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Zivile Nuklear-Aufrüstung: Anreicherung von Uran wird ausgebaut und deutlich erhöht – Stichwort HALEU

Als Folge des Krieges Russlands gegen die Ukraine wird der Weltmarkt für angereicherte Uranbrennstoffe in den westlichen Staaten ausgebaut und mit neuen Anreicherungs-Stufen hochgefahren. Hohe Bedeutung wird dabei einer Anreicherung von Uran-235 auf knapp unterhalb der Atomwaffenfähigkeit eingeräumt. HALEU (High-Assay Low-Enriched Uranium) ist der Fachbegriff für diesen besonderen Uranbrennstoff. Mit einer Anreicherung von bis zu… Zivile Nuklear-Aufrüstung: Anreicherung von Uran wird ausgebaut und deutlich erhöht – Stichwort HALEU weiterlesen

Fachtagung Atommüllreport: Ökologische, ökonomische und soziale Auswirkungen des zivil-militärischen Atomkomplexes

Mit der Fachtagung „Nuklearer Fallout“ will der Atommüllreport im Oktober in Hannover über die „ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen des zivil-militärischen Atomkomplexes“ informieren und diskutieren. Der Atommüllreport ist ein wissenschaftsorientiertes Internetportal, getragen unter anderem von einem Fachbeirat und NGOs wie der IPPNW, dem BUND, .ausgestrahlt und zahlreichen anderen. Erstmals in diesem Format ist auch die… Fachtagung Atommüllreport: Ökologische, ökonomische und soziale Auswirkungen des zivil-militärischen Atomkomplexes weiterlesen

Ärzt:innen gegen Atomgefahren: Friedensgebot im Grundgesetz beachten – Kritik an Macrons aggressiver Atompolitik

Mit gleich zwei friedenspolitischen Statements meldet sich die mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Internationale Organisation von Ärzt:innen für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzt:innen in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW) zu Wort. Vor dem Hintergrund der Feierlichkeiten zum 75. Geburtstag des Grundgesetzes und dem Besuch von Frankreichs Präsidenten Macron auch im Zusammenhang mit der Verleihung  des „Westfälischen… Ärzt:innen gegen Atomgefahren: Friedensgebot im Grundgesetz beachten – Kritik an Macrons aggressiver Atompolitik weiterlesen

Strahlendes Erbe: Rückbau des AKW Fessenheim – Risiken der Niedrigstrahlung ausgeblendet

Gemeinsam mit dem BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein hat die internationale Ärzt*innen-Organisation IPPNW eine Einwendung im laufenden Beteiligungsverfahren für den Antrag des französischen Stromkonzerns und Betreibers des abgeschalteten AKW Fessenheim, EdF, erhoben. Kritisiert wird, dass bei der Stilllegung und dem anstehenden Rückbau Strahlenrisiken unzureichend berücksichtigt oder ausgeblendet werden. BUND und IPPNW fordern daher Nachbesserungen, um auch… Strahlendes Erbe: Rückbau des AKW Fessenheim – Risiken der Niedrigstrahlung ausgeblendet weiterlesen

Einlagerung genehmigt: Hochradioaktiver Atommüll per Castor-Transport von Sellafield (GB) nach Brokdorf

Während die AKWs nun seit einem Jahr abgeschaltet sind, ist der dabei entstandene Atommüll bislang nur von einer Zwischenlösung zur nächsten unterwegs. Unmittelbar drohen über 150 Castor-Transporte per LKW von Jülich in das Zwischenlager nach Ahaus. Doch weitere Atomtransporte mit hochradioaktivem Atommüll stehen an: Insgesamt sieben Castor-Behälter mit verglasten Abfällen aus der britischen Plutoniumfabrik in… Einlagerung genehmigt: Hochradioaktiver Atommüll per Castor-Transport von Sellafield (GB) nach Brokdorf weiterlesen

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