Atomare Neubauten Standort Lubmin: Heiße Zelle als Option – Neue Atommüll-Lagerhallen in Planung und Bau

Mit Atommüll lassen sich Geschäfte machen – vor allem auf Kosten der SteuerzahlerInnen. Auch in Lubmin an der Ostsee, in der Nähe von Greifswald. Das „EWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH“ ist dort für den Rückbau der alten DDR-Reaktoren im Auftrag des Bundesfinanzministeriums zuständig, hantiert mit jeder Art Atommüll und betreibt für hochradioaktiven und anderen Strahlenmüll … „Atomare Neubauten Standort Lubmin: Heiße Zelle als Option – Neue Atommüll-Lagerhallen in Planung und Bau“ weiterlesen

Bundesregierung schweigt zur geplanten Verstaatlichung des Atommülls von Siemens und Framatone

Trotz Nachfrage des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE) schweigt sich die Bundesregierung über eine geplante Beteiligung von Siemens und Framatome am neuen Entsorgungsfonds aus. Gegen eine Einmalzahlung würden die Unternehmen dann nicht mehr für die langfristigen Kosten der Atommülllagerung haften. Diese für die Steuerzahler*innen unverantwortliche Regelung war Ende 2016 mit den Stimmen der Grünen, der … „Bundesregierung schweigt zur geplanten Verstaatlichung des Atommülls von Siemens und Framatone“ weiterlesen

Hochradioaktiver Atommüll: Staatliche Zwischenlager bis 350 Millionen Euro versichert

Zum Jahreswechsel geht die Verstaatlichung der Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls über die Bühne. Dann sind die Atomkonzerne endgültig aus dem Schneider und alle finanziellen und realen Risiken in staatlicher Hand, bzw. bei den SteuerzahlerInnen. Die neue Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung mbH (BGZ) will diese Verstaatlichung natürlich gut versichert antreten. Im Oktober schrieb sie die Versicherung der Standortzwischenlager, … „Hochradioaktiver Atommüll: Staatliche Zwischenlager bis 350 Millionen Euro versichert“ weiterlesen

Nachgefragt: Werden noch mehr Konzerne von den Kosten-Risiken der Atommülllagerung befreit?

Werden noch mehr Unternehmen ihre Verantwortung für die Kosten der dauerhaften Atommülllagerung mit Zustimmung der Bundesregierung auf die SteuerzahlerInnen abwälzen? Das will der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE) mit einer schriftlichen Frage an die Bundesregierung in Erfahrung bringen. Zum Beispiel Siemens und der Betreiber der Uran-Brennelemente-Fabrik in Lingen hatten vor einiger Zeit Interesse bekundet, sich … „Nachgefragt: Werden noch mehr Konzerne von den Kosten-Risiken der Atommülllagerung befreit?“ weiterlesen

Atomenergie und das strahlende Erbe: Rund 800 Millionen Euro für 2018 im Etat des Bundesumweltministerium

Zu den laufenden Haushaltsberatungen für 2018 hat das Bundesumweltministerium (BMU) jetzt sein „Grünbuch“ vorgelegt. Vom Gesamtetat im Umfang von rund zwei Milliarden Euro entfallen allein für Atomenergie und dessen strahlendes Erbe rund 800 Millionen Euro. Bei den maroden Endlagern Morsleben und ASSE, in denen große Mengen radioaktiver Abfälle aus den Atommeilern eingelagert sind, zahlen die … „Atomenergie und das strahlende Erbe: Rund 800 Millionen Euro für 2018 im Etat des Bundesumweltministerium“ weiterlesen

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