Konflikte und Rohstoffe: Kein Frieden nach Frankreichs Kriegseinsatz in Mali

Mali rund ein Jahr nach dem Beginn des  Kriegseinsatzes französischer Truppen im März 2014: „Wir sind sehr enttäuscht von Frankreich, wir fühlen uns verraten. Die Franzosen haben mit ihrem Militäreinsatz den Weg freigebombt und die Islamisten verjagt, und dann durften sich die Tuareg-Rebellen hier breitmachen – nur weil Frankreich sich Hilfe bei der Befreiung von … „Konflikte und Rohstoffe: Kein Frieden nach Frankreichs Kriegseinsatz in Mali“ weiterlesen

Kriegseinsatz in Mali weitet sich aus: Frankreich schützt wirtschaftliche Interessen am Uranabbau im Niger

Nach dem Beginn des Einsatzes französischer Truppen in Mali weitet sich der Konflikt schon nach wenigen Tagen in der gesamten Sahelregion und darüber hinaus aus. Nach der brutalen Geiselnahme auf einer Gasförderanlage der BP in Algerien durch ein Al-Kaida-Kommando und der Ermordung von offenbar 80 Menschen im Zusammenhang mit der rücksichtslosen Befreiungsaktion des algerischen Militärs, … „Kriegseinsatz in Mali weitet sich aus: Frankreich schützt wirtschaftliche Interessen am Uranabbau im Niger“ weiterlesen

Atomaustieg oder genehmigt Bundesregierung Atomkooperation von Russland und Frankreich? Erörterungstermin startet

Im emsländischen Lingen will der französische Atomkonzern Framatome in seiner dortigen Uranfabrik mitten im Ukraine-Krieg mit dem russischen Staatskonzern Rosatom einen Atomdeal der besonderen Art unter Dach und Fach bringen. Im laufenden Atom-Genehmigungsverfahren beginnt am 20. November der Erörterungstermin in Lingen. In russisch-französischer Kooperation soll Deutschland genehmigen, dass in Lingen die Fertiung von Uran-Brennelementen vom … „Atomaustieg oder genehmigt Bundesregierung Atomkooperation von Russland und Frankreich? Erörterungstermin startet“ weiterlesen

Hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich kehrt zurück – Castortransporte nach Philippsburg genehmigt

Hochradioaktiver Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague in Frankreich darf per Castor-Transport in das Zwischenlager am ehemaligen AKW in Philippsburg zurücktransportiert werden. Eine entsprechende Genehmigung hat das zuständige Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) erteilt. Bis 2005 durften die AKW-Betrieber ihren Atommüll zur vermeintlichen „Wiederaufarbeitung“ nach La Hague oder Sellafield schicken, statt … „Hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich kehrt zurück – Castortransporte nach Philippsburg genehmigt“ weiterlesen

Österreich und Greenpeace melden Bedenken an: 40 Jahre sind genug. Keine radioaktive Laufzeitverlängerung in Frankreich für 1300 Megawatt Reaktoren

Noch bis zum 30. September läuft in Frankreich ein informelles Verfahren, in dem es möglich ist, Sicherheitsbedenken gegen die Planungen vorzubringen, dass nach den 900 MW-Reaktoren nun auch die Meiler der 1300 MW-Baureihe über die Frist von 40 Jahren hinaus in Betrieb bleiben sollen. Wie auch die Schweiz verweigert Frankreich ein Verfahren nach den europäischen … „Österreich und Greenpeace melden Bedenken an: 40 Jahre sind genug. Keine radioaktive Laufzeitverlängerung in Frankreich für 1300 Megawatt Reaktoren“ weiterlesen

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