Atommüll und Standortauswahlgesetz: Sachsen beantragt Vermittlungsausschuss

Atommülllager-Suche? Das Bundesland Sachsen und auch Bayern haben damit irgendwie Probleme. Letzte Woche ist das Gesetz zum Standortauswahlverfahren für ein Lager für hochradioaktive Atomabfälle mit den Stimmen der CDU/CSU, Grünen,[…]

BUND: Gravierende Mängel im neuen Standortauswahlgesetz gefährden die Atommülllager-Suche

Der Bundestag hat mit den Stimmen von Grünen, CDU/CSU und SPD gegen das Votum der Fraktion DIE LINKE heute das Standortauswahlgesetz novelliert. Ein Entschließungsantrag der Linken (PDF) wurde abgelehnt. Das[…]

BUND fordert: Bundestag muss Standortauswahlgesetz zur Atommülllager-Suche nachbessern

DOKUMENTATION Pressemitteilung BUND: „Als „nicht ausreichend“ kritisiert der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, den Entwurf für das neue Standortauswahlgesetz zur Atommülllagerung, der am  Mittwoch[…]

Atommülllager-Suche und Öffentlichkeit: Standortauswahlgesetz verstößt gegen EU-Recht

Das Standortauswahlgesetz zum vermeintlichen Neustart bei der „ergebnisoffenen Suche“ nach einem Lager für die dauerhafte Aufbewahrung „insbesondere“ hochradioaktiver Strahlenabfälle verstößt mit Blick auf die Öffentlichkeitsbeteiligung gegen das EU-Recht. Zu dem[…]

Ausgestrahltes Bundesamt, die Suche nach einem Atommüll-Endlager, aber dauerhaft und diese Sache mit und erstmal nicht Öffentlichkeit!

„Heute-Show“ mal etwas anders. Das unter orwellscher Sprachpräzision segelnde „Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit“ widmet sich auf seiner Homepage in Länge, Höhe und Breite „den Darstellungen des Vereins „ausgestrahlt“ zum Standortauswahlverfahren“[…]

Atomare Neubauten Standort Lubmin: Heiße Zelle als Option – Neue Atommüll-Lagerhallen in Planung und Bau

Mit Atommüll lassen sich Geschäfte machen – vor allem auf Kosten der SteuerzahlerInnen. Auch in Lubmin an der Ostsee, in der Nähe von Greifswald. Das „EWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH“[…]

Wie geht Öffentlichkeitsbeteiligung bei der ungelösten Atommüll-Lagerung

Bis heute ist die dauerhafte Lagerung des (hoch-)radioaktiven und für eine Million Jahre lebensgefährlichen Atommülls weltweit ungelöst. Jede menschliche Zivilisation und Entscheidung wird künftig auf höchstem Technik-Niveau die Sicherheit und[…]

Hochradioaktive Herausforderungen – Status und Perspektiven der Endlagersuche

Atommüll an weit über 60 Standorten in Deutschland lagert bis heute meist oberirdisch in mehr oder weniger gesicherten Zwischenlagern. Erst gestern legten zahlreiche Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände ein umfassendes Kritik-Papier zur[…]

Atommüll in der Ev. Akademie Loccum: Die neue Suche hat begonnen …

Die Ev. Akademie Loccum bietet zwischen dem 1. und 3. Juni ein umfassendes Info- und Diskussionspaket in Sachen Atommüll und der Frage, wie damit möglichst sicher und möglichst demokratisch umgegangen[…]

Rechtswidrige Atommüll-Exporte: Hochradioaktive Brennstäbe aus AKW Brunsbüttel sind in Schweden

Obwohl das Standortauswahlgesetz den Export von hochradioaktivem Atommüll zum „Zweck der Entsorgung“ verbietet, hatte das Bundesumweltministerium dem Export von 13 defekten und hochradioaktiven Brennstäbe aus dem Vattenfall AKW Brunsbüttel nach[…]

Nukleare Sicherheit: Bund und Länder mit neuer Homepage

Die Idee ist nicht verkehrt, über die Umsetzung darf man streiten. Wer über Risiken der Atomenergie-Nutzung Informationen sucht, ist dort in jedem Fall falsch: Die Atomabteilungen von Bund und Ländern[…]

Atommülllager-Suche: Ein Bundesamt und die „Öffentlichkeit im Standortauswahlverfahren als Beobachter von außen“

Die nicht immer positiven Erfahrungen aus dem Begleitprozess für die Öffentlichkeit beim Atommülllager ASSE II sitzt dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) offenbar im Nacken. Oder anders ausgedrückt: Zur anlaufenden[…]