Zielort Zwischenlager Ahaus in NRW. Über 150 Behälter mit hoch radioaktivem Atommüll sollen aus der ehemaligen Atomforschungsanlage in Jülich demnächst per gepanzerter LKWs über die Straßen NRWs dorthin rollen. Auch aus dem Atomforschungsreaktor in München-Garching sind Atomtransporte geplant. Während der BUND NRW gegen die Transporte aus Jülich bereits vor dem Verwaltungsgericht in Berlin klagt, läuft… Fehlende Betroffenheit? Darf grüne Landtagsabgeordnete in Bayern Atomtransporten aus Forschungsreaktor Garching widersprechen? weiterlesen
Monat: November 2025
Atomausstieg: AKW Doel 2 – Belgien schaltet weiteres Atomkraftwerk ab
Bei jeder passenden oder meist unpassenden Gelegenheit wird eine weltweite Renaissance der Atomenergie herbeigeredet und neben Super-GAU-Risiken, ungelöster Atommülllagerung sogar die gigantischen Kosten ignoriert. Belgien schaltet nun mit dem Block 2 des AKWs Doel bereits seinen dritten Atomreaktor in diesem Jahr ab. Von den ehemals sieben Leistungsreaktoren bleiben dann Doel 4 und Tihange 3 am… Atomausstieg: AKW Doel 2 – Belgien schaltet weiteres Atomkraftwerk ab weiterlesen
Atommüll-Endlager Schacht Konrad: Immer teurer, immer später
Die Kosten für den Ausbau des Schacht Konrad zu einem Atommülllager für leicht- und mittelradioaktive Abfälle steigen weiter. Das ist das Ergebnis einer schriftlichen Frage des Linken-Bundestagsabgeordneten Cem Ince, in dessen Wahlkreis das geplante Lager in Salzgitter liegt. Nach mehrfachen Verzögerungen beim Ausbau ist derzeit davon die Rede, dass es „Anfang der 2030er Jahre“ dazu… Atommüll-Endlager Schacht Konrad: Immer teurer, immer später weiterlesen
Geld, Sicherheit, hoch radioaktiver Abfall: Defizite, betroffene Kommunen und die Atommüllkonferenz AMK
Zahlreiche Anti-Atom-Organisationen kritisieren aktuell, dass laut einem Bericht der Münsterland Zeitung die Bundesregierung und Jens Spahn die Atommüll-Zwischenlagerstandorte in Gorleben und Ahaus mit jährlich zwei Millionen Euro „Schmerzensgeld“ ausstatten, damit der hochaktive Strahlenabfall noch weitere Jahrzehnte vor Ort bleiben kann (siehe unten). Geld statt Sicherheit?, fragen sie. Die Bürgermeister*innen der Standortgemeinden der zahlreichen Zwischenlager für… Geld, Sicherheit, hoch radioaktiver Abfall: Defizite, betroffene Kommunen und die Atommüllkonferenz AMK weiterlesen
Atommüll: Mammutaufgabe Endlagersuche – Sicherheit vor Schnelligkeit
Immer noch lagert der größte Teil der strahlenden Hinterlassenschaften der Atomenergienutzung oberirdisch und quer verteilt in der gesamten Republik. Die Suche nach einem Endlagerstandort für hochaktive Abfälle musste nach einem staatlichen Irrlauf im ungeeigneten Gorleben neu gestartet werden und das Verfahren verzögert sich erneut um Jahrzehnte. Wie also kann nun die Suche nach einem so… Atommüll: Mammutaufgabe Endlagersuche – Sicherheit vor Schnelligkeit weiterlesen
