Strahlendes Erbe: Rückbau des AKW Fessenheim – Risiken der Niedrigstrahlung ausgeblendet

Gemeinsam mit dem BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein hat die internationale Ärzt*innen-Organisation IPPNW eine Einwendung im laufenden Beteiligungsverfahren für den Antrag des französischen Stromkonzerns und Betreibers des abgeschalteten AKW Fessenheim, EdF, erhoben. Kritisiert wird, dass bei der Stilllegung und dem anstehenden Rückbau Strahlenrisiken unzureichend berücksichtigt oder ausgeblendet werden. BUND und IPPNW fordern daher Nachbesserungen, um auch … „Strahlendes Erbe: Rückbau des AKW Fessenheim – Risiken der Niedrigstrahlung ausgeblendet“ weiterlesen

Keine Verharmlosung der Gesundheitsschäden durch Radioaktivität: Neue Studienergebnisse bestätigen die Gefahren der Niedrigstrahlung

In einer aktuellen Stellungnahme reagiert die „BUND Atom- und Strahlenkommission“ (BASK) auf internationale Bemühungen, Relativierungen bei der Bewertung der gesundheitlichen Folgen durch radioaktive Strahlung zu erreichen. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich die sogenannte „Linear-No-Threshold-Hypothese“ (LNT-Hypothese) durchgesetzt, die einen linearen Zusammenhang zwischen Strahlendosis und der Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung darlegt. „Damit ist gemeint, dass bei Bestrahlung … „Keine Verharmlosung der Gesundheitsschäden durch Radioaktivität: Neue Studienergebnisse bestätigen die Gefahren der Niedrigstrahlung“ weiterlesen

Wismut AG – alles strahlt weiter: Fachtagung der Ärzteorganisation IPPNW über die Risiken der Niedrigstrahlung

Zu den „GESUNDHEITLICHEN AUSWIRKUNGEN BEIM URANBERGBAU“ hat die internationale Ärzteorganisation IPPNW vom 19. bis 22. Juni 2014 in Ronneburg eine Fachtagung durchgeführt. Ronneburg? Genau: Da ist die Wismut AG drum herum und da sind die riesigen radioaktiven Abraumhalden aus fast 40 Jahren Uranbergbau in Deutschland (Ost). Seit den 90er Jahren läuft dort eine Sanierung der … „Wismut AG – alles strahlt weiter: Fachtagung der Ärzteorganisation IPPNW über die Risiken der Niedrigstrahlung“ weiterlesen

Neue US-Studie: Erhöhte Krebssterblichkeit in der Nähe von Atomkraftwerken – Fachtagung der Ärzt*innen der IPPNW

Seit Jahren warnen Expert*innen, darunter auch der mit einem Nobelpreis ausgezeichneten Ärzt*innen der IPPNW, vor den gesundheitlichen Risiken auch im Normalbetrieb von Atomkraftwerken. Denn unweigerlich kommt es beim Betrieb der Atommeiler zu radioaktiven Abgaben an die Umwelt, z.B. über das Kühlwasser oder über den Kamin in die Luft. So gering diese radioaktiven Abgaben sein mögen: … „Neue US-Studie: Erhöhte Krebssterblichkeit in der Nähe von Atomkraftwerken – Fachtagung der Ärzt*innen der IPPNW“ weiterlesen

Atomausstieg und Strahlenschutz – Nachruf Wolfgang Köhnlein (1933-2021)

Bereits am 22. Juli 2021 verstarb der frühere Präsident und langjähriges Mitglied der Gesellschaft für  Strahlenschutz  e.V., Prof. Dr. Wolfgang Köhnlein (Münster). Er gehörte zu den wenigen etablierten Hochschullehrern, die sich vor dem Atomausstieg in Forschung und Lehre gegen die Nutzung der Atomenergie verwendeten und gegen die öffentliche Verharmlosung von Strahlenschäden. 2009 erhielt er das … „Atomausstieg und Strahlenschutz – Nachruf Wolfgang Köhnlein (1933-2021)“ weiterlesen

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