Atomaustieg? Uranfabrik Gronau: Erhöhung und Modernisierung der Uranproduktion, laufende Sicherheitsüberprüfung (PSÜ) und bis zu 50.000 Tonnen in einem neuen Uranlager

Nach der Stilllegung der bundesdeutschen Atomkraftwerke sind die Uranfabriken in Gronau und Lingen weiterhin unbefristet in Betrieb. In der Urananreicherungsanlage in Gronau, die zum URENCO-Konzern gehört, laufen Planungen, dass im Rahmen bestehender Genehmigung die Jahresproduktion erhöht werden soll. Dazu sollen auch neue Zentrifugen eingebaut werden, mit denen das für eine nukleare Kettenreaktion spaltbare Uran 235 … „Atomaustieg? Uranfabrik Gronau: Erhöhung und Modernisierung der Uranproduktion, laufende Sicherheitsüberprüfung (PSÜ) und bis zu 50.000 Tonnen in einem neuen Uranlager“ weiterlesen

Fachtagung hochradioaktive Atommülllagerung: Längere Lagerung, Terrorgefahren und Krieg – Es braucht neue Sicherheitskonzepte – BMU kündigt Öffentlichkeitsbeteiligung an

Fachtagung des unabhängigen Atommüllreports: Die gesamte Atommülllagerung in Deutschland läuft aus dem Ruder, alle bisherigen Terminplanungen sind gescheitert und alle Projekte verschieben sich teilweise um Jahrzehnte in die Zukunft. Das hat gravierende Folgen für die Sicherheit bzw. den Schutz vor Freisetzung von radiokativer Strahlung. Verlängerte Laufzeiten der oberirdischen Atommülllagerung stellen nicht nur hohe technische Anforderungen … „Fachtagung hochradioaktive Atommülllagerung: Längere Lagerung, Terrorgefahren und Krieg – Es braucht neue Sicherheitskonzepte – BMU kündigt Öffentlichkeitsbeteiligung an“ weiterlesen

Neue Risiken – höhere Sicherheitsanforderungen – Neue BUND-Studie zur verlängerten Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle

Die oberirdische Lagerung hochradioktiver Strahlenabfälle wird aufgrund massiver Verzögerungen bei der Suche nach einem unterirdischen Endlager um viele Jahrzehnte länger dauern, als bislang geplant. Wachsende Terrorgefahren und auch die durch den Krieg in der Ukraine neu sichtbar gewordenen Risiken, dass Atomanlagen Ziele in kriegerischen Auseinandersetzungen werden können, verschärfen die Anforderungen an eine langfristige Lagerung. Schon … „Neue Risiken – höhere Sicherheitsanforderungen – Neue BUND-Studie zur verlängerten Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle“ weiterlesen

Atommüll ohne Ende: Nach Gorleben-Desaster nun Schacht Konrad in Salzgitter „Game over“?!

Irgendwas bei der Atomenergie funktioniert irgendwie nie: Der Versuch, die radioaktiven Atomabfälle endlich tief unter der Erde „sicher“ zu vergraben, scheitert in Deutschland abermals. Erst vor wenigen Wochen mussten Bundesbehörden einräumen, dass die Suche nach einem Dauerlager für hochradioaktiven Atommüll Jahrzehnte länger braucht, als bislang geplant. Jetzt ist klar: Auch bei den schwach und mittelradioaktiven … „Atommüll ohne Ende: Nach Gorleben-Desaster nun Schacht Konrad in Salzgitter „Game over“?!“ weiterlesen

Atommüll – alles anders, alles sicher und wie weiter? Eine Fachtagung

Die Suche nach einem unterirdischen Endlager für hochradioaktiven Atommüll wird jahrzehnte länger brauchen, als im entsprechenden Gesetz anvisiert. Damit verlängert sich die oberirdische, vermeintliche Zwischenlagerung dieser Abfälle, die nach Kriterien der Internationalen AtomEnergie-Organisation zu einer Langfristlagerung (Long Term Storage) mutiert. Schon bisher war klar: Noch bevor ein Endlager nach den alten Pläne in den 2050er … „Atommüll – alles anders, alles sicher und wie weiter? Eine Fachtagung“ weiterlesen

×