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Feature Online: Deutsche Brennelemente-Fabrik will mit Rosatom kooperieren – Atompoker mit Russland

Unter dem Dach des Deutschlandfunks und des WDR geht jetzt ein Feature von Maike Hildebrand und Karl Amannsberger online, das die Pläne einer französisch-russischen Atomkooperation zur Herstellung von speziellen Brennelementen für osteuropäische Atomkraftwerke in der deutschen Uranfabrik in Lingen umfassend beleuchtet. Auf der Plattform Hoerspiel und Feature ist der Beitrag online. Alles über die Uranfabrik… Feature Online: Deutsche Brennelemente-Fabrik will mit Rosatom kooperieren – Atompoker mit Russland weiterlesen

Produktion von Uran-Brennelementen in der EU stark rückläufig (Bilanz der Jahre 2013 – 2023)

Für den Betrieb von Atomkraftwerken braucht es Uran-Brennelemente. In der EU werden solche nuklearen Kernbrennstoffe mit angereichertem Uran in Deutschland, Schweden, Frankreich, Spanien und Rumänien* hergestellt. Trotz allem Gerede vom weltweiten und europäischen Atom-Hype: In den Jahren von 2013 bis 2023 ist die Produktion von Uran-Brennelementen in der Europäische-Union stark rückläufig: Laut Angaben der EU… Produktion von Uran-Brennelementen in der EU stark rückläufig (Bilanz der Jahre 2013 – 2023) weiterlesen

Atomforschungsreaktor Garching: Fast 13 Millionen Euro für Entwicklung neuer Uranbrennelemente

Luftaufnahme Campus Garching

Seit rund fünf Jahre liegt der angeblich so unverzichtbare Atomforschungsreaktor in München Garching, betrieben von der TU, still. Nach einem Störfall und Corona und vor allem, weil ein zentral bedeutsames Bauteil defekt ist und Neubeschaffung und Einbau immer wieder zu erheblichen Verzögerungen sorgten. Möglicherweise noch in diesem Jahr will die TU den FRM II wieder… Atomforschungsreaktor Garching: Fast 13 Millionen Euro für Entwicklung neuer Uranbrennelemente weiterlesen

Neue Uranbrennstoffe: Framatome erprobt „störfalltolerante“ Brennelemente

Atomunternehmen arbeiten auf vielfältige Weise daran, neue Uran-Brennstoffe zu entwickeln. Nicht immer geht es darum, die Anreicherung des spaltbaren Uran 235 zu erhöhen, wie z.B. bei den Brennstoffen 5+ oder dem sogenannten HALEU. Auch im Bereich der herkömmlichen Brennelemente wird gearbeitet: Es geht einerseits darum, angesichts des enormen Kostendrucks durch die Erneuerbaren Energien die Wirtschaftlichkeit… Neue Uranbrennstoffe: Framatome erprobt „störfalltolerante“ Brennelemente weiterlesen

Westinghouse liefert Uran-Brennelemente für russische Reaktoren in Bulgarien – Demnächst auch Lieferungen aus Lingen, Deutschland?

Der Block 5 des 1987 im bulgarischen AKW Kosloduy ans Netz gegangene Reaktor russischer Bauart (VVER) wird laut Medienberichten künftig vom ehemaligen US-Konzern Westinghouse mit Uran-Brennelementen für den weiteren Betrieb versorgt. Damit setzt Westinghouse mit seiner Brennelemente-Fabrik im schwedischen Västeras seine Aktivitäten fort, das bisherige Monopol zur Brennstoffversorgung für VVER-Reaktoren durch die russischen Staatskonzerne Rosatom… Westinghouse liefert Uran-Brennelemente für russische Reaktoren in Bulgarien – Demnächst auch Lieferungen aus Lingen, Deutschland? weiterlesen

Atomenergie im Krieg: Westingshouse Schweden liefert neue Uranbrennelemente für ukrainische Atommeiler – Unterstützt von deutscher Uranfabrik in Gronau

Mitten im Krieg Russlands gegen die Ukraine und den andauernden Kämpfen rund um die sechs Atomkraftwerke in Saporischschja werden im AKW Rivne vom russischen Typ WWER erstmals Brennelemente eines westlichen Herstellers eingesetzt. Die Brennelemte wurden von der im schwedischen Västeras ansässgen Anlage von Westinghouse hergestellt und in das Krisengebiet gebracht. Westinghouse hat die Brennelemente in… Atomenergie im Krieg: Westingshouse Schweden liefert neue Uranbrennelemente für ukrainische Atommeiler – Unterstützt von deutscher Uranfabrik in Gronau weiterlesen

Atomforschungsreaktor FRM II in Garching: Neue und alte Brennelemente

Während die Reparaturen am FRM II, dem Atomforschungsreaktor der TU Müchnen in Garching, andauern, laufen die Vorbereitungen für die angestrebte Inbetriebnahme ab Mitte 2024 an. So sind im Sommer neue, mit über 90 Prozent spaltbarem Uran 235 angereicherte Brennelemente aus Frankreich in Garching eingetroffen. Mit dieser Anreicherung gelten die Brennelemente grundsätzlich als atomwaffenfähig. Außerdem haben… Atomforschungsreaktor FRM II in Garching: Neue und alte Brennelemente weiterlesen

AKW Brokdorf nach Castor-Zwischenfall: Räumung hochradioaktiver Brennelemente vorerst gestoppt

„Kernkraftwerk Brokdorf: Verformung an Komponente zum Heben von CASTOR®-Behältern“ – so hatte es PreußenElektra als Betreiber des AKW Brokdorf maximal distanziert mitgeteilt. An dem AKW Brokdorf ist außerdem zu 20 Prozent der schwedische Atomkonzern Vattenfall beteiligt. Der Castor-Behälter war offenbar falsch in das Ladegeschirr eingehängt worden, als er zum Beladen mit hochradioaktiven Atommüll zum Einsatz… AKW Brokdorf nach Castor-Zwischenfall: Räumung hochradioaktiver Brennelemente vorerst gestoppt weiterlesen

AKW Philippsburg 2 – Brennelemente mit Rost-Schäden

Ende des Jahres wird das AKW Philippsburg Block 2 nach den Bestimmungen des Atomgesetzes endgültig abgeschaltet. Bei der letzten Revision im Juli/August 2019 wurden – wie vor einiger Zeit auch im AKW Brokdorf –  Rostbefunde an den Hüllrohren der im Reaktor befindlichen Brennelemente festgestellt. Das hatte die Atomaufsicht von Baden-Württemberg in einer Presseerklärung mitgeteilt. Betreiber… AKW Philippsburg 2 – Brennelemente mit Rost-Schäden weiterlesen

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Verunreinige Brennelemente im AKW Krümmel – 1558 „Sonder- und Defekt-Brennstäbe“ in deutschen AKWs

Bereits bevor bekannt wurde, dass Vattenfall aus dem AKW Brunsbüttel hochradioaktive „Defekt-Brennstäbe“ unter dem Vorwand der Forschung mit Zustimmung des Bundesumweltministerium (BMUB) zur Endlagerung rechtswidrig nach Schweden exportieren wird, hatte der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel die Bundesregierung über „verunreinigte frische Brennelementen“ im AKW Krümmel und zu Sonder-Brennstäben an allen AKW-Standorten befragt. Insgesamt lagern in den deutschen… Verunreinige Brennelemente im AKW Krümmel – 1558 „Sonder- und Defekt-Brennstäbe“ in deutschen AKWs weiterlesen

Nachgefragt: Umgang mit kontaminierten Uranbrennelementen und Sonderbrennstäben aus Atomkraftwerken

Über Probleme mit verunreinigten Uranbrennelementen und hoch radioaktiven Sonderbrennstäben will der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) mit einer Kleinen Anfrage Auskunft von der Bundesregierung bekommen. Vattenfall hatte als Betreiber des AKW Krümmel vor kurzem angekündigt, mit Kobald-60 kontaminierte Brennelemente zur Reinigung in die USA liefern zu wollen. Auch hochradioaktive Sonderbrennstäbe bereiten demnach – nicht… Nachgefragt: Umgang mit kontaminierten Uranbrennelementen und Sonderbrennstäben aus Atomkraftwerken weiterlesen

Dokumentation: „Status zur Wiederaufarbeitung bundesdeutscher Brennelemente in Sellafield“ (PDF, 2012)

Immer noch lagern radioaktive Abfälle aus der Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente in Frankreich (La Hague) und England (Sellafield). Dabei ist nicht nur Plutonium und Uran als Kernbrennstoff separiert worden, sondern auch weiterer Atommüll angefallen. Alle diese Abfälle müssen von Deutschland zurückgenommen werden. Seit 2005 ist die Wiederaufarbeitung in Deutschland verboten. Castoren mit dem hochradioaktiven Material aus… Dokumentation: „Status zur Wiederaufarbeitung bundesdeutscher Brennelemente in Sellafield“ (PDF, 2012) weiterlesen

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Vattenfall AKW Krümmel: Verunreinigte Brennelemente zu AREVA, Richland, USA

Mit dem radioaktiven Kobald60 verunreinigte Uranbrennelemente aus dem AKW Krümmel will Vattenfall vermutlich bei der AREVA in Richland, USA bearbeiten lassen. Eine der dortigen Anlagen dient der Reinigung von Uranmaterial, das Schadstoffe aufgenommen hat, wie es bei den Vattenfall-Brennelementen der Fall ist. Der Tri-City-Herald berichtete im April 2017 darüber, dass AREVA derzeit die dortige Anlage… Vattenfall AKW Krümmel: Verunreinigte Brennelemente zu AREVA, Richland, USA weiterlesen

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Vattenfall AKW Krümmel: Verunreinigte Brennelemente sollen in die USA

AREVA wird im Auftrag von Vattenfall das AKW Krümmel dekontamieren - so weit das geht. Foto: Dirk Seifert

Vattenfall will zwölf Brennelemente aus dem abgeschalteten AKW Krümmel in die USA transportieren. Die Brennelemente waren zwar nicht im Reaktoreinsatz, sind aber mit Kobalt 60 belastet. Vattenfall hatte geplant, diese Brennelemente einzusetzen und hatte sie dafür bereits in das Nasslager eingestellt, welches oberhalb des Reaktordruckbehälters liegt. Die im Reaktor befindlichen hochradioaktiven Brennelemente haben somit durch… Vattenfall AKW Krümmel: Verunreinigte Brennelemente sollen in die USA weiterlesen

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AKW Brokdorf Protest – Ursachenklärung für Rost-Brennelemente nicht abgeschlossen

Auch der grüne Landtagsabgeordnete Bernd Voss musste einräumen, dass die Ursachen nicht wirklich geklärt sind, warum im AKW Brokdorf Brennelemente über die Grenzwerte hinaus Rost ansetzen. Vor der Landtagswahl im Mai hatte Energieminister Robert Habeck zugesagt, der Reaktor dürfte erst wieder in Betrieb gehen, wenn es Klarheit über die Gründe für die Rostbefunde gäbe. Rund… AKW Brokdorf Protest – Ursachenklärung für Rost-Brennelemente nicht abgeschlossen weiterlesen

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Spontan-Demo Brokdorf aktut: Keine Inbetriebnahme mit rostigen Brennelementen

Rostige Brennelemente im AKW Brokdorf? Reichen die Auflagen, die die Atomaufsicht in Kiel zum Wiederanfahren des Reaktors erlassen hat? Die Initiativen Brokdorf-akut und die Anti-Atomkraft Gruppe Dithmarschen meinen: Nein. Sie rufen zu einer Protestdemo für den kommenden Samstag (29. Juli, 12 – 13 Uhr) am AKW Brokdorf vorzubereiten. Derzeit ist E.on/PreußenElektra dabei, die Inbetriebnahme des… Spontan-Demo Brokdorf aktut: Keine Inbetriebnahme mit rostigen Brennelementen weiterlesen

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AKW Brokdorf und rostige Brennelemente – Unklarheiten über Ursachen bleiben

Das Kieler Energieministerium bzw. die Atomaufsichtsbehörde unter Leitung des grünen Ministers Robert Habeck hat der Beladung des Reaktorkerns für das Atomkraftwerk Brokdorf zugestimmt. Eine Zustimmung zum Wiederanfahren des seit Februar wegen erhöhter Roststellen an den Brennelementen abgeschalteten Atommeilers an der Unterelbe steht noch aus. Betreiber E.on (PreußenElektra) hofft, dass das AKW Ende Juli wieder in… AKW Brokdorf und rostige Brennelemente – Unklarheiten über Ursachen bleiben weiterlesen

Atom-Brennelemente-Steuer absichtlich vergeigt? Bundesregierung bestreitet Vorwürfe

Die Atomkonzerne bekommen fast sieben Milliarden Euro aus der für verfassungswidrig erklärten Brennelementesteuer zurück. Das Magazin Monitor hatte jüngst in einer Recherche dargelegt, dass die damalige Bundesregierung (2010/11) aus CDU/CSU und FDP möglicherweise sehenden Auges ein Scheitern dieser Steuer eingeplant hat. Auf Nachfragen von Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) gibt sie die Bundesregierung unschuldig. Urteil… Atom-Brennelemente-Steuer absichtlich vergeigt? Bundesregierung bestreitet Vorwürfe weiterlesen

Zwischenlagerung hochradioaktiver Brennelemente: BUND fordert mehr Sicherheit

Typenschild CASTOR V/52

Die Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle wird immer problematischer und es stellen sich immer mehr Fragen nach der Sicherheit: Höhere Anforderungen an den Terrorschutz einerseits, deutlich verlängerte Laufzeiten für die Zwischenlagerung andererseits.  Der Umweltverband BUND hat in den letzten Monaten ein Eckpunktepapier erarbeitet und jetzt veröffentlicht, in dem er die Probleme und die Anforderungen für die weitere… Zwischenlagerung hochradioaktiver Brennelemente: BUND fordert mehr Sicherheit weiterlesen

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Urteil Brennelementesteuer: Milliarden-Regen für Konzerne – wachsende Risiken für Steuerzahler

„Das Urteil des Bundesverfassungsgericht zur Brennelementesteuer ist bitter. Jetzt rächt es sich, dass das Gesetz zur Neuordnung der Finanzierung der Atommüllentsorgung kurz vor Weihnachten 2016 mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und Grünen im Bundestag beschlossen wurde, ohne die Konzerne auf die Rücknahme aller ihrer Klagen zu verpflichten. Das war unverantwortlich, und wir haben es… Urteil Brennelementesteuer: Milliarden-Regen für Konzerne – wachsende Risiken für Steuerzahler weiterlesen

Rostende Brennelemente: AKW Brokdorf bleibt vorerst abgeschaltet

Das AKW Brokdorf bleibt auf Anordnung der Atomaufsicht in Schleswig-Holstein zunächst weiter abgeschaltet. Grund sind Befunde an Brennelementen, an denen sich eine Oxid-Schicht über die Vorschriften hinaus entwickelt hat und deren Ursache bislang unklar ist. Während Betreiber E.on/PreußenElektra davon spricht, dass diese nur an einer bestimmten Charge von Brennelementen aufgetreten sind und damit wohl auf… Rostende Brennelemente: AKW Brokdorf bleibt vorerst abgeschaltet weiterlesen

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Brennelemente rosten – AKW Brokdorf bleibt vorerst vom Netz – Dauerhafte Abschaltung 2019 ?

E.on/PreussenElektra hat zu Jahresbeginn das AKW Brokdorf zum Brennelementewechsel heruntergefahren. Im Sommer 2016 hatte das Unternehmen bei der Jahresrevision auf den Austausch der Brennelemente verzichtet, um Steuern zu sparen. Unter der Überschrift „Steuergeschenk für KKW-Betreiber?“ berichtete z.B. die SHZ darüber. Jetzt wurden an den Brennelementen „Befunde“ festgestellt. Bei visuellen Prüfungen hätten laut Kraftwerksbetreiber „einzelne Brennstäbe… Brennelemente rosten – AKW Brokdorf bleibt vorerst vom Netz – Dauerhafte Abschaltung 2019 ? weiterlesen

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Ärzte der IPPNW: Exportstopp für Brennelemente aus Lingen kann rechtssicher verfügt werden

Die internationale Ärzteorganisation IPPNW hat gemeinsam mit anderen Anti-Atom-Organisationen ihre Forderung nach einem Ausfuhrstopp für Uran-Brennelemente aus Lingen erneuert und die Bundesregierung aufgefordert, entsprechend den Anforderungen des Atomgesetzes zu handeln. Das Bundesumweltministerium bestreitet eine Rechtsmöglichkeit, den Export von Brennstoff aus Lingen für marode Atomkraftwerke in den Grenzregionen von Belgien (Doel) und Frankreich (Fessenheim, Cattenom) zu… Ärzte der IPPNW: Exportstopp für Brennelemente aus Lingen kann rechtssicher verfügt werden weiterlesen

Weiteres Milliarden-Geschenk für Atomkonzerne? Schwarz-Rot lehnt Antrag der LINKEN zur Verlängerung der Brennelementesteuer in den Ausschüssen ab

Im den Ausschüssen für Finanzen und Umwelt haben heute die Vertreter der CDU/CSU und der SPD gemeinsam einen Antrag von Hubertus Zdebel und der Fraktion DIE LINKE zur Fortsetzung der Brennelemente-Steuer beim Betrieb von Atomkraftwerken abgelehnt. Damit sparen die Konzerne ab 2017 bis zum Ende des AKW-Betriebs 2022 mehr als fünf Milliarden Euro. Atomstrom wird… Weiteres Milliarden-Geschenk für Atomkonzerne? Schwarz-Rot lehnt Antrag der LINKEN zur Verlängerung der Brennelementesteuer in den Ausschüssen ab weiterlesen

Vattenfall-AKW Krümmel: Nasslager wird geräumt – Hochradioaktive Brennelemente werden in Castoren verpackt

Im Vattenfall-AKW Krümmel wird das Brennelemente-Nasslager geräumt. Eine entsprechende Zustimmung hat die schleswig-holsteinische Atomaufsicht (Energiewendeministerium) jetzt laut einer Pressemitteilung für den ersten CASTOR-Behälter erteilt. Die Landeszeitung meldete bereits am 16. September: „Am kommenden Montag soll im Kernkraftwerk Krümmel die Entnahme der bestrahlten Brennelemente beginnen. Das teilte der Energiekonzern Vattenfall Europe Nuclear Energy (VENE) jetzt mit.… Vattenfall-AKW Krümmel: Nasslager wird geräumt – Hochradioaktive Brennelemente werden in Castoren verpackt weiterlesen

Uranfabriken: Handlungsdruck steigt – „Brennelemente am laufenden Band“

Trotz der schrittweisen Abschaltung der hiesigen AKWs gibt es „Brennelemente am laufenden Band“, schreibt die Zeitung „Das Parlament“ in ihrer Sommerausgabe, in der sie sich vielschichtig in einem Schwerpunkt dem Thema Atomenergie widmet (hier als Epaper). Gemeint sind die Uranfabriken in Gronau und Lingen, die vom Atomausstieg bislang nicht betroffen sind. „Kapazitäten bei Urenco wurden… Uranfabriken: Handlungsdruck steigt – „Brennelemente am laufenden Band“ weiterlesen

Urantransporte aus Lingen für marode AKWs in Belgien und Frankreich – Hubertus Zdebel (DIE LINKE) fordert Exportstopp für Brennelemente

„Bislang hat die Bundesregierung auch auf Nachfragen von mir im Umweltausschuss immer wieder behauptet, sie könne Atomtransporte mit Uran-Brennstäben von der bundesdeutschen Hersteller-Firma in Lingen zu den maroden AKWs in Doel (Belgien), Fessenheim und Cattenom (Frankreich) nicht untersagen. Das steht im eklatanten Widerspruch zu dem von der Ärzteorganisation IPPNW in Auftrag gegebenen Gutachten, wonach Ausfuhrgenehmigungen… Urantransporte aus Lingen für marode AKWs in Belgien und Frankreich – Hubertus Zdebel (DIE LINKE) fordert Exportstopp für Brennelemente weiterlesen

AKW Brokdorf offline – Revision ohne Brennelemente-Wechsel

Seit letztem Samstag ist Schleswig-Holstein atomstromfrei! Das AKW Brokdorf ist zur jährlichen Überprüfung vom Netz genommen worden. Vermutlich um die Brennelemente-Steuer zu sparen, will E.on die Brennelemente laut einer Pressemitteilung nicht wechseln. Vermutlich werden diese dann im nächsten Frühjahr getauscht, denn die Steuer auf den Brennstoff Uran ist bis Ende 2016 befristet. Dagegen protestieren ausgestrahlt… AKW Brokdorf offline – Revision ohne Brennelemente-Wechsel weiterlesen

Atommüll zwischenparken: Trotz fehlender Genehmigung – Vattenfall will hochradioaktive Brennelemente ins Zwischenlager „bereitstellen“

Seit Anfang 2015 verfügt das Castor-Zwischenlager am Vattenfall-AKW Brunsbüttel nach Inkrafttreten eines Urteils des Oberverwaltungsgerichts Schleswig nicht mehr über die erforderliche atomrechtliche Genehmigung. Nur per Notverordnung dürfen die derzeit neun Castoren mit hochradioaktiven Brennelementen zwischengelagert werden. Diese Maßnahme ist bis 2018 befristet. Eine neue Genehmigung ist von Vattenfall beantragt, aber das Verfahren dürfte noch Jahre… Atommüll zwischenparken: Trotz fehlender Genehmigung – Vattenfall will hochradioaktive Brennelemente ins Zwischenlager „bereitstellen“ weiterlesen

Plutonium ausgeliefert: Die letzten MOX-Brennelemente sind in den Reaktoren – Atomtransporte finden nicht mehr statt

MOX-Transport zum AKW Brokdorf (1991), Spezialfahrzeuge sind für den Plutoniumtransport erforderlich. Foto: Dirk Seifert

Atomtransporte mit Plutonium-Uran-Brennelementen (MOX) zu deutschen Atomkraftwerken wird es nicht mehr geben. In einigen Meilern sind sie noch im Einsatz und in den AKWs Brokdorf, Isar 2 und Emsland (Lingen) warten derartige Brennelemente noch auf den Einsatz in den Reaktoren. Aber die aus der Wiederaufarbeitung in Frankreich und England stammenden Plutonium-Mengen sind inzwischen zu MOX-Brennelementen… Plutonium ausgeliefert: Die letzten MOX-Brennelemente sind in den Reaktoren – Atomtransporte finden nicht mehr statt weiterlesen

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