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BUND mit neuer Studie zu Atommüll – Von radioaktiven Zwischenlagern, Rostfässern, Bereitstellungen und Mängeln

Wird und wird nicht fertig: Atommülllager im Schacht Konrad. Foto: Dirk Seifert

Wie steht es um die Zwischenlagerung der leicht- und mittelradioaktiven Atomabfälle, die landauf landab an den AKWs, in Sammelstellen, Zwischenlägern oder Bereitstellungshallen aufbewahrt werden? Damit befasst sich eine neue Studie im Auftrag des BUND. Weil sich das geplante Endlager im Schacht Konrad in Salzgitter immer wieder verzögert hat, entstehen an den Atomkraftwerken immer neue Provisorien.… BUND mit neuer Studie zu Atommüll – Von radioaktiven Zwischenlagern, Rostfässern, Bereitstellungen und Mängeln weiterlesen

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Grüne Atomenergie in Schleswig-Holstein und der Abriss-Müll: „Strahlung ist natürlich“

Die grün geführte Atomabteilung in der Landesregierung Schleswig-Holstein hat angeordnet, dass Abbau-Abfälle aus dem Rückbau des AKW Brunsbüttel auf die Deponien in Lübeck-Niemarkt und Johannistal in Gremersdorf (Kreis Ostholstein) abgelagert werden sollen. Eine Konsenslösung ist damit gescheitert, die grüne Anordnung ersetzt den Dialog. Wie kurios ausgerechnet eine grüne Behörde in dieser Problematik argumentiert und vorgeht,… Grüne Atomenergie in Schleswig-Holstein und der Abriss-Müll: „Strahlung ist natürlich“ weiterlesen

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Harrislee: Proteste gegen die Ablagerung gering belasteter Abfälle aus dem Rückbau von Atomanlagen

Beim laufenden Rückbau der Atomkraftwerke fallen große Mengen von Reststoffen an, die nach dem Gesetz kein Atommüll sind, aber dennoch in geringem Umfang radioaktiv oder kontaminiert sind. Obwohl belastet, dürfen diese Abfälle entweder freigemessen oder freigegeben werden. Daher ist es möglich, solche Reststoffe für den Straßenbau zu verwenden (und damit großflächig zu verteilen) oder aber… Harrislee: Proteste gegen die Ablagerung gering belasteter Abfälle aus dem Rückbau von Atomanlagen weiterlesen

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Atomarer Rückbau: Für AKW Brunsbüttel genehmigt – Für Isar 1 gerichtlich zugelassen

Atommülllagerung am AKW Brunsbüttel: Gericht hob die Genehmigung wegen fehlender oder falscher Sicherheitsnachweisen auf. Liegt die Verantwortung beim BMU? Foto: Dirk Seifert

Dass auch die Stilllegung von Atomkraftwerken eine überaus riskante Sache ist, zeigt die jetzt von der Atombehörde in Schleswig-Holstein erteilte Genehmigung zum Abriss des AKW Brunsbüttel. Etwas über 700 Seiten braucht die Atomaufsicht, um die Regularien und Bedingungen für den Rückbau des AKWs festzulegen (hier direkt als PDF). In Bayern ist man in dieser Sicherheits-Sache… Atomarer Rückbau: Für AKW Brunsbüttel genehmigt – Für Isar 1 gerichtlich zugelassen weiterlesen

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AKW Brunsbüttel: „Radioaktive Brühe in die Elbe“ – Erd-Aushub für Deich-Bau

„Radioaktive Stoffe in unterschiedlichen Konzentrationen, darunter etwa Plutonium, die der Betreiber Vattenfall beim Rückbau des AKW Brunsbüttel in die Elbe pumpen will. Samtgemeindebürgermeister Zahrte selbst sorgt sich um das Grundwasser, wenn das Elbwasser durch die Oste, durch Schleusen und den Hadelner Kanal bis tief ins Binnenland gelangt“, berichtet der NDR. Sorgen macht sich eine örtliche… AKW Brunsbüttel: „Radioaktive Brühe in die Elbe“ – Erd-Aushub für Deich-Bau weiterlesen

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