Einschlägige Atomkonzerne haben sie aufgebaut und Geld verdient – nun verdienen sie mit dem Abbau. Die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) hat vor wenigen Tagen von E.on/PreussenElektra gemeinsam mit dem angeschlagen Konzern Westinghouse den Zuschlag erhalten, insgesamt sechs Reaktoren aus den stillgelegten AKWs zu zerlegen und zu verpacken. GNS? Genau, die Firma, die die „berühmten“ Castor-Behälter… Atomgeschäfte: GNS und Westinghouse werden Reaktoren von E.on/PreussenElektra zerlegen weiterlesen
Tag: 1. Februar 2018
Atomrisiken nicht nur in Bayern: „Atommüll-Zwischenlager bei Terrorangriffen nicht geschützt“
„Nicht sicher vor Terroranschlägen“ (idowa) ist das Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll in Niederaichbach/Landshut. Mit Blick auf das Zwischenlager am AKW Grafenrheinfeld titelt der Bayerische Rundfunk: „Atommüll-Zwischenlager bei Terrorangriffen nicht geschützt“. Und die Süddeutsche Zeitung berichtet mit Bezug auf Edo Günther vom BUND Bayern: „Zugleich werfen sie den Betreibern vor, dass die Anlagen viel zu wenig… Atomrisiken nicht nur in Bayern: „Atommüll-Zwischenlager bei Terrorangriffen nicht geschützt“ weiterlesen
Atommülllager-Suche: Ein Bundesamt und die „Öffentlichkeit im Standortauswahlverfahren als Beobachter von außen“
Die nicht immer positiven Erfahrungen aus dem Begleitprozess für die Öffentlichkeit beim Atommülllager ASSE II sitzt dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) offenbar im Nacken. Oder anders ausgedrückt: Zur anlaufenden Suche nach einem dauerhaften tiefengeologischen Atommülllager für hochradioaktive Abfälle, bei dem das BfE für die Durchführung einer durch das Standortauswahlgesetz festgelegten mehrschichtigen Öffentlichkeitsbeteiligung zuständig ist,… Atommülllager-Suche: Ein Bundesamt und die „Öffentlichkeit im Standortauswahlverfahren als Beobachter von außen“ weiterlesen
Bundesumweltministerium verharmlost Atomgefahren von Tihange 1
„Das ist eine unglaubliche Verharmlosung der Atomgefahren von Tihange 1 durch das Bundesumweltministerium (BMUB)“, so reagiert der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE) auf Medienberichte, nach denen zusätzlich zu den alarmierenden Gefahren bei den Reaktorblöcken 3 (Doel) und 2 (Tihange) auch beim Block 1 in Tihange eine erhöhte Serie von Störfällen auf massive Sicherheitsrisiken verweist. Zdebel, der auch Sprecher… Bundesumweltministerium verharmlost Atomgefahren von Tihange 1 weiterlesen
Geplanter Atommüll-Export aus Brunsbüttel nach Schweden rechtswidrig
Aus Sicht des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE), Sprecher seiner Fraktion für den Atomausstieg, ist der von Vattenfall geplante und vom Bundesumweltministerium (BMUB) und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) genehmigte Export von defekten Uran-Brennstäben nach Schweden rechtswidrig und darf so nicht erfolgen: „Sowohl in der Endlager-Kommission als auch bei der Novellierung des Standortauswahlgesetzes im letzten… Geplanter Atommüll-Export aus Brunsbüttel nach Schweden rechtswidrig weiterlesen
