Hochradioaktiver Atommüll: Jenseits von Castor – Frankreichs Behälter TN und ein neuer von Skoda

Es muss nicht immer CASTOR sein, um hochradioaktiven Atommüll in deutschen Atomkraftwerken zu verpacken und in den Zwischenlagern langfristig zu parken. Frankreich hat den Behälter „TransNuklear“ entwickelt, in dem derartiger Müll verpackt wird und der in Deutschland zugelassen ist. Zum Einsatz kommt er in einigen Zwischenlagern wie Neckarwestheim, Philippsburg, Brokdorf, Isar (PDF, Drs: 18/9977) und Gorleben. … „Hochradioaktiver Atommüll: Jenseits von Castor – Frankreichs Behälter TN und ein neuer von Skoda“ weiterlesen

Falsch abgedichtet: Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll im AKW Brokdorf

(Update 4.12.) So kann das gehen. Am 29. November besucht der neue schleswig-holsteinische „Energiewendeminister“ Jan Philipp Albrecht (Grüne) das Atomkraftwerk Brokdorf und das dortige Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll (Stichwort: Zwischenlager dürfen nicht zu Endlagern werden, siehe auch unten). Einen Tag später kommt die Meldung: „Falsche Dichtung – Montagefehler im Atomkraftwerk Brokdorf (IWR)“. Während der Besuch … „Falsch abgedichtet: Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll im AKW Brokdorf“ weiterlesen

Nachgefragt: Werden noch mehr Konzerne von den Kosten-Risiken der Atommülllagerung befreit?

Werden noch mehr Unternehmen ihre Verantwortung für die Kosten der dauerhaften Atommülllagerung mit Zustimmung der Bundesregierung auf die SteuerzahlerInnen abwälzen? Das will der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE) mit einer schriftlichen Frage an die Bundesregierung in Erfahrung bringen. Zum Beispiel Siemens und der Betreiber der Uran-Brennelemente-Fabrik in Lingen hatten vor einiger Zeit Interesse bekundet, sich … „Nachgefragt: Werden noch mehr Konzerne von den Kosten-Risiken der Atommülllagerung befreit?“ weiterlesen

Update zum deutschen Atommüll: Bundesregierung aktualisiert Nationales Entsorgungsprogramm – NaPro

Heftige Kritik gab es seitens vieler Anti-Atom-Initiativen und -Verbände am ersten Bericht 2015 zum „Nationalen Entsorgungsprogramm“ der Bundesregierung (siehe außerdem hier alles beim BMU zum Entsorgungsprogramm). Das „NaPro“ ist ein Bericht, den die EU-Staaten regelmäßig alle drei Jahre über die vorhandenen Atommüll-Berge, die aktuelle Situation und die weiteren Planungen an die Kommission (Euratom) melden müssen. … „Update zum deutschen Atommüll: Bundesregierung aktualisiert Nationales Entsorgungsprogramm – NaPro“ weiterlesen

Sozialdemokratischer Diskurs Atommülllagerung: Zwischen Atomausstieg, Gorleben und ungelöst

Unter dem Dach der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) legen die beiden Sozialdemokraten Matthias Miersch und Michael Müller – weniger bekannt als 4M – einen Debattenbeitrag zum Atommüll-Desaster vor: „DAS SCHWERE ERBE DER ATOMENERGIE – Zur ungelösten Frage der sicheren Lagerung radioaktiver Abfälle“ heißt der auf 40 Seiten angelegte „WISO-Diskurs“-Beitrag. Michael Müller, ehemaliger Staatssekretär im BMU und Vorsitzender … „Sozialdemokratischer Diskurs Atommülllagerung: Zwischen Atomausstieg, Gorleben und ungelöst“ weiterlesen

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