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Unterstützung gesucht: MANIFEST für die Kündigung des EURATOM-Vertrages

Österreichs „Plattform gegen Atomgefahren“ (PLAGE) mit Unterstützung des bundesdeutschen unabhängigen Informationsdienst „Strahlentelex“ haben ein Manifest für die Kündigung des europäischen Atomfördervertrages EURATOM initiiert. Dies ist jedoch noch nicht der Start einer großen Kampagne oder etwas in dieser Art. Die Initiatoren sind sich bewusst, dass der EURATOM-Vertrag kein „leichtes Handlungsfeld“ ist, auch wenn er dringlich abgeschafft… Unterstützung gesucht: MANIFEST für die Kündigung des EURATOM-Vertrages weiterlesen

Die Bundesregierung und die „Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie“ – Euratom stört nicht

Aktion gegen Euratom in Wien im Sommer 2014, Foto: Thomas Neff/plage.cc

Die Bundesregierung findet es nicht schlimm, sondern hilfreich und zahlt auch reichlich Steuergelder in den Topf, um ein tolles Ziel zu erreichen. Die „Voraussetzungen für die Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie zu schaffen, welche die Energieerzeugung erweitert, die Technik modernisiert und auf zahlreichen anderen Gebieten zum Wohlstand ihrer Völker beiträgt“. So steht es – Tschernobyl hin,… Die Bundesregierung und die „Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie“ – Euratom stört nicht weiterlesen

EURATOM-Vertrag und Atomenergie: Noch mehr Geld. Eine Kritik der europäischen Linken

Während in Deutschland die Welt so erscheint, als wäre der Atomausstieg in vollem Gange, wird – mit deutscher Unterstützung – innerhalb der Europäischen Union vielfältig an der Zukunft der Atomenergie gewerkelt. Große Bedeutung hat dabei der Euratom-Vertrag der EU, der in vielen Fragen Festlegungen für die Mitgliedsstaaten vornimmt. Deutschland ist auch heute noch ohne jede… EURATOM-Vertrag und Atomenergie: Noch mehr Geld. Eine Kritik der europäischen Linken weiterlesen

Nucleare Sicherheit, Tschernobyl und EU – Es mangelt an Strategie und solider Überwachung

Nucleare Sicherheit: Der Rechnungshof der EU hat einen „Sonderbericht 08/2026“ vorgelegt, in dem auch von der Atomkatastrophe von Tschernobyl im April 1986 und den Bemühungen, die Umwelt und Menschen vor den Risiken der hoch radioaktiven Atomruine zu schützen, die Rede ist: „Internationale Zusammenarbeit im Bereich der nuklearen Sicherheit – Die Kommission ist nach wie vor… Nucleare Sicherheit, Tschernobyl und EU – Es mangelt an Strategie und solider Überwachung weiterlesen

Urananreicherung in Deutschland – Modernisierung läuft – Sicherheitsbegutachtung PSÜ abgeschlossen

Unter der schwarz-grünen Landesregierung in NRW wird die Urananreicherung der URENCO in Gronau mit Milliarden-Investitionen modernisiert und ertüchtigt. Vom Atomausstieg ist diese Uranfabrik ausgenommen. Hier wird das für die Herstellung von Brennelementen zum Einsatz in konventionellen Atomkraftwerken notwendige Uran angereichert. Ein technisch überaus anspruchsvoller Vorgang, bei dem die sensiblen Zentrifugen mit enormen Geschwindigkeiten rotieren, um… Urananreicherung in Deutschland – Modernisierung läuft – Sicherheitsbegutachtung PSÜ abgeschlossen weiterlesen

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