Was geschieht mit dem (radioaktiven) Abfall beim Abbau der Atomanlagen des ehemaligen GKSS-Forschungszentrums? Darüber informiert der gemeinsam vom HZG und der Dialoggruppe verfasste aktuelle Newsletter. Seit Jahren läuft ein konsensorientierter Dialogprozess zur Stilllegung der alten Atomforschungsanlagen in Geesthacht, östlich von Hamburg. Der erfolgreiche Prozess führte inzwischen zur Nachahmung: Auch in Berlin zur Stilllegung des dortigen… Was geschieht mit dem Abfall beim Abbau der Atomanlagen des ehemaligen GKSS-Forschungszentrums? weiterlesen
Suchergebnisse für „GKSS“
Per Anhalter durch die Galaxis? Lagatom über Einwendung zum Rückbau der Atomanlagen GKSS
„Wer schon in den 70er lesen konnte, erinnert sich vielleicht an „Per Anhalter durch die Galaxis“. Da muss die Erde einer intergalaktischen Autobahn weichen und die Menschen, die erst durch die „Bauarbeiter“ davon erfahren, können nichts dagegen tun. Denn sie hätten vorher eine Einwendung dagegen erheben müssen. Die Unterlagen lagen ja schließlich auf Alpha Centauri… Per Anhalter durch die Galaxis? Lagatom über Einwendung zum Rückbau der Atomanlagen GKSS weiterlesen
Rückbau Atomforschungsanlage GKSS/HZG – Gemeinsamer Newsletter der Begleitgruppe und des Betreibers
Östlich von Hamburg bei Geesthacht läuft das Genehmigungsverfahren für die Stilllegung des ehemaligen Atomforschungsreaktors der GKSS, heute Helmholtz-Zentrum Geesthacht und der „heißen Zelle“. Seit über zwei Jahren wird das in einem konsensorientierten Dialog-Prozess gemacht, an dem BürgerInnen und Anti-Atom-Gruppen auf der einen und das HZG auf der anderen Seite beteiligt sind. Nun steht der Scoping-Termin… Rückbau Atomforschungsanlage GKSS/HZG – Gemeinsamer Newsletter der Begleitgruppe und des Betreibers weiterlesen
Dialog für die Stilllegung: Antrag für den Rückbau der Atomforschungsreaktoren der GKSS ist gestellt!
Nach intensiven Gesprächen mit BürgerInnen und Initiativen ist jetzt vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) der Antrag für die Stilllegung der ehemaligen Atomforschungsreaktoren der GKSS (PDF) bei der Atomaufsicht in Schleswig-Holstein gestellt worden. Die Antragstellung erfolgt jetzt mit einer Verzögerung von rund vier Monaten gegenüber den ehemaligen Planungen der HZG: Dies war notwendig, damit die Initiativen sich… Dialog für die Stilllegung: Antrag für den Rückbau der Atomforschungsreaktoren der GKSS ist gestellt! weiterlesen
Atommüll 1987: Noell „dekontaminiert“ Stahlschrott auf dem Gelände der GKSS – Arbeitsschutz ist nicht so wichtig
Im Frühjahr 1987 werden Anti-Atom-AktivistInnen auf merkwürdige Arbeiten auf dem Gelände der Atomforschungsanlage GKSS in Geesthacht aufmerksam gemacht. Ein Informant berichtet über „unglaubliche Arbeitsbedingungen. Da würde der verseuchte Schrott mit Handschleifmaschinen bearbeitet, die Arbeiter seien kaum geschützt, die technische Ausrüstung mehr als mangelhaft“, schreibt später die damalige Energiereferentin der GAL-Bürgerschaftsfraktion (siehe hier, PDF, der Artikel… Atommüll 1987: Noell „dekontaminiert“ Stahlschrott auf dem Gelände der GKSS – Arbeitsschutz ist nicht so wichtig weiterlesen
Atomforschungsanlage GKSS und Leukämieerkrankungen in der Elbmarsch – Dokumente und Stellungnahmen einer Anhörung 2007
Die Atomforschungsanlage der GKSS in Geesthacht soll zurück gebaut werden. Die Betreiber – heute das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) – wollen dazu einen Dialog etablieren und eine Begleitgruppe einrichten. Rund um die GKSS und das benachbarte AKW Krümmel (Vattenfall) hat sich seit Anfang der 90er Jahre das weltweit größte Cluster an Leukämieerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen… Atomforschungsanlage GKSS und Leukämieerkrankungen in der Elbmarsch – Dokumente und Stellungnahmen einer Anhörung 2007 weiterlesen
Atomforschungsanlage GKSS – Forschung an der Atombombe?
Mit dem geplanten Rückbau der Atomforschungsreaktoren der GKSS in Geesthacht kommt vor Ort auch die Frage auf, ob möglicherweise „Spuren verwischt“ werden könnten, die eine Erklärung für das weltweit größte Leumämiecluster bei Kindern und Jugendlichen liefern könnten. Gab es geheime Forschungen, bei denen es 1986 zu einer Explosion kam, bei der Radioaktivität freigesetzt wurde und… Atomforschungsanlage GKSS – Forschung an der Atombombe? weiterlesen
GKSS-Forschungsreaktor stilllegen – Dialog und Probleme
Wohl über 100 Menschen waren gestern der Einladung der Betreiber der Atomforschungsanlagen der GKSS in Geesthacht gefolgt. Das heutige Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) plant den Rückbau der Atomanlage und will dabei „größtmögliche Offenheit und Transparenz herstellen“, so der HZG-Geschäftsführer Kaysser. Mit der Atomkraftgegnerin Silke Freitag (X-1000 mal quer) hat das HZG eine Moderatorin für diesen Dialog-Prozess… GKSS-Forschungsreaktor stilllegen – Dialog und Probleme weiterlesen
Rückbau Atomforschungsanlagen GKSS – Betreiber will Begleitgruppe einrichten
Die beiden Reaktoren der ehemaligen Atomforschungsanlage bei Geesthacht/Hamburg sollen zurück gebaut werden. Um zu informieren und zu diskutieren, wie dieser Rückbau organisiert werden kann und was dabei alles zum Schutz der Umwelt und Menschen zu beachten ist, laden die Betreiber für Montag (1. Oktober 2012) zu einer Veranstaltung. Der Betreiber kündigt an, dass eine Begleitgruppe… Rückbau Atomforschungsanlagen GKSS – Betreiber will Begleitgruppe einrichten weiterlesen
Atomforschungsreaktoren der GKSS – alles strahlt weiter!
Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) bereitet die Stilllegung und den Rückbau der ehemaligen Forschungsreaktoren der GKSS in Geesthacht vor. Die beiden Reaktoren waren seit Anfang der 60er Jahre im Einsatz, u.a. wurde hier der Atomfrachter Otto-Hahn maßgeblich entwickelt. Während der Forschungsreaktor 2 bereits 1993 abgeschaltet wurde, erfolgte die Abschaltung des FRG1 im Juni 2010. Jetzt hat… Atomforschungsreaktoren der GKSS – alles strahlt weiter! weiterlesen
Atomforschung – Reaktoren der GKSS sollen abgebaut werden
Die früher als GKSS bekannte Atomforschungsanlage in Geesthacht, direkt neben dem Atomkraftwerk Krümmel, soll zur „Grünen Wiese“ gemacht werden. Bereits seit längerer Zeit sind die beiden Forschungsreaktoren stillgelegt. Der heutige Betreiber, das Helmholtz-Zentrum Geesthacht, hat jetzt die Bevölkerung eingeladen, um über den geplanten Rückbau zu informieren. Wohin mit dem Atommüll? Klar ist, dass bei dem… Atomforschung – Reaktoren der GKSS sollen abgebaut werden weiterlesen
AKW Brokdorf: Stilllegung und Rückbau sind endlich genehmigt
Eine der vielleicht nicht schnellsten Atombehörden in Deutschland hat es nun vollbracht: Das AKW Brokdorf hat von dem zuständigen Ministerium in Schleswig-Holstein in rekordverdächtiger Frist von nur sieben Jahren eine Genehmigung zur Stilllegung und zum Abbau erhalten. Für das AKW Krümmel hatte das grün-geführte Umwelt- und Atomministerium noch neun Jahre gebraucht. Nur bei Interimsgenehmigungen ist… AKW Brokdorf: Stilllegung und Rückbau sind endlich genehmigt weiterlesen
Spurensuche Atomenergie Schleswig-Holstein: Von einem nuklearen Forschungsreaktor und Urananreicherung an der Uni Kiel
In Schleswig Holstein stehen die inzwischen stillgelegten Atomkraftwerke in Brunsbüttel, Krümmel und Brokdorf. Dazu Zwischenlager mit allen möglichen radioaktiven Abfällen. Vor allem die hochaktiven werden noch für Jahrzehnte im nördlichsten Bundesland bleiben. In Geesthacht befindet sich die ebenfalls stillgelegte Atomforschungsanlage der ehemaligen GKSS, an der mit einem „Schwimmbad-Reaktor“ spezielle, kleine Nuklearantriebe entwickelt werden sollten. Offiziell… Spurensuche Atomenergie Schleswig-Holstein: Von einem nuklearen Forschungsreaktor und Urananreicherung an der Uni Kiel weiterlesen
Atom Speziell: Berlin, bei Hamburg, München: Dual-Use Beryllium – Was tun mit atomaren Zündstoff aus der Atomforschung?
Radioaktives – aktiviertes Beryllium. Eingesetzt als Reflektor zur Neutronenvermehrung in der bundes/west/deutschen Atomforschung. Bitte was? Ist das Physik? Auch. Der Stoff ist relevant: Für die (militärische) Atomenergie – aber auch in den Forschungsreaktoren, die seit den 1950er Jahren nicht nur an der Atomstromerzeugung interessiert waren. Auch die Plutoniumerzeugung war in den staatlichen Projekten der Atomforschung… Atom Speziell: Berlin, bei Hamburg, München: Dual-Use Beryllium – Was tun mit atomaren Zündstoff aus der Atomforschung? weiterlesen
Atommüll Schacht Konrad: Wohin mit aktiviertem Beryllium? Neutronenreflektor für Atomforschung und Atomwaffenverstärker – außergewöhnlich giftig und gesundheitsschädlich
Darf das ins geplante Atommülllager Schacht Konrad? „Beryllium ist ein Industriemetall. Es ist leichter als Aluminium und 6x stärker als Stahl. Es wird vielfach mit anderen Metallen kombiniert und ist eine Schlüsselkomponente in der Luft- und Raumfahrt- und Elektronikindustrie. Beryllium wird auch bei der Herstellung von Atomwaffen verwendet.“ So heißt es auf Microtrace. (Keine Ahnung,… Atommüll Schacht Konrad: Wohin mit aktiviertem Beryllium? Neutronenreflektor für Atomforschung und Atomwaffenverstärker – außergewöhnlich giftig und gesundheitsschädlich weiterlesen
Turbostaat – La Hague – Krümmel: Uthlande
Ist jetzt ein Jahr her und irgendwie aus einer anderen Welt. Nicht nur weil das aus der Ecke zwischen Husum und Flensburg kommt. Auch nicht nur, weil es so grad noch von vor Corona kommt. Es ist auch, weil es an Ängste erinnert, die mit Plutonium, mit Radioaktivität, mit Bedrohungen zu tun hatten, mit Kindern… Turbostaat – La Hague – Krümmel: Uthlande weiterlesen
AKW Krümmel mit geringeren radioaktiven Ableitungen beim Rückbau
Nachdem in mühseligen Verhandlungen Vattenfall dazu bewegt werden konnte, die radioaktiven Ableitungen beim Rückbau des AKW Brunsbüttel (Link zur Vattenfall-Seite) gegenüber den bisherigen Emissionen deutlich zu reduzieren, wird es jetzt auch zu entsprechenden Reduzierungen beim AKW Krümmel kommen. Das hat unter anderem das Lüneburger Aktionsbündnis gegen Atom (LAgA) auf seiner Homepage in einer Stellungnahme bekannt… AKW Krümmel mit geringeren radioaktiven Ableitungen beim Rückbau weiterlesen
Atommüll Jülich: Noch kein Export von Brennstoff in die USA erfolgt
Noch sind keine (frischen) Brennelemente-Kugeln aus dem ehemaligen Atomkraftwerk AVR Jülich in die USA transportiert worden. Das hat die Bundesregierung jetzt auf Nachfrage des Abgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE) bestätigt. Seit 2018 dauert offenbar die Prüfung an, ob ein Export des Atommülls aus Jülich in die USA überhaupt rechtlich zulässig ist. Ob diese Prüfung inzwischen… Atommüll Jülich: Noch kein Export von Brennstoff in die USA erfolgt weiterlesen
Dialog Rückbau Atomforschungsreaktor Geesthacht: Umgang mit radioaktivem Abwasser verbessert
Im Rahmen des konsensorientierten Dialogs beim Rückbau der Atomforschungsanlage der ehemaligen GKSS in Geesthacht haben sich Betreiber und Begleitgruppe auf einen verbesserten Umgang mit radioaktiven Abwässern verständigt. Das teilen die Dialog-Partner jetzt in einem Newsletter zum Jahresende mit. Bereits 2012 startete das Dialog-Projekt in Geesthacht. Die Beteiligten – der Betreiber Helmholtz-Zentrum Geesthacht und eine Gruppe… Dialog Rückbau Atomforschungsreaktor Geesthacht: Umgang mit radioaktivem Abwasser verbessert weiterlesen
Demontage im Dialog: Keine Full-System Dekontamination in Geesthacht
Seit fast sechs Jahren wird in Geesthacht die Stilllegung der ehemaligen Atomforschungsanlage GKSS geplant. Eine Begleitgruppe hat sich mit dem heutigen Betreiber, dem Helmholtz-Zentrum (HZG) auf Regeln für einen solchen Dialog auf Augenhöhe verständigt, der den ehrenamtlich Aktiven auch eine unabhängige gutachterliche Beratung zur Seite stellt und damit die Möglichkeit für eigenständige technische Klärungen gibt.… Demontage im Dialog: Keine Full-System Dekontamination in Geesthacht weiterlesen
Die Atombombe als Option der frühen Bundesrepublik
Bis heute gibt es massive Widerstände, wenn die bundesdeutsche Atomenergiepolitik mit der Entwicklung bzw. mit Interessen an einer militärischen Option in Verbindung gebracht wird. Angesichts einiger Nobelpreisträger wie Otto Hahn und Werner Heisenberg wird sogar der Atomenergieforschung in Nazideutschland zwar nicht unbedingt das militärische Motiv abgesprochen, aber vielen der damaligen Akteure ein vermeintliches Bemühen, die… Die Atombombe als Option der frühen Bundesrepublik weiterlesen
Keine unschädliche radioaktive Strahlung: Ärztekammer BaWü fordert Moratorium und andere Wege zum Umgang mit AKW-Bauschutt
Ein Moratorium beim bisherigen Umgang mit den gering radioaktiv belasteten Bauschutt-Abfällen aus dem Rückbau der Atommeiler und die Prüfung neuer Wege zum Umgang mit diesen Abfällen fordern jetzt der Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg, Dr. Ulrich Clever, und der Vorsitzende des Ausschusses „Prävention und Umwelt“ der Kammer. Nach einem entsprechenden Mitgliederbeschluss der Landesärztekammer und einem mit… Keine unschädliche radioaktive Strahlung: Ärztekammer BaWü fordert Moratorium und andere Wege zum Umgang mit AKW-Bauschutt weiterlesen
Atomforschungsreaktor Berlin: Beiträge zur Stilllegung mit Dialog und Konsens?
Kommt es wie in Geesthacht auch bei der Stilllegung des Atomforschungsreaktors in Berlin zu einem konsensorientierten Dialogprozess mit einer Begleitgruppe aus BürgerInnen, Initiativen und KommunalvertreterInnen? Eine erste Veranstaltung, bei der der Betreiber des BER II seine Vorstellungen vor etwa 100 Interessierten präsentierte, fand Mitte November statt. Es gab außerdem reichlich Fragen und reichlich kritische Beiträge.… Atomforschungsreaktor Berlin: Beiträge zur Stilllegung mit Dialog und Konsens? weiterlesen
Konsensorientierter Dialog Atomforschungszentrum Berlin – Der Aufschlag ist gemacht
Stilllegung der Atomforschungsanlage des Helmholtz-Zentrum-Berlin (HZB): „Wir möchten vor und während des Rückbauprojekts mit Bürgerinnen und Bürgern in Berlin und Brandenburg, mit Initiativen, Verbänden und politischen Parteien in einen echten Dialog treten, in dem wir die Bedenken und Ideen der Menschen aufnehmen und wo immer möglich in das Verfahren einfließen lassen“, sagte HZB-Geschäftsführer Bernd Rech.… Konsensorientierter Dialog Atomforschungszentrum Berlin – Der Aufschlag ist gemacht weiterlesen
Geschichte „gelöscht“ – umweltFAIRandern hält die Zeit an – Dokumentation einer Atommüll-Tagung
Immer wieder bekomme ich Mails, die mich auf nicht mehr funktionierende Links in meinem Blog aufmerksam machen. Das liegt manchmal an Tippfehlern, meistens aber leider daran, dass Organisationen, Behörden und Initiativen einfach mal ein Relaunch machen und nur mangelhaft darüber nachdenken, was mit alten Inhalten passiert. Greenpeace, der BUND und viele andere haben in den… Geschichte „gelöscht“ – umweltFAIRandern hält die Zeit an – Dokumentation einer Atommüll-Tagung weiterlesen
Atomforschungsreaktor Berlin: Betreiber bietet „einvernehmlichen Rückbauprozess“ nach Vorbild Geesthacht
Ende 2019 soll der Berliner Atomforschungsreaktor BER II endgültig stillgelegt werden. Bereits im April hat das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) den Antrag auf Stilllegung gestellt. In einer öffentlichen Einladung an „sämtliche Haushalte“ per Postwurfsendung (10.000 Stück) lädt jetzt das HZB zu einem Dialog ein, der einen „einvernehmlichen Rückbauprozess“ erreichen will: „Vorbild für den langfristig angelegten Dialogprozess,… Atomforschungsreaktor Berlin: Betreiber bietet „einvernehmlichen Rückbauprozess“ nach Vorbild Geesthacht weiterlesen
Atomrechtliche Öffentlichkeitsbeteiligung und die Post!
Am 21. März beginnt der Erörterungstermin zur Stilllegung der ehemaligen Atomforschungsanlage der GKSS bei Geesthacht. Diverse Einwendungen, die im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung im atomrechtlichen Genehmigungsverfahren eingesandt worden sind, kamen verspätet an und bleiben damit außen vor. Der Grund: Die Deutsche Post brauchte teilweise drei oder vier Tage, um Einschreibe-Briefe bei der zuständigen Behörde in Kiel… Atomrechtliche Öffentlichkeitsbeteiligung und die Post! weiterlesen
HZG-Dialog zur Stilllegung einer Atomanlage veröffentlicht Einwendungen der Begleitgruppe
Im laufenden Verfahren zur Öffentlichkeitsbeteiligung im Genehmigungsverfahren zur Stilllegung der Atomanlagen im ehemaligen Forschungszentrum GKSS sind nun auch die von der Begleitgruppe erhobenen Einwendungen auf der Dialog-Seite des Betreibers HZG veröffentlicht. Am 21. März wird der Erörterungstermin stattfinden. Neben inhaltlichen Kritikpunkten hat sich die Begleitgruppe zu dieser Einwendung auch deshalb veranlasst gesehen, weil sie sonst… HZG-Dialog zur Stilllegung einer Atomanlage veröffentlicht Einwendungen der Begleitgruppe weiterlesen
Öffentlichkeitsbeteiligung: Das Einfache, das schwer zu machen ist
Großprojekte und Bürgerbeteiligung. Vor allem eine Erfahrung des Scheiterns: „Aktuelle Debatten fordern daher neue Formen einer umfassenden und intensiven Öffentlichkeitsbeteiligung an den Prozessen dieser Planungen“, heißt es in einer neuen Broschüre von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt, die anlässlich eines Fachgesprächs am 25. Januar unter dem Titel „Das 3×3 einer guten Öffentlichkeitsbeteiligung bei Großprojekten – Status-quo und… Öffentlichkeitsbeteiligung: Das Einfache, das schwer zu machen ist weiterlesen
Stilllegung einer Atomforschungsanlage in Geesthacht: Nächste Station – Erörterungstermin
Am letzten Montag endete die Frist zur Einwendung über die beantragte Genehmigung für die Stilllegung der Atomanlagen der ehemaligen Forschungseinrichtung GKSS bei Geesthacht. Am 21. März soll nun der Erörterungstermin folgen. Auch die Begleitgruppe im konsensorientierten Dialog mit dem Betreiber, dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG), hat eine Einwendung formuliert. Neben fachlichen Fragen geht es der Begleitgruppe… Stilllegung einer Atomforschungsanlage in Geesthacht: Nächste Station – Erörterungstermin weiterlesen