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Nationales Entsorgungsprogramm Atommülllagerung – BMUV lädt zum Scoping für das NAPRO – Mitmachen!

Die EU fordert und zaghaft kommt das Bundesumweltministerium den Pflichten nach. Das war bereits unter früheren Regierungen mit SPD und CDU ein eher widerwilliges informieren und auch unter der rot-grün-gelben Ampel bekommt man nicht den Eindruck, dass das jetzt grüne Umweltministerium ein besonderes Interesse gegenüber Brüssel und der Öffentlichkeit hat, über die vielen ungelösten Probleme… Nationales Entsorgungsprogramm Atommülllagerung – BMUV lädt zum Scoping für das NAPRO – Mitmachen! weiterlesen

Hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich kehrt zurück – Castortransporte nach Philippsburg genehmigt

Hochradioaktiver Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague in Frankreich darf per Castor-Transport in das Zwischenlager am ehemaligen AKW in Philippsburg zurücktransportiert werden. Eine entsprechende Genehmigung hat das zuständige Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) erteilt. Bis 2005 durften die AKW-Betrieber ihren Atommüll zur vermeintlichen „Wiederaufarbeitung“ nach La Hague oder Sellafield schicken, statt… Hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich kehrt zurück – Castortransporte nach Philippsburg genehmigt weiterlesen

Wohin mit dem Atommüll aus der ASSE? AG Schacht Konrad nimmt Stellung

Die Diskussion über die Rückholung der strahlenden Atomabfälle aus der ASSE II hat viele Turbulenzen hinter sich. Das ehemalige „Forschungs-Atommülllager“ droht einzubrechen und abzusaufen. Mit erheblichen Folgen für nachfolgende Generationen. Nie hätte dort Atommüll eingelagert werden dürfen, aber politische Interessen an der Atomenergie trugen zu politischen Maßnahmen beim Umgang mit den strahlenden Abfällen bei. Als… Wohin mit dem Atommüll aus der ASSE? AG Schacht Konrad nimmt Stellung weiterlesen

Kein Atommüll-Endlager in Sicht: BMU antwortet linkem Bundestagsabgeordneten: „Keine wesentlichen Änderungen“ beim Nationalen Entsorgungsprogramm

Die beiden MdBs Victor Perli und Hubertus Zdebel.

Die Suche nach einem Endlager wird sich für Jahrzehnte verschieben. Eigentlich nicht neu, aber Medien und Bundestags-Mehrheiten mögen es, wenn man Meldungen als News verkauft, auch wenn es eigentlich „kalter Kaffee“ ist. Wenn ein unterirdisches Endlager sich verzögert, muss die oberirdische Zwischenlagerung länger dauern. Ist ja klar. Aber auch da müssen wir uns keine Sorgen… Kein Atommüll-Endlager in Sicht: BMU antwortet linkem Bundestagsabgeordneten: „Keine wesentlichen Änderungen“ beim Nationalen Entsorgungsprogramm weiterlesen

ASSE Atommüll räumen. „Konditionierung“/Konversion und Zwischenlager am Schacht – und nicht anderswo!

Gerade war die Bundesumweltministerin noch mal vor Ort. Das Atommülllager für leicht- und mittel-radioaktive Strahlenabfälle in der ASSE, bei Wolfenbüttel, um die Ecke von Braunschweig, droht abzusaufen. Dumme Sache mit Atommüll und Salzstock. In den 1960er Jahren waren Atompolitik in Staat und Unternehmen der Meinung: Ein guter Ort, um auf Kosten der Bürger:innen Atommüll aus… ASSE Atommüll räumen. „Konditionierung“/Konversion und Zwischenlager am Schacht – und nicht anderswo! weiterlesen

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