Schriftliche Urteilsbegründung im Eilverfahren: Hochaktiver Atommüll von LaHague zum Zwischenlager Philippsburg – Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 10. Senat

Jüngst erfolgten mit jahrelanger Verspätung und in vielfacher Abwandlung, aber staatlich gesprochen, – alles total im Plan, Atomtransporte mit hochradioaktivem Atommüll aus Frankreich vom Cap de laHague zum Zwischenlager in Philippsburg. Vier Castor-Behälter mit jeweils dem Inhalt der Radioaktivität vom freigesetzten Typ Tschernobyl. Im Eilverfahren scheiterte die Klage der Stadt gegen das Bundesamt für die … „Schriftliche Urteilsbegründung im Eilverfahren: Hochaktiver Atommüll von LaHague zum Zwischenlager Philippsburg – Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 10. Senat“ weiterlesen

Urteil: Jülicher Atommmüll darf im Zwischenlager Ahaus gelagert werden

Bereits am ersten von zwei geplanten Verhandlungstagen hat das Oberverwaltungsgericht Münster die Klage der Stadt Ahaus und eines privaten Klägers abgewiesen. Nicht einmal eine Revision gegen das Urteil wurde zugelassen. Weder technische Sicherheitsfragen seien von der Genehmigungsbeörde falsch ermittelt worden noch gäbe es Mängel bei den Anti-Terrormaßen, so das Gericht. Dabei unterliegen derartige Maßnahmen sogar … „Urteil: Jülicher Atommmüll darf im Zwischenlager Ahaus gelagert werden“ weiterlesen

Nuklearer Fall-out: Atommüllreport zivil-militärisch – Dokumente einer Fachtagung

Das Fachportal Atommüllreport (AMR) hatte Ende Oktober zur jährlichen Fachtagung „Nuklearer Fall-out“ nach Hannover geladen und dabei die zivilen und militärischen Zusammenhänge und Hintergründe der Atomenergie zwischen Strom und Waffe ausleuchten wollen. Denn klar ist: Die Nutzung der Atomenergie ist untrennbar mit der Atomwaffe verbunden und heute geht der erste Schritt (immer) über die vermeintliche … „Nuklearer Fall-out: Atommüllreport zivil-militärisch – Dokumente einer Fachtagung“ weiterlesen

Diskussion mit Atombehörde BASE: Transparenz, Sicherheit, Atomstaat oder Gerichte? „Öffentliches Interesse“ – Muss atomwaffenfähiger Strahlenmüll wirklich aus Jülich nach Ahaus?

Mindestens 40, möglicherweise aber auch über 150 Atomtransporte mit hochradioaktivem und atomwaffenfähigem Uran sollen nach Planungen der Betreiber und der zuständigen Bundes- und Landesbehörden per gepanzerten LKWs quer durch Nordrhein-Westfalen von Jülich nach Ahaus in das dortige Bundes-Zwischenlager rollen. Eine hochgefährliche Unternehmung. Noch stehen letzte Genehmigungen aus oder sind beklagt. Für die Durchführung der Atomtransporte … „Diskussion mit Atombehörde BASE: Transparenz, Sicherheit, Atomstaat oder Gerichte? „Öffentliches Interesse“ – Muss atomwaffenfähiger Strahlenmüll wirklich aus Jülich nach Ahaus?“ weiterlesen

40 Jahre Schweizer AKW Leibstadt: Grüner Antrag – Weiterbetrieb nur mit Prüfung und grenzüberschreitender Bürgerbeteiligung

Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen fordern in einem Antrag zur Bundesdelegierten-Konferenz im November: „Keine Laufzeitverlängerung für das AKW Leibstadt (CH) unter Ausschluss von Öffentlichkeit und Umweltverträglichkeitsprüfung!“ Untersuchungen zeigen, dass im Falle eines Unfalls mit Freisetzung von Radioaktivität auch die Menschen in Baden-Württemberg massiv betroffen wären. Der Antrag V-75 ist eingebracht vom Bundestagsabgeordneten Harald Ebner, Mitglied … „40 Jahre Schweizer AKW Leibstadt: Grüner Antrag – Weiterbetrieb nur mit Prüfung und grenzüberschreitender Bürgerbeteiligung“ weiterlesen

×