Das Berliner Verwaltungsgericht hat die Eilklage des BUND NRW abgelehnt, mit der der Umweltverband gegen die Genehmigung der über 150 geplanten Atomtransporte mit hoch radioaktiven Abfällen aus Jülich in das Zwischenlager Ahaus vorgegangen ist. Nach dem Urteil wäre der BUND NRW nicht Klagebefugt, heißt es. Die Genehmigung hatte zuvor das Bundesamt für die Sicherheit der… Gericht urteilt gegen BUND NRW: Hochgefährliche Atomtransporte aus Jülich dürfen nach Ahaus rollen weiterlesen
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Bundestag: Antrag der Linksfraktion – Debatte um unnötige Atomtranporte von Jülich ins Zwischenlager Ahaus
Der Deutsche Bundestag wird nach jetziger Planung in der nächsten Woche über einen Antrag von Mareike Hermeier und der Linksfraktion gegen die geplanten Atomtransporte von Jülich nach Ahaus debattieren. Trotz aller Proteste und Klagen vor Gericht sollen 152 Castor-Transporte mit hochradioaktivem Atommüll per LKW quer durch NRW stattfinden. Obwohl sogar die Koalition in NRW diese… Bundestag: Antrag der Linksfraktion – Debatte um unnötige Atomtranporte von Jülich ins Zwischenlager Ahaus weiterlesen
Protokoll einer Ausschusssitzung: Atomtransporte Jülich nach Ahaus im Landtag NRW
Die geplanten Atomtransporte mit 152 Castor-Behältern Typ AVR von Jülich nach Ahaus werden in diesem Jahr nicht mehr stattfinden. Proteste, höchste Sicherheitsanforderungen wegen Terrorrisiken und auch der Schutz der einzusetzenden Sicherheitskräfte vor der Radioaktivität und vor allem eine Klage des BUND NRW haben zuletzt immer wieder für Verzögerungen gesorgt. Auch der Landtag in NRW ist… Protokoll einer Ausschusssitzung: Atomtransporte Jülich nach Ahaus im Landtag NRW weiterlesen
Wann rollen die Atomtransporte von Jülich nach Ahaus? Bericht von NRW-Ministerin an den Landtag
Der BUND in NRW hat gegen eine Genehmigung für hoch radioaktive Atomtransporte mit waffenfähig angereichertem Uran aus Jülich in das Zwischenlager Ahaus vor dem Verwaltungsgericht in Berlin Klage eingereicht. Weil die Behörde den Sofort-Vollzug erteilt hat, zielt die Klage im Eilverfahren zunächst darauf, zu verhindern, dass die Atomtransporte durchgeführt werden, bevor eine gründliche Sicherheits-Prüfung durch… Wann rollen die Atomtransporte von Jülich nach Ahaus? Bericht von NRW-Ministerin an den Landtag weiterlesen
Stopp Castor: Aktionen und Protest gegen hochgefährliche Atommülltransporte aus München-Garching (und Jülich) nach Ahaus
Die Proteste gegen die anstehenden Atommülltransporte mit hoch radioaktivem Atommüll aus dem Atomforschungsreaktor München-Garching und Jülich in das Zwischenlager in Ahaus nehmen zu. Am 4. Oktober ist eine Demonstration in Ahaus geplant. Nun rufen Initiativen und Umweltverbände auch für den 9. Oktober zum Protest nach München-Garching auf. Auch der BUND Naturschutz in Bayern unterstützt die… Stopp Castor: Aktionen und Protest gegen hochgefährliche Atommülltransporte aus München-Garching (und Jülich) nach Ahaus weiterlesen
Bundestag: „Keine unnötigen Atomtransporte mit hoch radioaktivem Abfall aus Jülich ins Zwischenlager Ahaus“ – Grüne lehnen im Umweltausschuss Antrag der Linksfraktion ab!
(Update 12/09 beachten!!) Die Grünen Mitglieder im Umweltausschuss des Deutschen Bundestags haben heute gegen einen Antrag der Linksfraktion gestimmt, der die Bundesregierung auffordert, die unnötigen Atomtransporte mit hochgefährlichem Atommüll von Jülich nach Ahaus zu stoppen. Die Grünen in NRW hatten diese Formulierung im Koalitionsvertrag mit der CDU gewählt, um die inzwischen atomrechtlich genehmigten Atomtransporte (nach… Bundestag: „Keine unnötigen Atomtransporte mit hoch radioaktivem Abfall aus Jülich ins Zwischenlager Ahaus“ – Grüne lehnen im Umweltausschuss Antrag der Linksfraktion ab! weiterlesen
BUND Widerspruch abgelehnt – Atomtransporte Jülich Ahaus – Ministerin Neubaur antwortet Landtag
Der Widerspruch den BUND gegen 152 Atomtransporte mit hochradioaktivem Atommüll aus Jülich (und zunächst zwei weiteren Atomtransporten aus München-Garching) in das Atommüllzwischenlager Ahaus ist abgelehnt. Das teilt die grüne Wirtschaftsministerin Neubaur in einem Bericht an den Landtag NRW mit. Die Genehmigung, gegen die der BUND vorgeht, ist vom zuständigen Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen… BUND Widerspruch abgelehnt – Atomtransporte Jülich Ahaus – Ministerin Neubaur antwortet Landtag weiterlesen
Jülich, Garching, Ahaus: Nukleare Verantwortungslosigkeit – Hochriskante Atommülltransporte als Folge politischen Totalversagens
Rund 300 Menschen demonstrierten heute auf dem kurzfristig anberaumten „Sonntagsspaziergang“ am Atommülllager in Ahaus, NRW. Am vergangenen Montag hatte die dafür zuständige Bundesbehörde die entsprechenden Genehmigungen für über 150 Atommülltransporte erteilt, nur zwei davon kommen aus dem Atomforschungsreaktor in München-Garching. Alle anderen aus dem ehemaligen Atomforschungszentrum Jülich. Für die extrem gefährlichen Atomtransporte gelten enorm hohen… Jülich, Garching, Ahaus: Nukleare Verantwortungslosigkeit – Hochriskante Atommülltransporte als Folge politischen Totalversagens weiterlesen
Castor-Alarm NRW: Linke und Anti-Atom-Verbände mobilisieren, um Atommülltransporte von Jülich nach Ahaus zu verhindern!
Anti-Atom-Initiativen, Umweltverbände und auch Die Linke in NRW mobilisieren gegen die drohenden Atomtransporte mit hochradioaktivem Strahlenmüll von Jülich und Garching nach Ahaus. Die zuständige Genehmigungsbehörde BASE hatte jüngst mitgeteilt, dass mit den geplanten über 150 Atomtransporten per LKW bereits ab Anfang Oktober gerechnet werden müsse. Noch aber hat das Bundesumweltministerium die letzte Zustimmung nicht erteilt.… Castor-Alarm NRW: Linke und Anti-Atom-Verbände mobilisieren, um Atommülltransporte von Jülich nach Ahaus zu verhindern! weiterlesen
Linke Abgeordnete fragt nach: Stand der Räumungsoptionen des Atommülls aus Jülich und Sicherheit des Zwischenlagers Ahaus
Die einen sagen so, die anderen so. In jedem Fall. Die Grünen, bis neulich Bundesregierung und BMU, und immer noch in NRW in der Landesregierung atompolitisch verantwortlich. Die müssten nun wirklich mal erklären, warum möglicherweise trotzdem ab Oktober Atomtransporte mit hochgefährlicher Strahlenfracht per LKW quer durch NRW rollen sollen, obwohl sie eigentlich „unnötig“ wären, wie… Linke Abgeordnete fragt nach: Stand der Räumungsoptionen des Atommülls aus Jülich und Sicherheit des Zwischenlagers Ahaus weiterlesen
Bundesamt hat Prüfung für Atomtransporte aus Jülich und Garching nach Ahaus abgeschlossen – BMU muss entscheiden – Bundestag berät Antrag
Die Prüfungen für die Genehmigungen von 152 Atomtransporten aus Jülich und von zwei Transporten aus München-Garching jeweils mit hoch radioaktivem Atommüll in das Zwischenlager nach Ahaus sind nach Aussagen des zuständigen Bundesamts BASE weitgehend abgeschlossen und liegen nun beim Bundesumweltministerium zur Entscheidung. Möglicherweise im vierten Quartal 2025 könnte es demnach zu ersten Transporten nach Ahaus… Bundesamt hat Prüfung für Atomtransporte aus Jülich und Garching nach Ahaus abgeschlossen – BMU muss entscheiden – Bundestag berät Antrag weiterlesen
Bundestag: Linksfraktion setzt Atomtransporte von Jülich nach Ahaus auf die Tagesordnung
Die geplanten Risiko-Transporte mit hoch radioaktivem Atommüll quer durch NRW von Jülich nach Ahaus werden in der kommenden Woche auf Antrag der Linksfraktion den Bundestag und den Umweltausschuss befassen. Am Donnerstag, so die vorläufige TO des Bundestags, soll der Antrag im Rahmen einer Debatte von der Linksfraktion eingebracht und auch Thema im Umweltausschuss werden. Linke… Bundestag: Linksfraktion setzt Atomtransporte von Jülich nach Ahaus auf die Tagesordnung weiterlesen
Bundestag Kurzmeldung über Castortransporte von Jülich ins Zwischenlager Ahaus
Atomtransporte von Jülich nach Ahaus? Überraschende Aussage in den Kurznachrichten HIB am 27. Mai 2025 auf der Homepage des Deutschen Bundestags: „Allerdings, so schreibt die Bundesregierung, bedürfe es nun noch einer Beförderungsgenehmigung, um die 152 Castor-Behälter nach Ahaus zu transportieren. Einen Antrag dafür habe die bundeseigene Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen mbH (JEN) noch nicht gestellt.“… Bundestag Kurzmeldung über Castortransporte von Jülich ins Zwischenlager Ahaus weiterlesen
Unnötige und gefährliche Atommüll-Transporte – Risiken und Kosten Jülich – Ahaus
Über eine Veranstaltung in Ahaus mit dem Betreiber des Atommülllagers mit hochaktiven Abfällen in Jülich, die ab dem Sommer in das Zwischenlager transportiert werden sollen, berichtet unter anderem die Münsterland-Zeitung. Auch das Neue Deutschland greift das Thema auf. Ein Video der Veranstaltung der Stadt Ahaus ist auf Youtube online anzusehen. In einem weiteren, aber noch… Unnötige und gefährliche Atommüll-Transporte – Risiken und Kosten Jülich – Ahaus weiterlesen
Unnötige Atomtransporte Jülich nach Ahaus – Bundesregierung antwortet auf Kleine Anfrage
Auf Druck des Bundesrechnungshofs hatte der Haushaltsausschuss des Bundestags Ende 2022 mit den Voten von Grünen, SPD und FDP bei Enthaltung von CDU und Linken entschieden, dass über 150 Castortransporte mit hochradioaktivem Atommüll von Jülich in das Zwischenlager Ahaus in NRW „vorzugswürdig“ wären. Im Verhältnis 70 zu 30 sind der Bund und das Land NRW… Unnötige Atomtransporte Jülich nach Ahaus – Bundesregierung antwortet auf Kleine Anfrage weiterlesen
Atombehörden bereiten Transporte hoch radioaktiver Abfälle von Jülich nach Ahaus vor
Obwohl bislang öffentlich jeder Hinweis auf den Sicherheitsgewinn fehlt, bereiten die Behörden im Bund und im Land NRW den Abtransport von hochradioaktivem Atommüll von Jülich nach Ahaus vor. Insgesamt sollen über 150 Atomtransporte per gepanzertem LKW durchgeführt. Ein extremes Sicherheits- und Umweltrisiko, aber auch eine extreme Belastung für die Polizei und die beteiligten Sicherheits- und… Atombehörden bereiten Transporte hoch radioaktiver Abfälle von Jülich nach Ahaus vor weiterlesen
Genehmigung Atomtransporte Jülich – Ahaus: Erteilt Bundesamt Sofort-Vollzug oder nicht?
Die Gewerkschaft der Polizei bezeichnet die möglicherweise bevorstehenden über 150 Atomtransporte mit hoch radioaktivem Material als „unverhältnismäßig“. Anti-Atom-Gruppen und Umweltverbände wie der BUND halten die Transporte für unverantwortlich. Der BUND NRW hat Klage angekündigt, sollte eine Transportgenehmigung erfolgen. Dennoch bereiten Bundes- und die Landesbehörden in NRW einen Abtransport der brisanten Atomfracht von Jülich nach Ahaus… Genehmigung Atomtransporte Jülich – Ahaus: Erteilt Bundesamt Sofort-Vollzug oder nicht? weiterlesen
Unverhältnismäßig: Gewerkschaft der Polizei gegen Atomtransporte von Jülich nach Ahaus
Wohl nur selten kommen aus den Reihen der Polizei derart klare Sätze gegen unnötige und gefährliche Atomtransporte, wie sie derzeit gegen in NRW geplant werden. Von „unverhältnismäßig“ spricht die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in diesem Zusammenhang. Der hoch radioaktive Atommüll „ins Zwischenlager Ahaus verbracht werden, weil die Genehmigung für die Lagerung in Jülich seit über… Unverhältnismäßig: Gewerkschaft der Polizei gegen Atomtransporte von Jülich nach Ahaus weiterlesen
Im Bremsgang: hochaktive Atomtransporte von Jülich nach Ahaus
Keine Castor-Transporte mit hoch radioaktivem Atom(strahlen)müll von Jülich mitten durch NRW nach Ahaus. Das hat die zuständige Bundesbehörde heute als Antwort auf Druck von Bürgerinitiativen und angekündigten Klagen eines Umweltverbandes erklärt. Juristische Gründe werden dafür genannt. Das bedeutet, dass es offenbar in den relevanten Sicherheits- und/oder Ablauffragen immer noch Defizite gibt. Der WDR hat das… Im Bremsgang: hochaktive Atomtransporte von Jülich nach Ahaus weiterlesen
Jülich – Ahaus: Straßenbaumaßnahmen für hochradioaktive Atomtransporte laufen
Obwohl eine Genehmigung für die Durchführung von Atomtransporten von Jülich nach Ahaus noch nicht vorliegt, werden in NRW weitere Fakten geschaffen. Damit der fast 140 Tonnen schwere gepanzerte LKW mit seiner brisanten Atom-Fracht quer über die Autobahnen und Straßen durch NRW rollen kann, werden Bauarbeiten durchgeführt und Straßen angepasst. Das berichten Medien in NRW und… Jülich – Ahaus: Straßenbaumaßnahmen für hochradioaktive Atomtransporte laufen weiterlesen
Urteil: Jülicher Atommmüll darf im Zwischenlager Ahaus gelagert werden
Bereits am ersten von zwei geplanten Verhandlungstagen hat das Oberverwaltungsgericht Münster die Klage der Stadt Ahaus und eines privaten Klägers abgewiesen. Nicht einmal eine Revision gegen das Urteil wurde zugelassen. Weder technische Sicherheitsfragen seien von der Genehmigungsbeörde falsch ermittelt worden noch gäbe es Mängel bei den Anti-Terrormaßen, so das Gericht. Dabei unterliegen derartige Maßnahmen sogar… Urteil: Jülicher Atommmüll darf im Zwischenlager Ahaus gelagert werden weiterlesen
Hochradioaktiv vor Gericht: OVG Münster verhandelt Klage der Stadt Ahaus über Einlagerung von Jülicher Atommüll. BUND NRW bereitet Klage gegen Transporte vor
Darf der in über 150 Castor-Behälter verpackte hoch radioaktive Atommüll aus Jülich im Zwischenlager Ahaus eingelagert werden, wie es eine entsprechende Genehmigung vom Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) aus dem Jahr 2016 vorsieht? Vor dem OVG Münster wird darüber ab dem 3. Dezember verhandelt. Das Urteil wird möglicherweise noch unmittelbar nach der… Hochradioaktiv vor Gericht: OVG Münster verhandelt Klage der Stadt Ahaus über Einlagerung von Jülicher Atommüll. BUND NRW bereitet Klage gegen Transporte vor weiterlesen
Diskussion mit Atombehörde BASE: Transparenz, Sicherheit, Atomstaat oder Gerichte? „Öffentliches Interesse“ – Muss atomwaffenfähiger Strahlenmüll wirklich aus Jülich nach Ahaus?
Mindestens 40, möglicherweise aber auch über 150 Atomtransporte mit hochradioaktivem und atomwaffenfähigem Uran sollen nach Planungen der Betreiber und der zuständigen Bundes- und Landesbehörden per gepanzerten LKWs quer durch Nordrhein-Westfalen von Jülich nach Ahaus in das dortige Bundes-Zwischenlager rollen. Eine hochgefährliche Unternehmung. Noch stehen letzte Genehmigungen aus oder sind beklagt. Für die Durchführung der Atomtransporte… Diskussion mit Atombehörde BASE: Transparenz, Sicherheit, Atomstaat oder Gerichte? „Öffentliches Interesse“ – Muss atomwaffenfähiger Strahlenmüll wirklich aus Jülich nach Ahaus? weiterlesen
Atomtransporte Jülich nach Ahaus: Kommt die Genehmigung noch in diesem Jahr?
Ausweichend reagiert das für die geplanten 152 Castortransporte mit hochradioaktivem und außerdem hochangereichertem Uran von Jülich nach Ahaus zuständige Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) auf Nachfragen zur Erteilung der erforderlichen Transportgenehmigung. „Das Verfahren befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium,“ teilte das Bundeamt auf Anfrage von umweltFAIRaendern.de mit. Mit dem Transport befasste Beteiligte… Atomtransporte Jülich nach Ahaus: Kommt die Genehmigung noch in diesem Jahr? weiterlesen
Stop Atomroute Jülich Garching -> Ahaus: BUND Delegierte NRW einstimmig: Keine unnötigen Atomtransporte mehr – Zwischenlagerung neu bewerten!
Einstimmig hat der BUND in Nordrhein-Westfalen (NRW) am vergangenen Wochenende eine Resolution beschlossen, in der der Umweltverband das Ende sinnloser (hoch)radioaktiver Atomtransporte fordert. „Keine unnötigen Atomtransporte“ lautet der Titel der Resolution, in der der Landesverband klar macht: „Nach dem endgültigen Abschalten der deutschen Atomkraftwerke muss der Atomausstieg endlich komplettiert werden: Dazu gehört die Stilllegung der… Stop Atomroute Jülich Garching -> Ahaus: BUND Delegierte NRW einstimmig: Keine unnötigen Atomtransporte mehr – Zwischenlagerung neu bewerten! weiterlesen
Hochradioaktiver Atommüll: Erste Protestkundgebung gegen Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus
Eine irgendwie olympische Aufgabe für Nordrhein Westfalen: Kommt es ab Anfang 2024 zu hochradioaktiven Atomtransporten mit Castor-Behältern quer durch das Bundesland von Jülich nach Ahaus? Atomwaffenfähiges und extrem angereichertes Uran steckt – hochradiaktiv – in den Graphitkugeln. 300.000+ Eine spezielle Atomreaktor-(Superhelden:)Idee mit Thorium Kugeln, die in einem Hochtemperatur-Reaktor bestrahlt werden, um Atomstrom herzustellen. Mit Brennstoff,… Hochradioaktiver Atommüll: Erste Protestkundgebung gegen Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus weiterlesen
Hochradioaktiv auf Geisterfahrt: 152 gepanzerte Atomtransporte x 130 Tonnen auf 13 Achsen, auf der Reise von Jülich nach Ahaus – oder wie weiter?
152 Behälter mit hochradiaktivem Atommüll – mit atomwaffenfähigem Uran angereichert – lagern in Jülich. Ohne die eigentlich erforderliche Genehmigung nach dem strengen Atomgesetz! Da fehlt es an Terrorschutz – aber sogar an der notwendigen Erdbebensicherheit. Jahrelang kämpfen in den Behörden und Unternehmen von Bund und Ländern Interessenvertreter:innen, was mit dem Atommüll halbwegs sicher und vernünftig… Hochradioaktiv auf Geisterfahrt: 152 gepanzerte Atomtransporte x 130 Tonnen auf 13 Achsen, auf der Reise von Jülich nach Ahaus – oder wie weiter? weiterlesen
Hochradioaktiver Atommüll aus Jülich und Garching für Zwischenlager nach Ahaus # Zwischenlager verbunkern?
Atomstrom wollen angeblich wieder viele – Atommüll weiterhin niemand: Noch stehen die erforderlichen Genehmigungen für die hochbrisanten Atomtransporte aus den Atomanlagen in Jülich und München-Garching aus. Aber schon demnächst könnten die Castorbehälter mit extrem hochangereichertem und -radioaktivem Atommüll in das Zwischenlager nach Ahaus auf die Reise gehen. Allein in Jülich stehen über 150 solcher Strahlen-Container,… Hochradioaktiver Atommüll aus Jülich und Garching für Zwischenlager nach Ahaus # Zwischenlager verbunkern? weiterlesen
Regierungsfraktionen im Bundestag: Kosten statt Sicherheit? Atommüll aus Jülich soll ins Zwischenlager Ahaus – NRW soll Mehrkosten allein tragen
Die Bundestagsfraktionen und beteiligte Ministerien drängen offenbar, den hochradioaktiven Atommüll aus dem ehemaligen Versuchsreaktor in Jülich in das Zwischenlager nach Ahaus zu verschieben. Demgegenüber hatte die neue schwarz-grüne Landesregierung in NRW jüngst klar gemacht, sie favorisiere den Neubau eines Zwischenlagers in Jülich, um die gefährlichen Atomtransporte der über 150 Castor-Behälter zu vermeiden. Laut einem Antrag… Regierungsfraktionen im Bundestag: Kosten statt Sicherheit? Atommüll aus Jülich soll ins Zwischenlager Ahaus – NRW soll Mehrkosten allein tragen weiterlesen
Jülicher Atommüll: Bund setzt auf Transporte nach Ahaus – Land NRW will neues Zwischenlager
Was passiert mit dem hochradioaktiven Atommüll, der in Jülich bislang ohne ausreichende atomrechtliche Genehmigung lagert? Ein ehemals angestrebter Export der abgebrannten Brennelemente in die USA ist inzwischen abgeblasen. Darin sind sich jetzt Bundesregierung und das Land NRW sowie der staatliche Betreiber nach langem hin und her einig. Für die beteiligten Bundesbehörden ist die „Verbringung der… Jülicher Atommüll: Bund setzt auf Transporte nach Ahaus – Land NRW will neues Zwischenlager weiterlesen