Kippmanöver?

In Jülich läuft die Verlagerung und das Kippen des 2.100 Tonnen schweren und radioaktiv verseuchten Reaktors des ehemaligen AVR-Atomkraftswerks. Während sich die Behörden und der Betreiber weitgehend in Schweigen hüllen,[…]

Bündnis will Castor-Exporte von Jülich in die USA verhindern

Dokumentation: „Ein Bündnis von nordrhein-westfälischen und bundesweiten Initiativen und Umweltverbänden will die Exporte von Castor-Behältern mithochaktiven Brennelemente-Kugeln aus Jülich und Ahaus verhindern. Wenn am 19. November der Aufsichtsrat des Forschungszentrums[…]

Atommüll-Bilanz der Bundesregierung: Lückenhafte Mengenbilanz statt konkreter Problemerfassung

Anti-Atom-Initiativen und Verbände kritisieren die in der letzten Woche vom Bundesumweltministerium endlich vorgelegte Atommüllbilanz. Heute nahmen die Anti-Atom-Gruppen mit einer Presseerklärung Stellung und fügten eine umfangreiche Einschätzung dazu. umweltFAIRaendern.de hatte[…]

Atommüll-Alarm: BUND droht mit Klage gegen Castor-Export aus Jülich in die USA

Nach Greenpeace (Wollenteit, PDF) hat nun auch der BUND in NRW eine Rechts-Studie über den geplanten Atommüllexport (auch hier, PDF) von hochradioaktivem Atommüll aus Jülich in die USA vorgelegt. Ergebnis:[…]

Atomwaffen aus Atommüll? Proliferationsrisiken und der Atommüll aus dem AVR Jülich und dem THTR Hamm-Uentrop

Die Bundesregierung plant gemeinsam mit der rot-grünen Landesregierung in NRW den Export von hochradioaktivem Atommüll aus dem Betrieb des Atomkraftwerks AVR Jülich. In den USA wird außerdem über den Import[…]

Rot-Grün in NRW: Atommüll-Probleme sollen abgeschoben werden

Atommüll-Desaster – z.B. in Jülich. In der ehemaligen Kernforschungsanlage stehen 152 Castor-Behälter mit hochradioaktiven Brennelemente-Kugeln. Deren Lagerung wird nur noch per Notverordnungen durch die rot-grüne Landesregierung in NRW erlaubt –[…]