BUND: Lagerung von hochradioaktivem Atommüll unzureichend geschützt – Sicherheitsdebatte mit Öffentlichkeit notwendig

Terror-Anschläge auf atomare Zwischenlager mit hochradioaktiven Abfällen sind möglich. Bereits laufende Nachrüstungen reichen demnach nicht aus. Das stellte heute die Physikerin Oda Becker im Rahmen der Vorstellung eines im Auftrag des BUND erstellten Gutachtens zu den Schwachstellen der Zwischenlagerung (PDF) in Berlin fest. Wachsende Terrorrisiken einerseits, deutlich verlängerte Laufzeiten für die Zwischenlager andererseits – daraus … „BUND: Lagerung von hochradioaktivem Atommüll unzureichend geschützt – Sicherheitsdebatte mit Öffentlichkeit notwendig“ weiterlesen

Atommüll aus WAA: 26 oder auch 28 Castoren? Genehmigung mit Öffentlichkeitsbeteiligung oder hinter verschlossenen Türen?

Mit einigen Jahren Verzögerung sind die Anträge für die Atomtransporte zur Zwischenlagerung hoch- und mittelradioaktiver Abfälle aus den Wiederaufarbeitungsanlagen in Sellafield (UK) und La Hague (F) für Brokdorf, Biblis, Philippsburg und Isar von den Betreibern gestellt. Erstmals soll verglaster radioaktiver Abfall in diese Zwischenlager, in die nach früheren Versprechungen der Politik nur vor Ort in … „Atommüll aus WAA: 26 oder auch 28 Castoren? Genehmigung mit Öffentlichkeitsbeteiligung oder hinter verschlossenen Türen?“ weiterlesen

Salzstöcke „problematisch“: Hochradioaktives Atommülllager in Granit östlich von Bayreuth „idealer Platz“?

Nach und nach kommt Bewegung in das anlaufende Suchverfahren für ein dauerhaftes unterirdisches Atommülllager für hochradioaktiven Atommüll. Jetzt meldet sich der aus Jena stammende Mineraloge Prof. Dr. Klaus Heide im Rahmen einer Veranstaltung des Freundeskreises der Ev. Akademie Tutzing zu Wort. Salzstöcke wie in Gorleben hält er mit Blick auf die ASSE für problematisch und … „Salzstöcke „problematisch“: Hochradioaktives Atommülllager in Granit östlich von Bayreuth „idealer Platz“?“ weiterlesen

Castor-Atommüll-Transporte: Genehmigungsverfahren in Brokdorf, Isar, Philippsburg und Biblis beginnen

Atommüll aus der seit 2005 in Deutschland verbotenen Wiederaufarbeitung hochradioaktiver Abfälle in Frankreich (La Hague) und England (Sellafield) soll zwischen 2019 und 2021 zurück kommen. Nicht mehr das Zwischenlager Gorleben ist dann das Ziel dieser Castor-Transporte, sondern die Standorte Brokdorf, Biblis, Philippsburg und Isar (Ohu, Landshut). Insgesamt bis zu 28* Behälter werden aus Sellafield und … „Castor-Atommüll-Transporte: Genehmigungsverfahren in Brokdorf, Isar, Philippsburg und Biblis beginnen“ weiterlesen

Am Ende: Entria – Ein Atommüll-Forschungsprojekt zieht Bilanz

Wie können wir mit dem Atommüll weiter umgehen? Darüber hat die staatlich finanzierte Forschungsplattforum „Entria“ fünf Jahre lang gearbeitet und zahlreiche Projekte durchgeführt. Nicht nur technisch-naturwissenschaftliche Fragen waren dabei relevant, sondern auch gesellschaftliche bzw. sozialwissenschaftliche Probleme und Herausforderungen waren Forschungsgegenstand. Zwischen dem 26. und 30. September wird das Entria-Projekt nun in Braunschweig seine Ergebnisse vorstellen … „Am Ende: Entria – Ein Atommüll-Forschungsprojekt zieht Bilanz“ weiterlesen

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