AKW Gundremmingen: Vorbereitungen für Bau der Terrorschutzmauer haben begonnen

„Am AKW Gundremmingen haben die Vorbereitungen zum Bau der Terrorschutzmauer begonnen. Sie soll 210 Meter lang, 10 Meter hoch und 85 Zentimeter dünn werden. Umweltschützer bejahen bestmöglichen Schutz des Atommülls[…]

Bundesweiter Aufruf: Zwei Jahre nach Fukushima – Atomanlagen abschalten. Bundesweit in Grohnde, Gundremmingen und Gronau

Zahlreiche Initiativen und Umweltorganisationen haben in den letzten Monaten über die Anti-Atom-Aktivitäten aus Anlass des zweiten Jahrestages der andauernden Atomkatastrophe von Fukushima beraten und vor wenigen Tagen den gemeinsamen Aufruf[…]

AKW Gundremmingen: Bayern will neue Sicherheitsregeln für AKWs blockieren

Dokumentation: „Weil Deutschlands gefährlichstes AKW den überarbeiteten Sicherheitsregeln nicht genügt,  will Bayern diese Regeln blockieren. (siehe dazu auch hier: Atomsicherheit wird ausgebremst und Sicherheitsmängel deutscher AKWs – Nachrüstungen stehen bis[…]

RWE stoppt Einsatz von Plutonium-Brennelementen im AKW Gundremmingen

Der Atomkonzern RWE will in seinen beiden Reaktoren im bayerischen Gundremmingen den Einsatz von MOX-Brennelementen einstellen. Zwar sollen die noch im Reaktor befindlichen Plutonium-Elemente „abgebrannt“ werden, neue sollen aber nicht[…]

Plutonium in den AKWs Gundremmingen – Betreiber im Plutoniumrausch

Nicht nur im AKW Grohnde wird der überaus gefährliche Mix aus Plutonium und Uran als Brennstoff eingesetzt. Auch z.B. in den beiden letzten deutschen – besonders gefährlichen – Siedewasserreaktoren wird[…]

Atomrisiken nicht nur in Bayern: „Atommüll-Zwischenlager bei Terrorangriffen nicht geschützt“

„Nicht sicher vor Terroranschlägen“ (idowa) ist das Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll in Niederaichbach/Landshut. Mit Blick auf das Zwischenlager am AKW Grafenrheinfeld titelt der Bayerische Rundfunk: „Atommüll-Zwischenlager bei Terrorangriffen nicht geschützt“.[…]

Atommüll-Zwischenlagerung: Von Sicherheit, Öffentlichkeitsbeteiligung und Kritik

(Update) Die Zwischenlagerung hoch radioaktiver Atomabfälle ist auf dem Prüfstand. Das macht eine Veranstaltung des Nationalen Begleitgremiums (NBG) deutlich. Forderungen nach einer umfassenden gesellschaftlichen Debatte um die Sicherheitsanforderungen und künftige[…]

Hochradioaktiver Atommüll in Brunsbüttel: Atombehörde verlängert Ausnahmezustand für Castorlager

Schleswig-Holsteins Atombehörde verlängert den Ausnahmezustand zur Lagerung von Castor-Behältern mit hochradioaktivem Atommüll am AKW Brunsbüttel. Nachdem ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Schleswig vor rund drei Jahren die Genehmigung für das Castor-Lager[…]

Vattenfall AKW Krümmel: Verunreinigte Brennelemente sollen in die USA

Vattenfall will zwölf Brennelemente aus dem abgeschalteten AKW Krümmel in die USA transportieren. Die Brennelemente waren zwar nicht im Reaktoreinsatz, sind aber mit Kobalt 60 belastet. Vattenfall hatte geplant, diese[…]

AKW Brokdorf: Rückbau trotz weiterem Betrieb wird beantragt

E.on/PreussenElektra hat den Rückbau des noch bis 2021 in Betrieb befindlichen AKW Brokdorf beantragt. „Die Initiative „Brokdorf-akut“ setzt sich für die sofortige Stilllegung des AKW Brokdorf ein; denn ein Kernschmelzunfall[…]

Geschichte „gelöscht“ – umweltFAIRandern hält die Zeit an – Dokumentation einer Atommüll-Tagung

Immer wieder bekomme ich Mails, die mich auf nicht mehr funktionierende Links in meinem Blog aufmerksam machen. Das liegt manchmal an Tippfehlern, meistens aber leider daran, dass Organisationen, Behörden und[…]

Atommüll-Gemeinden ASKETA – Bürgermeister fordern: Weg mit Atommüll, rein ins Nationale Begleitgremium und Entschädigung, bei längerer Zwischenlagerung

Zu einer Homepage, auf der sie informieren, haben sie es noch nicht geschafft. Jetzt aber wollen die Bürgermeister der Zwischenlager-Standorte mit hochradioaktiven Abfällen in das Nationale Begleitgremium. Doch das NBG[…]