Überall liegt Atommüll rum – „Endlagerung“ weit weg

Als wäre es nichts. Während alle möglichen Medien mehr oder weniger einseitig von wundersamen neuen Atomreaktoren schwadronieren, liegen die bisher erzeugten, teils hoch radioaktiven Atommüllabfälle meist in oberirdischen Lagerhallen quer über die ehemaligen Atomforschungsanlagen, Atommeiler oder einfach nur in Kartoffelscheunen rum, wie man es salopp im Wendland/Gorleben sagt. Fast alle Atommüll-Zwischenlager für hochaktiven Atommüll sind … „Überall liegt Atommüll rum – „Endlagerung“ weit weg“ weiterlesen

UPDATE: Verlängerte Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle: Atommüllkonferenz stellt Forderungspapier vor

Die oberirdische Zwischenlagerung hoch radioaktiver Atomabfälle geht in die Verlängerung. Ehemals für einen Zeitraum von 40 Jahren geplant und genehmigt, wird nun mit 100 Jahren und mehr gerechnet. Grund sind weitere Verzögerungen bei der Suche nach einem geeigneten tiefengeologischen Endlagerstandort für diese eine Million Jahre strahlenden Abfälle. Die Atommüllkonferenz (AMK), ein Beratungstreffen von Anti-Atom-Gruppen und … „UPDATE: Verlängerte Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle: Atommüllkonferenz stellt Forderungspapier vor“ weiterlesen

Nukleartourismus: Atommüll aus Plutoniumfabrik Sellafield unterwegs über die Nordsee nach Nordenham – Ziel Bayern

UPDATE 02042025, 21 Uhr: Die sieben Behälter mit hoch radiaktivem Atommüll sind in Deutschland und vom Schiff auf die Bahn verladen. Ziel ist das Zwischenlager in Niederaichbach in Bayern. Vor Ort und entlang der Strecke ist ein Großaufgebot von Polizei und Sicherheitskräften im Einsatz. An verschieden Orten finden Mahnwachen und Proteste gegen die Atomtransporte statt. … „Nukleartourismus: Atommüll aus Plutoniumfabrik Sellafield unterwegs über die Nordsee nach Nordenham – Ziel Bayern“ weiterlesen

DIE LINKE fordert Grüne NRW-Ministerin auf: Koalitionsvertrag einhalten! Keine unnötigen gefährlichen Atomtransporte

Die Linke NRW hat am Montag in einem Brief die zuständige Grüne Landes-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur aufgefordert, die unnötigen und gefährlichen Atomtransporte von hoch radioaktiven Abfällen aus Jülich nach Ahaus – wie im Koalitionsvertrag mit der CDU vereinbart – abzusagen. Die Grüne Ministerin habe es in der Hand, die vom Land erteilte Räumungsverfügung für das Atommülllager … „DIE LINKE fordert Grüne NRW-Ministerin auf: Koalitionsvertrag einhalten! Keine unnötigen gefährlichen Atomtransporte“ weiterlesen

Atommüll und Öffentlichkeitsbeteiligung – wie geht das?

Endlagersuche ohne Öffentlichkeitsbeteiligung. Das funktioniert nicht und führt vor allem zu Protest und Widerstand. (Gorleben etc.) Natürlich ist es schwer genug, einen dauerhaft möglichst sicheren Ort für den tödlichen Atomabfall zu finden. Umso gründlicher und intensiver sollte geklärt werden, wie eine erfolgreiche Endlagersuche aussieht, die in der Bevölkerung angenommen werden kann und die Probleme vernünftig … „Atommüll und Öffentlichkeitsbeteiligung – wie geht das?“ weiterlesen

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