Die zivil-militärische Nutzung der Atomenergie in Großbritannien gerät immer mehr zu einem finanziellen Super-GAU. Allein die Kosten für die laufenden Aufräumarbeiten des Plutoniumkomplexes in Sellafield sollen sich nach Berichten des britischen Rechnungshofs auf nunmehr 136 Milliarden Dollar aufsummieren. Darüber berichtet das National Audit Office (NAO) in einer ausführlichen Dokumentation über die Rückbauarbeiten. Schon seit Jahren… Atomwaffenstaat Großbritannien: Das Sellafield-Desaster – Aufräumarbeiten der Plutoniumfabrik immer teurer weiterlesen
Jahr: 2024
Atommüll auf der Rückreise: Gericht lässt hochradioaktive Atomtransporte aus Frankreich nach Philippsburg zu
Die Genehmigung für den Rücktransport von Atommüll aus der Verarbeitung deutscher Uranbrennelemente zur Plutonium-Herstellung von Frankreich nach Philippsburg liegt schon vor. Nun hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (Az. 10 S 1555/24) im Eilverfahren den Weg für die noch in diesem Jahr geplanten Atomtransporte aus LaHague freigemacht. Eine Klage der Stadt gegen die entsprechende Einlagerungsgenehmigung ist jetzt… Atommüll auf der Rückreise: Gericht lässt hochradioaktive Atomtransporte aus Frankreich nach Philippsburg zu weiterlesen
Bettina Wegner – Herzlich!
Deutsche deutsche Geschichte. Und auf beiden Seiten fehlt weiterhin, worüber Bettina Wegner gesungen hat. Was für eine Person, Frau, Stimme. Was für eine Bedeutung. Was für ein Leben. Herzlichen Glückwunsch zum 77! Zum 75. hatte die taz hier geschrieben. Zu ihrer Abschiedstour und dem Konzert in der Hamburger Fabrik – wo sonst – hatte ich… Bettina Wegner – Herzlich! weiterlesen
Diskussion mit Atombehörde BASE: Transparenz, Sicherheit, Atomstaat oder Gerichte? „Öffentliches Interesse“ – Muss atomwaffenfähiger Strahlenmüll wirklich aus Jülich nach Ahaus?
Mindestens 40, möglicherweise aber auch über 150 Atomtransporte mit hochradioaktivem und atomwaffenfähigem Uran sollen nach Planungen der Betreiber und der zuständigen Bundes- und Landesbehörden per gepanzerten LKWs quer durch Nordrhein-Westfalen von Jülich nach Ahaus in das dortige Bundes-Zwischenlager rollen. Eine hochgefährliche Unternehmung. Noch stehen letzte Genehmigungen aus oder sind beklagt. Für die Durchführung der Atomtransporte… Diskussion mit Atombehörde BASE: Transparenz, Sicherheit, Atomstaat oder Gerichte? „Öffentliches Interesse“ – Muss atomwaffenfähiger Strahlenmüll wirklich aus Jülich nach Ahaus? weiterlesen
Neue Uranbrennstoffe: Framatome erprobt „störfalltolerante“ Brennelemente
Atomunternehmen arbeiten auf vielfältige Weise daran, neue Uran-Brennstoffe zu entwickeln. Nicht immer geht es darum, die Anreicherung des spaltbaren Uran 235 zu erhöhen, wie z.B. bei den Brennstoffen 5+ oder dem sogenannten HALEU. Auch im Bereich der herkömmlichen Brennelemente wird gearbeitet: Es geht einerseits darum, angesichts des enormen Kostendrucks durch die Erneuerbaren Energien die Wirtschaftlichkeit… Neue Uranbrennstoffe: Framatome erprobt „störfalltolerante“ Brennelemente weiterlesen
