Schwach- und mittelradioaktive Abfälle: Unterschätzte Risiken – gefährliche Flickschusterei

Von „Unterschätzten Risiken – gefährlicher Flickschusterei“ bei der Lagerung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle handelte am 21. Februar in Hannover eine Fachtagung des Atommüllreports. Immer wieder hat es enorme sicherheitsrelevante Probleme bei der Lagerung dieser Abfälle gegeben, deren gesundheitliche und umweltrelevanten Auswirkungen und Risiken oftmals gegenüber dem hochradioaktiven Atommüll verharmlost werden. Doch auch diese Abfälle müssen … „Schwach- und mittelradioaktive Abfälle: Unterschätzte Risiken – gefährliche Flickschusterei“ weiterlesen

Vorteil Siemens: Atomgesetzänderung bringt noch mehr Atommüll und Risiken für Entsorgungsfonds

Die Bundesregierung will weiteren Konzernen ermöglichen, sich der Verantwortung für die finanziellen Risiken der langfristigen Atommülllagerung zu entziehen. Dafür soll jetzt im Atomgesetz die Möglichkeit für das Bundesumweltministerium (BMU) geschaffen werden, öffentlich-rechtliche Verträge mit den jeweiligen Unternehmen abzuschließen. Der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel und die Fraktion DIE LINKE lehnen diese Atomgesetzänderung ab. Das machte der Abgeordnete … „Vorteil Siemens: Atomgesetzänderung bringt noch mehr Atommüll und Risiken für Entsorgungsfonds“ weiterlesen

Total verstrahlt: Der Atom-Haushalt 2020 des Bundesumweltministeriums

(Dokumentation) Über die Hälfte des Etats des Bundesumweltministeriums (BMU) wird inzwischen durch das atomare Erbe in Form der Verwahrung aller Arten von Atommüll und die sogenannte „nukleare Sicherheit“ bestimmt. Allein für den staatlichen Umgang mit dem Atommüll sind im Jahr 2020 insgesamt rund 1.137,3 Mio. € (rund 153,5 Mio. € mehr als im Haushalt 2019) … „Total verstrahlt: Der Atom-Haushalt 2020 des Bundesumweltministeriums“ weiterlesen

Atommüll-Fässer Leese zwischen „nachzuqualifizieren und nachkonditionieren“

Bei der Zwischenlagerung aller Arten von Atommüll gibt es Probleme. So auch im Atommülllager in Leese. Über den aktuellen Sachstand beim Umgang mit dem Atommüll und „auffälligen“ Fässern hat der Abgeordnete Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) die Bundesregierung befragt. Fast 1.500 Fässer aus der Sammelstelle Steyerberg/Leese müssen wegen Mängeln schrittweise  abtransportiert und „nachqualifiziert“ und „nachkonditioniert“ … „Atommüll-Fässer Leese zwischen „nachzuqualifizieren und nachkonditionieren““ weiterlesen

Die Registratur radioaktiver Hinterlassenschaften: Atommüll – Berichte und Verzeichnisse

Es wird gern vom Ausstieg aus der Atomenergie gesprochen. Doch das ist nicht möglich. Denn es bleiben Berge von Atommüll, die in menschlichen Zeitmassstäben für eine Ewigkeit radioaktiv sind und von der Umwelt abgeschirmt möglichst sicher gelagert werden müssen. Seit Jahrzehnten erfolgt das in sogenannten oberirdischen Zwischen-, Bereitstellungs- oder Sammellagern. Versuche einer Endlagerung für leicht- … „Die Registratur radioaktiver Hinterlassenschaften: Atommüll – Berichte und Verzeichnisse“ weiterlesen

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