AKW Brokdorf – Beiträge aus der Geschichte des Widerstands

Ab 1976 eskalierten die Auseinandersetzungen um den Bau des Atomkraftwerks Brokdorf in der Wilster Marsch. Während das nicht einmal 20 Kilometer entfernt in Dithmarschen gelegene AKW Brunsbüttel noch weitgehend ohne Proteste gebaut und 1976/77 in Betrieb ging, sollte Brokdorf zu einem der wichtigsten Widerstandsorte für die entstehende Anti-Atom-Bewegung werden. Demonstrationen und Klagen sorgten dafür, dass … „AKW Brokdorf – Beiträge aus der Geschichte des Widerstands“ weiterlesen

Atomare Neubauten Standort Lubmin: Heiße Zelle als Option – Neue Atommüll-Lagerhallen in Planung und Bau

Mit Atommüll lassen sich Geschäfte machen – vor allem auf Kosten der SteuerzahlerInnen. Auch in Lubmin an der Ostsee, in der Nähe von Greifswald. Das „EWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH“ ist dort für den Rückbau der alten DDR-Reaktoren im Auftrag des Bundesfinanzministeriums zuständig, hantiert mit jeder Art Atommüll und betreibt für hochradioaktiven und anderen Strahlenmüll … „Atomare Neubauten Standort Lubmin: Heiße Zelle als Option – Neue Atommüll-Lagerhallen in Planung und Bau“ weiterlesen

Hochradioaktiver Atommüll: Staatliche Zwischenlager bis 350 Millionen Euro versichert

Zum Jahreswechsel geht die Verstaatlichung der Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls über die Bühne. Dann sind die Atomkonzerne endgültig aus dem Schneider und alle finanziellen und realen Risiken in staatlicher Hand, bzw. bei den SteuerzahlerInnen. Die neue Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung mbH (BGZ) will diese Verstaatlichung natürlich gut versichert antreten. Im Oktober schrieb sie die Versicherung der Standortzwischenlager, … „Hochradioaktiver Atommüll: Staatliche Zwischenlager bis 350 Millionen Euro versichert“ weiterlesen

Hochradioaktiver Atommüll: Jenseits von Castor – Frankreichs Behälter TN und ein neuer von Skoda

Es muss nicht immer CASTOR sein, um hochradioaktiven Atommüll in deutschen Atomkraftwerken zu verpacken und in den Zwischenlagern langfristig zu parken. Frankreich hat den Behälter „TransNuklear“ entwickelt, in dem derartiger Müll verpackt wird und der in Deutschland zugelassen ist. Zum Einsatz kommt er in einigen Zwischenlagern wie Neckarwestheim, Philippsburg, Brokdorf, Isar (PDF, Drs: 18/9977) und Gorleben. … „Hochradioaktiver Atommüll: Jenseits von Castor – Frankreichs Behälter TN und ein neuer von Skoda“ weiterlesen

Überzeugung statt Wissenschaft: Bayern kein Atomendlager-Standort

Eine klare Ansage der neuen Regierungskoalition zwischen CSU und „Freien Wählern“: Ein Atommüll-Endlager kommt in Bayern nicht in Frage. Zwar hat Bayern jahrzehntelang intensiv von der Atomstromproduktion profitiert. Mit den hochradioaktiven Müllbergen aber sollen sich doch bitte andere, am besten die Niedersachsen, befassen. Offenkundig ist man in Bayern mit dem derzeitigen Grundsatz bei der Endlagersuche, … „Überzeugung statt Wissenschaft: Bayern kein Atomendlager-Standort“ weiterlesen

×