Strahlendes Erbe: Rückbau des AKW Fessenheim – Risiken der Niedrigstrahlung ausgeblendet

Gemeinsam mit dem BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein hat die internationale Ärzt*innen-Organisation IPPNW eine Einwendung im laufenden Beteiligungsverfahren für den Antrag des französischen Stromkonzerns und Betreibers des abgeschalteten AKW Fessenheim, EdF, erhoben. Kritisiert wird, dass bei der Stilllegung und dem anstehenden Rückbau Strahlenrisiken unzureichend berücksichtigt oder ausgeblendet werden. BUND und IPPNW fordern daher Nachbesserungen, um auch … „Strahlendes Erbe: Rückbau des AKW Fessenheim – Risiken der Niedrigstrahlung ausgeblendet“ weiterlesen

Einlagerung genehmigt: Hochradioaktiver Atommüll per Castor-Transport von Sellafield (GB) nach Brokdorf

Während die AKWs nun seit einem Jahr abgeschaltet sind, ist der dabei entstandene Atommüll bislang nur von einer Zwischenlösung zur nächsten unterwegs. Unmittelbar drohen über 150 Castor-Transporte per LKW von Jülich in das Zwischenlager nach Ahaus. Doch weitere Atomtransporte mit hochradioaktivem Atommüll stehen an: Insgesamt sieben Castor-Behälter mit verglasten Abfällen aus der britischen Plutoniumfabrik in … „Einlagerung genehmigt: Hochradioaktiver Atommüll per Castor-Transport von Sellafield (GB) nach Brokdorf“ weiterlesen

Grenzen verschwimmen: Atomwaffen-Komponenten aus zivilen Atomkraftwerken – Frankreich folgt Beispiel der USA

Wer „gute“ Atomwaffen haben will, braucht nicht nur hochangereichertes Uran235 oder Plutonium239,  sondern besser auch Tritium als Sprengkraftverstärker. Nachdem die USA schon vor Anfang der 2000er Jahre einen zivilen Atommeiler zur Stromerzeugung in das militärische Atomwaffenprogramm zur Herstellung von Tritium umfunktionierten und künftig möglicherweise noch ein weiteres AKW einbeziehen wird, will nun auch Frankreich im … „Grenzen verschwimmen: Atomwaffen-Komponenten aus zivilen Atomkraftwerken – Frankreich folgt Beispiel der USA“ weiterlesen

Atomforschungsreaktor TU München: Bleibt wegen Defekten abgeschaltet, unterschreibt neue Uran-Verträge mit Framatome und steht im Juni vor Gericht

#Neuartige Brennelemente von Framatome für Atomforschungsreaktor in München – Einsatz frühestens 2028 # Betrieb rechtswidrig? Am 17. Juni wird vor Gericht in München Klage des BUND Bayern auf Widerruf der Genehmigung gegen FRM2 verhandelt. # Reparaturen komplexer als gedacht: Abschluss der Arbeiten erneut verschoben – frühestens 2025 erneute Inbetriebnahme. Ausgerechnet die bayerische „MUH“ hatte schon … „Atomforschungsreaktor TU München: Bleibt wegen Defekten abgeschaltet, unterschreibt neue Uran-Verträge mit Framatome und steht im Juni vor Gericht“ weiterlesen

Atomausstieg erfolgreich: Ein Jahr ohne Super-GAU-Risiken in Deutschland und mit immer mehr Erneuerbarer Energie in Europa

Am 15. April 2024 jährt sich zum ersten Mal die Stilllegung der bundesdeutschen Atomkraftwerke zur Stromerzeugung. Eine Industriegesellschaft hat die unverantwortlichen Risiken der Atomenergie nach massiven – nicht immer – demokratischen Kontroversen und Auseinandersetzungen als Irrweg und falsch identifiziert und die Energiewende ohne Atomgefahren auf den Weg gebracht. Die Laufzeitverlängerung der drei letzten Reaktoren um … „Atomausstieg erfolgreich: Ein Jahr ohne Super-GAU-Risiken in Deutschland und mit immer mehr Erneuerbarer Energie in Europa“ weiterlesen

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