Gemeinsam mit Angela Wolff in der jungewelt.de in einem Schwerpunkt am 19. Februar 2022 über die Notwendigkeiten und Aufgaben beim Atomausstieg. Nach der Abschaltung des Atomstroms braucht es nun noch die Abschaltung der Uranwirtschaft und der Forschung mit atomwaffenfähigem Uran – in Gronau, in Lingen, in Garching – und in Büchel. Und, warum die Grünen… Nukleare Gefahren: Uran-Connection Gronau, Lingen, Garching – Atomdeal im Abschaltjahr – Militärischer Missbrauch weiterlesen
Suchergebnisse für „atomforschung garching“
Atomreaktor Garching muss abgeschaltet bleiben
Immer noch wird der Atomforschungsreaktor München II (FRM II) mit hochangereichertem Atomwaffen-Uran betrieben. Mehrfach war eine in der Genehmigung angeordnete Umrüstung von den Betreibern der Technischen Universität mit Duldung der bayerischen Genehmigungsbehörde nicht umgesetzt worden. Weil das Illegal sei, hat vor kurzem der Umweltverband BUND gemeinsam mit anderen Garching-Kritiker:innen Klage eingereicht. Auf Nachfragen des Bundestagsabgeordneten… Atomreaktor Garching muss abgeschaltet bleiben weiterlesen
Atom-Forschungsreaktor Garching bleibt abgeschaltet
Der Atomforschungsreaktor München Garching (FRM II) bleibt vermutlich für den Rest des Jahres weiter abgeschaltet. Erst vor kurzem war ein Störfall bekannt geworden, bei dem es zu erhöhten Emissionen des radioaktiven C-14 gekommen ist. Der Forschungsreaktor ist zum wiederholten Mal abgeschaltet. Das berichtet die Süddeutsche mit Blick auf neue Informationen zu dem Störfall. Auch der… Atom-Forschungsreaktor Garching bleibt abgeschaltet weiterlesen
Atomwaffenfähig und überflüssig: Forschungsreaktor Garching voller Atommüll
Der Atomforschungsreaktor Garching kommt nicht aus den Schlagzeilen. Zuletzt ein Störfall mit Freisetzung von Radioaktivität. Nebenbei die Feststellung, dass der Reaktor für die bei seiner Genehmigung propagierte Hilfe in der medizinischen Therapie gar nicht zum Einsatz kommt, Probleme mit der Brennstoffversorgung angesichts von Terrorgefahren und entgegen der Genehmigung immer noch atomwaffenfähige hochangereicherte Brennelemente im Einsatz.… Atomwaffenfähig und überflüssig: Forschungsreaktor Garching voller Atommüll weiterlesen
Rechtwidrige Nutzung von hochangereichertem Waffen-Uran im Reaktor Garching – Bundesregierung bleibt tatenlos
Die Bundesregierung wird offenbar nicht in den von der bayerischen Staatsregierung geduldeten möglicherweise rechtswidrigen Betrieb des Atomforschungsreaktor FRM II in München Garching eingreifen. In der Antwort auf eine Schriftliche Frage des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE) teilt die Bundesregierung jetzt lediglich mit, dass das Bundesforschungsministerium (BMBF) mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst… Rechtwidrige Nutzung von hochangereichertem Waffen-Uran im Reaktor Garching – Bundesregierung bleibt tatenlos weiterlesen
Nachgefragt: Wird Bundesregierung rechtswidrigen Betrieb des Forschungsreaktors FRM II in Garching beenden?
Was wird die Bundesregierung tun, um den möglicherweise rechtswidrigen Betrieb des Forschungsreaktors FRM II in München Garching zu beenden? Diese Frage hat jetzt der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) an die Bundesregierung gestellt. Die Anwältin Cornelia Ziehm hatte vor wenigen Tagen in einem Rechtsgutachten dargelegt, dass eine rechtlich bindende Inhaltbestimmung der Genehmigung seit Jahren… Nachgefragt: Wird Bundesregierung rechtswidrigen Betrieb des Forschungsreaktors FRM II in Garching beenden? weiterlesen
Gericht urteilt gegen BUND NRW: Hochgefährliche Atomtransporte aus Jülich dürfen nach Ahaus rollen
Das Berliner Verwaltungsgericht hat die Eilklage des BUND NRW abgelehnt, mit der der Umweltverband gegen die Genehmigung der über 150 geplanten Atomtransporte mit hoch radioaktiven Abfällen aus Jülich in das Zwischenlager Ahaus vorgegangen ist. Nach dem Urteil wäre der BUND NRW nicht Klagebefugt, heißt es. Die Genehmigung hatte zuvor das Bundesamt für die Sicherheit der… Gericht urteilt gegen BUND NRW: Hochgefährliche Atomtransporte aus Jülich dürfen nach Ahaus rollen weiterlesen
Bundestag: Antrag der Linksfraktion – Debatte um unnötige Atomtranporte von Jülich ins Zwischenlager Ahaus
Der Deutsche Bundestag wird nach jetziger Planung in der nächsten Woche über einen Antrag von Mareike Hermeier und der Linksfraktion gegen die geplanten Atomtransporte von Jülich nach Ahaus debattieren. Trotz aller Proteste und Klagen vor Gericht sollen 152 Castor-Transporte mit hochradioaktivem Atommüll per LKW quer durch NRW stattfinden. Obwohl sogar die Koalition in NRW diese… Bundestag: Antrag der Linksfraktion – Debatte um unnötige Atomtranporte von Jülich ins Zwischenlager Ahaus weiterlesen
„Zugemüllt“: Oliver Schlaudt im Bundesamt … für nukleare Entsorgung – Eine Besinnung? Und ein Buch.
Viel zu viel ist in diesem Blog von Müll die Rede. Atommüll, Strahlenmüll. UmweltFAIRaendern.de. Ein Titel, der eigentlich viel zu groß ist, für so eine doch begrenzte Thematik. Etwas mit Atomenergie und dann noch Krieg, Terror und Atommüll. Ok. Klingt wie Hiroshima. Harrisburg. Tschernobyl. Fukushima … . Dafür gibt es ja sogar schon Bundesämter und… „Zugemüllt“: Oliver Schlaudt im Bundesamt … für nukleare Entsorgung – Eine Besinnung? Und ein Buch. weiterlesen
Verstrahlt im Atomreaktor: Vor 50 Jahren starben zwei Beschäftigte im AKW Gundremmingen
Tod im AKW Gundremmingen. Vor fast genau 50 Jahren starben am 19. November 1975 zwei Mitarbeiter in dem inzwischen abgeschalteten Atomkraftwerk an der Donau zwischen Ulm und Augsburg. Bereits in der Nummer 58 der „MUH“ hatte der Autor Karl Amannsberger über diesen tödlichen Unfall berichtet. Aktuell ist außerdem in der taz ein Artikel über den… Verstrahlt im Atomreaktor: Vor 50 Jahren starben zwei Beschäftigte im AKW Gundremmingen weiterlesen
Atommüllkonferenz diskutiert Atomwaffentechnik und zivil-militärische Verbindungen
Nicht nur die unmittelbaren Risiken und Nebenwirkungen bei der Lagerung aller Arten radioaktiver Abfälle beschäftigt die Atommüllkonferenz (AMK) der Anti-Atom-Initiativen seit Jahren. Angesichts wachsender Terrorrisiken (Drohnen, Waffen, Flugzeugabsturz) und dem Krieg rund um Atomkraftwerke in der Ukraine (Saporischschja, Tschernobyl und andere) und Russland (Kursk) hat die AMK auch die militärischen Risiken der Atomenergie verstärkt in… Atommüllkonferenz diskutiert Atomwaffentechnik und zivil-militärische Verbindungen weiterlesen
Bundes-Atommüll- und Umweltministerium: Die Kosten des Atommülls – Haushalt 2025 beschlossen
(Update 21092025) Der Haushalt 2025 für das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit ist in dieser Woche beschlossen worden. Mehr als die Hälfte der Aufgaben und Ausgaben im dem Ministerium befassen sich inzwischen mit den atomaren Hinterlassenschaften. Tendenz steigend, denn viele der Projekte verzögern sich und brauchen zur Umsetzung deutlich länger. Auch der… Bundes-Atommüll- und Umweltministerium: Die Kosten des Atommülls – Haushalt 2025 beschlossen weiterlesen
Vor 50 Jahren: Tod im Atomkraftwerk Gundremmingen # Bayerische Aspekte – jetzt in MUH 58
Karl Amannsberger schreibt in der gerade veröffentlichten Ausgabe der MUH (Bayerische Aspekte) Nr. 58: „Im November 1975 kamen bei einem Unfall im schwäbischen Kernkraftwerk Gundremmingen zwei Arbeiter ums Leben. Noch einen Monat zuvor hatte der in den USA veröffentlichte so genannte Rasmussen-Report zur Reaktorsicherheit, das Risiko, durch einen Reaktorunfall umzukommen, mit 1 zu 5 Milliarden… Vor 50 Jahren: Tod im Atomkraftwerk Gundremmingen # Bayerische Aspekte – jetzt in MUH 58 weiterlesen
Genehmigung erteilt: Über 150 hochradioaktive Atomtransporte nach Ahaus dürfen rollen
Das zuständige Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat heute die bereits angekündigte Genehmigung für Atomtransporte mit hoch radioaktiven Abfällen aus Jülich und dem Forschungsreaktor München Garching erteilt. Für die Transporte von Jülich nach Ahaus hat das Bundesamt den Sofort-Vollzug genehmigt. Damit haben Klagen, wie der BUND NRW sie angekündigt hat, keine aufschiebende… Genehmigung erteilt: Über 150 hochradioaktive Atomtransporte nach Ahaus dürfen rollen weiterlesen
Grüne und Linke in NRW: Gemeinsam Atomtransporte stoppen – Einladung an Bundesumweltminister Schneider
Unnötige Atomtransporte aus Jülich quer durch NRW nach Ahaus doch noch verhindern? Das wollen die aus NRW stammenden Bundestagsabgeordneten Mareike Hermeier (Linksfraktion) und Jan-Niklas Gesenhus (Fraktion Grüne) sowie die beiden Landesvorstandsmitglieder Hubertus Zdebel (Linke) und Alexandra Schoo (Grüne) erreichen. In einem gemeinsamen Brief haben sie den Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) zu Gesprächen nach Ahaus eingeladen.… Grüne und Linke in NRW: Gemeinsam Atomtransporte stoppen – Einladung an Bundesumweltminister Schneider weiterlesen
Haushaltsentwurf Bundesumweltministerium – Mehr als die Hälfte für Atommüllkosten
Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung liegt nun dem Bundestag zur Beratung vor. Der neue SPD-Umweltminister Carsten Schneider hat den Entwurf gestern im Plenum vorgestellt. Dabei betonte er neben der hohen Bedeutung des „Klimawandel als größte soziale Frage des 21. Jahrhunderts“ die enorm hohen Kosten aus dem nuklearen Erbe der Atomenergienutzung. Von einem Gesamt-Etat in Höhe von… Haushaltsentwurf Bundesumweltministerium – Mehr als die Hälfte für Atommüllkosten weiterlesen
Hoch radioaktive Atomtransporte: Linksfraktion sorgt für Einmischung im Bundestag
Im vierten Quartal 2025 könnten Atomtransporte mit hoch radioaktivem Müll per LKW von Jülich und München Garching nach Ahaus (NRW) in das dortige Zwischenlager rollen. Dazu muss nur noch das Bundesumweltministerium (BMU) noch dem Vorschlag des für die Atomtransporte zuständigen Bundesamts BASE zustimmen. Um diese 152 gefährlichen Atomtransporte aus Jülich noch zu stoppen, hat die… Hoch radioaktive Atomtransporte: Linksfraktion sorgt für Einmischung im Bundestag weiterlesen
Tritium für Atomwaffen aus zivilen Atomreaktoren – Umsetzung im französischen AKW Civaux angelaufen
Die Grenzen zwischen ziviler und militärischer Nutzung der Atomenergie verschwimmen zunehmend. In Frankreich bereitet der staatliche Energiekonzern EDF in seinen beiden Reaktoren des (zivilen) Atomkraftwerks Civaux aktuell Testphasen zur Herstellung von Tritium vor. Das radioaktive Isotop wird für die Produktion von thermonuklearen Sprengköpfen benötigt. Der Einsatz von Lithium-6-Absorbern in den Reaktoren bildet den Kern des… Tritium für Atomwaffen aus zivilen Atomreaktoren – Umsetzung im französischen AKW Civaux angelaufen weiterlesen
Hochradioaktiv vor Gericht: OVG Münster verhandelt Klage der Stadt Ahaus über Einlagerung von Jülicher Atommüll. BUND NRW bereitet Klage gegen Transporte vor
Darf der in über 150 Castor-Behälter verpackte hoch radioaktive Atommüll aus Jülich im Zwischenlager Ahaus eingelagert werden, wie es eine entsprechende Genehmigung vom Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) aus dem Jahr 2016 vorsieht? Vor dem OVG Münster wird darüber ab dem 3. Dezember verhandelt. Das Urteil wird möglicherweise noch unmittelbar nach der… Hochradioaktiv vor Gericht: OVG Münster verhandelt Klage der Stadt Ahaus über Einlagerung von Jülicher Atommüll. BUND NRW bereitet Klage gegen Transporte vor weiterlesen
Wachsende Proteste gegen Atommülltransporte – auch BUND NRW bereitet Klage vor – Kein Sofort-Vollzug!
Mit über 50 Traktoren und hunderten von Teilnehmer:innen protestierten heute Atomkraftgegner:innen in Ahaus und anderen Orten in NRW gegen drohende Atomtransporte mit hochradioaktivem und atomwaffenfähig angereichertem Uran-Müll von Jülich nach Ahaus. Von dem Aktionstag berichtet auch die Tagesschau. Die Stadt Ahaus und dort ansässige Bürger:innen klagen gegen die Einlagerung des Atommülls im Zwischenlager Ahaus. Nicht… Wachsende Proteste gegen Atommülltransporte – auch BUND NRW bereitet Klage vor – Kein Sofort-Vollzug! weiterlesen
Kriegsfolgen: Nukleare Aufrüstung – Französischer Atomkonzern kündigt Ausweitung der Urananreicherung und HALEU-Herstellung an
Der französische Atomkonzern Orano strebt einen Ausbau seiner Urangeschäfte an. Dazu gehört nicht nur die fortgesetzte Kooperation mit dem russisschen Staatskonzern Rosatom. Über Framatome wird diese am bundesdeutschen Standort in Lingen entwickelt. In Pierrelatte/Triscastin an der Rhone in der Nähe von Avignon soll die Uranreicherungsanlage Georges Besse II (BG II) nach Ankündigungen von Orano schrittweise… Kriegsfolgen: Nukleare Aufrüstung – Französischer Atomkonzern kündigt Ausweitung der Urananreicherung und HALEU-Herstellung an weiterlesen
Radioaktiver Notfallplan: Neue Regelungen angesichts wachsender Atomgefahren
Die Bundesregierung hebt die Schutzregelungen gegen radioaktive Notfalllagen an. Nun hat auch der Bundesrat dem Allgemeinen Notfallplan zugestimmt. „Zwischenfälle“ in ausländischen AKWs, „Straftaten“ gegen „kerntechnische Anlagen“ und vermutlich mit Blick auf den russischen Krieg gegen die Ukraine sogar auch „Kernwaffenexplosion“ sind Anlässe, warum die Bundesregierung entsprechende Schutzmaßnahmen auf den Weg gebracht hat, die nun vom… Radioaktiver Notfallplan: Neue Regelungen angesichts wachsender Atomgefahren weiterlesen
Genehmigt: Hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich darf in Philippsburg geparkt werden
Die zuständige Genehmigungsbehörde BASE hat die Erlaubis erteilt, dass hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich im Zwischenlager am stillgelegten AKW Philippsburg eingelagert werden darf. „Die Entscheidung ist jetzt offiziell: Vier sogenannte Castor-Behälter mit hoch radioaktiven Abfällen aus AKWs sollen in Philippsburg bei Karlsruhe gelagert werden,“ heißt es beim SWR. Die richtigere Information stammt von der staatlichen Betreiber-Gesellschaft… Genehmigt: Hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich darf in Philippsburg geparkt werden weiterlesen
In „MUH – Bayerische Aspekte“ gegen Atomenergie
Die aktuelle Ausgabe der vierteljährlichen Zeitschrift „MUH – Bayerische Aspekte“ berichtet in einem „Atomkraft special“ anlässlich des Endes der Atomstromerzeugung ausführlich über die Geschichte der Atomenergie in Bayern. Beleuchtet wird außerdem die Rolle der bayerischen Ministerpräsidenten von Wilhelm Hoegner (SPD) bis zum unvermeidlichen Markus Söder, vom Bau des Forschungsreaktors München in Garching („Atomei“) bis zum… In „MUH – Bayerische Aspekte“ gegen Atomenergie weiterlesen
„Nuklearer Tabubruch: USA wollen atomwaffenfähiges Uran in Forschungsreaktoren einsetzen“
Weltweit haben die USA und der Atomwaffensperrvertrag Maßstäbe im Umgang mit der Atomenergie gesetzt, um die Verbreitung von Atomwaffen massiv zu erschweren. So jedenfalls die westlichen Frames. Aber es waren auch die USA, die gegen Japan (statt Deutschland) von der Atomwaffe im Krieg – erstmals – und zuletzt – im Krieg gebrauch machten. Die Technik… „Nuklearer Tabubruch: USA wollen atomwaffenfähiges Uran in Forschungsreaktoren einsetzen“ weiterlesen
Atomenergie beenden – Atomwaffen verbieten: Umweltverband BUND ist Partnerin @ICAN
Einer der größten bundesdeutschen Umweltverbände, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), ist ab sofort offizieller Partner der internationalen Kampagne für ein Atomwaffenverbot ICAN. Nachdem der Umweltverband auf seiner Bundesdelegiertenversammlung Mitte November 2022 in Dresden einstimmig beschlossen hatte, der Kampagne für ein weltweites Atomwaffenverbot beizutreten, verkünden jetzt mit einer gemeinsamen PM der BUND-Bundesvorstand und ICAN… Atomenergie beenden – Atomwaffen verbieten: Umweltverband BUND ist Partnerin @ICAN weiterlesen
Hochradioaktiver Atommüll: In den Castor reinschauen – mit Myonen?
Atommüll. Was tun? Klar ist erstmal: Der Atommüll ist weltweit vorhanden, die Menge wächst und was damit jemals sicher für irgendwas mit einer Million Jahre (WAS?) passieren soll und kann, weiß so richtig niemand. Aber egal: Männer heulen nicht und: Atomstrom kann man gern mal machen. Hoffentlich trift es andere. Aber: Wie kann man wirklich… Hochradioaktiver Atommüll: In den Castor reinschauen – mit Myonen? weiterlesen
Atommüll: Laufzeitverlängerung hochradioaktiver Zwischenlagerung – Neubau Lubmin wegen fehlendem Terrorschutz
Die Zwischenlagerung hochradioaktiver Strahlenabfälle in der Bundesrepublik wird aufgrund fehlender Endlagerung in die Laufzeitverlängerung gehen. Kritik am mangelhafen Sicherheitskonzept für die Lagerung in diesen hochgefährlichen überirdischen Lagerhallen gibt es schon seit Jahren. In einigen Punkten werden zögerlich bauliche Nachrüstungen vorgenommen, um den Terrorschutz zu verbessern. Für 40 Jahre sind die Zwischenlager an den AKW-Standorten sowie… Atommüll: Laufzeitverlängerung hochradioaktiver Zwischenlagerung – Neubau Lubmin wegen fehlendem Terrorschutz weiterlesen
Nationales Begleitgremium: Zwischenlagerung von Atommüll, nukleare Laufzeitverlängerung und die Endlagersuche
Das Nationale Begleitgremium (NBG) hat zwei Tage in Ahaus über die Zwischenlagerung hochradioaktiver Atomabfälle debattiert. Mit dabei die Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ), die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), die Jülicher Entsorgungsgesellschaft (JEN), die Betreiber des Atomforschungsreaktors München-Garching FRM 2 und auch die Bürgerinitiative Kein Atommüll in Ahaus. Außerdem beteiligten sich Vertreter:innen der Landesregierung NRW, aus dem… Nationales Begleitgremium: Zwischenlagerung von Atommüll, nukleare Laufzeitverlängerung und die Endlagersuche weiterlesen
Kein Export von hochradioaktivem Atommüll aus Jülich in die USA!
Die Betreiber der ehemaligen Atomforschungsanlage in Jülich beenden den seit Jahren andauernden Konflikt um den weiteren Umgang mit den hochradioaktiven Atomabfällen. In einem ersten Schritt wird die Variante eines vermutlich ohnehin rechtswidrigen Exports dieses strahlenden Atomerbes in die USA beendet. Das machte jetzt die Geschäftsführerin des Betreibers, der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) klar. „Wir… Kein Export von hochradioaktivem Atommüll aus Jülich in die USA! weiterlesen