Im AKW Brunsbüttel (Vattenfall) kam es bei „Handhabungen“ mit radioaktiven Stoffen zu einer „Abweichung vom vorgesehenen Ablauf“, teilt die zuständige Atomaufsichtsbehörde in Schleswig-Holstein per Pressemeldung mit. Ein Fass fiel von einer Transporteinrichtung auf den Boden und entleerte sich dort, schreibt die Pressestelle in bestem amtsdeutsch. Aber keine Bange: „Das ausgetretene Verdampferkonzentrat wurde kontrolliert in die… AKW Brunsbüttel: Atommüll-Fass umgekippt – radioaktiver Abfall entleert weiterlesen
Suchergebnisse für „Atommüll“
Brokdorf: Transporte mit hoch radioaktivem Atommüll aus britischer Plutoniumfabrik ins Zwischenlager genehmigt
Die zuständige Behörde BASE hat nach Mitteilung der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) die Genehmigung für den Transport von sieben Castor-Behältern mit hoch radioaktivem Atommüll aus der britischen Plutoniumfabrik in Sellafield in das Zwischenlager am AKW Brokdorf an der Elbe erteilt. umweltFAIRaendern hatte letzte Woche über das Thema und die Hintergründe informiert. Anti-Atom-Initiativen kritisieren die hochgefährlichen… Brokdorf: Transporte mit hoch radioaktivem Atommüll aus britischer Plutoniumfabrik ins Zwischenlager genehmigt weiterlesen
Gerichtsurteil: Atomtransporte mit hochradioaktivem Atommüll dürfen quer durch NRW nach Ahaus – Grünes Scheitern und Verantwortung.
Der BUND NRW hat juristisch alle Register gezogen, um im Eilverfahren die hochgefährlichen über 150 Atommülltransporte von Jülich nach Ahaus zu verhindern. Von der Landesregierung in NRW und vor allem der zuständigen grünen Landeswirtschaftsministerin Mona Neubaur lässt sich das in keiner Weise behaupten. Dabei stellt der Koalitionsvertrag von CDU und Grünen in NRW fest, dass… Gerichtsurteil: Atomtransporte mit hochradioaktivem Atommüll dürfen quer durch NRW nach Ahaus – Grünes Scheitern und Verantwortung. weiterlesen
Protokoll Landtag NRW. Ausschuss. Wirtschaftsministerin – Zeche zahlt deutscher Kohlestandort – Ein nuklearer Hoffnungsträger THTR Hamm auf dem Atommüll-Schrotthaufen
Vermutlich ist der Titel zu kompliziert. Aber das ist diese ganze Atomsache nun mal. Auch wenn derzeit oft eher verniedlichend von den Perspektiven gesprochen wird, ohne die Risiken zu betrachten. Nicht klug. Ein solches Desaster und WEM es WAS kostet passiert gerade wenig beachtet in Hamm in NRW. Eigentlich müssten die damaligen Betreiber des Atommeilers… Protokoll Landtag NRW. Ausschuss. Wirtschaftsministerin – Zeche zahlt deutscher Kohlestandort – Ein nuklearer Hoffnungsträger THTR Hamm auf dem Atommüll-Schrotthaufen weiterlesen
Einladung zur 28. Atommüllkonferenz am 7. Februar in Göttingen
Die Risiken bei der Lagerung hoch radioaktiver Abfälle aus der Atomstromerzeugung benötigt enorme Ressourcen und technischen Fähigkeiten. Fast überall auf der Welt wird das Ewigkeitsproblem auf mehr oder weniger hohem Niveau „hantiert“. Trotzdem sollen in NRW über 150 Atommülltransporte über Autobahnen unter hohem Sicherheitsaufwand stattfinden, wenn eine Klage des BUND in NRW das nicht verhindert.… Einladung zur 28. Atommüllkonferenz am 7. Februar in Göttingen weiterlesen
