Kommt es zu über 150 Atomtransporten mit hochgefährlichen radioaktiven Abfällen aus Jülich (und Garching) nach Ahaus oder können diese „unnötigen“ LKW-Transporte noch vermieden werden? NRW hatte zuletzt Gespräche mit der Bundesregierung angekündigt. Doch die Aachener Zeitung meldet mit Bezug auf eine neue Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag: „Castoren: Bund und Land reden offenbar doch… Unnötige Atommülltransporte nach Ahaus? (Keine) Gespräche zwischen Bund und Land NRW weiterlesen
Kategorie: Atom-Geschichte
Überall liegt Atommüll rum – „Endlagerung“ weit weg
Als wäre es nichts. Während alle möglichen Medien mehr oder weniger einseitig von wundersamen neuen Atomreaktoren schwadronieren, liegen die bisher erzeugten, teils hoch radioaktiven Atommüllabfälle meist in oberirdischen Lagerhallen quer über die ehemaligen Atomforschungsanlagen, Atommeiler oder einfach nur in Kartoffelscheunen rum, wie man es salopp im Wendland/Gorleben sagt. Fast alle Atommüll-Zwischenlager für hochaktiven Atommüll sind… Überall liegt Atommüll rum – „Endlagerung“ weit weg weiterlesen
Gedenken: 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki – Atomwaffenverbot fordert die UN!
Die US-Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945 waren verheerend. Geschätzt 240.000 Menschen starben bis Ende des Jahres 1945. Die Überlebenden, die Hibakusha, tragen bis heute die traumatischen Erinnerungen und gesundheitlichen Folgen der Strahlung. Gerade deshalb haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, vor den Gefahren von Atomwaffen zu warnen. Die Geschichten der Hibakusha… Gedenken: 80 Jahre Hiroshima und Nagasaki – Atomwaffenverbot fordert die UN! weiterlesen
Urandeals: Lieferketten und Verarbeitung – Wie die Europäische Union den Brennstoff-Nachschub für den Betrieb von Atomkraftwerken organisiert
In Deutschland muss die Bundesregierung demnächst entscheiden, ob sie zulässt, dass künftig in einer Uranfabrik im westfälischen Lingen der russische Atomgigant Rosatom beteiligt werden darf, um die Herstellung von Uran-Brennelementen für den Einsatz in osteuropäischen Atommeilern zu ermöglichen. Die Uranfabrik in Lingen gehört ausgerechnet dem französischen Atomkonzern Framatome. Denn sonst könnte der zu den USA… Urandeals: Lieferketten und Verarbeitung – Wie die Europäische Union den Brennstoff-Nachschub für den Betrieb von Atomkraftwerken organisiert weiterlesen
Risiken und Bedenken gegen russische Beteiligung an Atomfabrik in Lingen – Linke MdB fragt Bundesregierung
Die Bundesregierung schweigt, wenn es um die möglichen Risiken einer Beteiligung Russlands – mitten im Krieg gegen die Ukraine – an einer Uranfabrik im westfälischen Lingen geht. Mareike Hermeier, atompolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, wollte wissen, welche Bedenken bzw. Risiken die Bundesregierung in einer solchen geplanten Beteiligung von Rosatom an der Uranfabrik sieht. Und… Risiken und Bedenken gegen russische Beteiligung an Atomfabrik in Lingen – Linke MdB fragt Bundesregierung weiterlesen
