Genehmigt: Hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich darf in Philippsburg geparkt werden

Die zuständige Genehmigungsbehörde BASE hat die Erlaubis erteilt, dass hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich im Zwischenlager am stillgelegten AKW Philippsburg eingelagert werden darf. „Die Entscheidung ist jetzt offiziell: Vier sogenannte Castor-Behälter mit hoch radioaktiven Abfällen aus AKWs sollen in Philippsburg bei Karlsruhe gelagert werden,“ heißt es beim SWR. Die richtigere Information stammt von der staatlichen Betreiber-Gesellschaft … „Genehmigt: Hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich darf in Philippsburg geparkt werden“ weiterlesen

Fachtagung hochradioaktive Atommülllagerung: Längere Lagerung, Terrorgefahren und Krieg – Es braucht neue Sicherheitskonzepte – BMU kündigt Öffentlichkeitsbeteiligung an

Fachtagung des unabhängigen Atommüllreports: Die gesamte Atommülllagerung in Deutschland läuft aus dem Ruder, alle bisherigen Terminplanungen sind gescheitert und alle Projekte verschieben sich teilweise um Jahrzehnte in die Zukunft. Das hat gravierende Folgen für die Sicherheit bzw. den Schutz vor Freisetzung von radiokativer Strahlung. Verlängerte Laufzeiten der oberirdischen Atommülllagerung stellen nicht nur hohe technische Anforderungen … „Fachtagung hochradioaktive Atommülllagerung: Längere Lagerung, Terrorgefahren und Krieg – Es braucht neue Sicherheitskonzepte – BMU kündigt Öffentlichkeitsbeteiligung an“ weiterlesen

Strahlender Atommülltourismus von Würgassen nach Grafenrheinfeld

Erneut sind Atommülltransporte mit leicht- und mittelradioaktivem Strahlenabfall aus dem  ehemaligen AKW Würgassen an der Weser per LKW in das entsprechende Zwischenlager am AKW in Grafenrheinfeld am Main transportiert worden. Weil sich die Inbetriebnahme des für diese Abfälle vorgesehenen Endlagers im Schacht Konrad in Salzgitter immer weiter verschiebt, bekommen die AKW-Betreiber beim Rückbau der Meiler … „Strahlender Atommülltourismus von Würgassen nach Grafenrheinfeld“ weiterlesen

Neue Risiken – höhere Sicherheitsanforderungen – Neue BUND-Studie zur verlängerten Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle

Die oberirdische Lagerung hochradioktiver Strahlenabfälle wird aufgrund massiver Verzögerungen bei der Suche nach einem unterirdischen Endlager um viele Jahrzehnte länger dauern, als bislang geplant. Wachsende Terrorgefahren und auch die durch den Krieg in der Ukraine neu sichtbar gewordenen Risiken, dass Atomanlagen Ziele in kriegerischen Auseinandersetzungen werden können, verschärfen die Anforderungen an eine langfristige Lagerung. Schon … „Neue Risiken – höhere Sicherheitsanforderungen – Neue BUND-Studie zur verlängerten Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle“ weiterlesen

Nukleare UnSicherheiten bei hochradioaktivem Atommüll? BMU bei Fachtagung vom Atommüllreport vertreten

Angekündigt wurde die Fachtagung des Atommüllreports am 23. Juni in Hannover hier bereits. Verlängerte oberirdische Lagerung hochradioaktiver Strahlenabfälle – wie soll das für die nächsten Jahrzehnte gehen? Mit dabei ist nun auch das Bundesumweltministerium mit dem Chef der Atomabteilung Gerrit Niehaus, zuletzt in Baden Würtemberg. Der BUND wird demnächst ein Update einer Studie der Physikerin … „Nukleare UnSicherheiten bei hochradioaktivem Atommüll? BMU bei Fachtagung vom Atommüllreport vertreten“ weiterlesen

×