Greenpeace: URENCOs Uran-Müll-Exporte nach Russland rechtswidrig?

ATOMMÜLL BEIM NAMEN NENNEN. Unter diesem Titel kritisiert Greenpeace die laufenden Uran-Müll-Exporte der teilweise deutschen URENCO nach Russland. Während das Unternehmen, an dem RWE und E.on beteiligt sind, von Wirtschaftsgut spricht, werfen AtomkraftgegnerInnen dem Urankonzern vor, eine Billig-Entsorgung von Atommüll nach Russland zu betreiben. Greenpeace zweifelt jetzt an der Rechtmäßigkeit dieser Exporte, die vom Bundesamt … „Greenpeace: URENCOs Uran-Müll-Exporte nach Russland rechtswidrig?“ weiterlesen

Billig-Atommüll-Entsorgung und neue Atomreaktoren des teilweise deutschen Urankozerns URENCO

Billig-Atommüll-Entsorgung in Russland. Uran-Brennstoff für marode Reaktoren Marke Tihange oder Cattenom. Und jetzt ist der teilweise deutsche Urankonzern URENCO auch noch maßgeblich an der Entwicklung neuer Atom-Reaktoren beteiligt, dessen Prototyp erstmals 2026 in Kanada zum Einsatz kommen soll. Das bestätigt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE). … „Billig-Atommüll-Entsorgung und neue Atomreaktoren des teilweise deutschen Urankozerns URENCO“ weiterlesen

Bundesregierung sieht zu: Billig-Atommüll-Entsorgung und neue Atomreaktoren des teilweise deutschen Urankonzerns URENCO

Billig-Atommüll-Entsorgung in Russland. Uran-Brennstoff für marode Reaktoren Marke Tihange oder Cattenom. Und jetzt ist der teilweise deutsche Urankonzern URENCO auch noch maßgeblich an der Entwicklung neuer Atom-Reaktoren beteiligt, dessen Prototyp erstmals 2026 in Kanada zum Einsatz kommen soll. Das bestätigt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE). … „Bundesregierung sieht zu: Billig-Atommüll-Entsorgung und neue Atomreaktoren des teilweise deutschen Urankonzerns URENCO“ weiterlesen

Vorteil Siemens: Atomgesetzänderung bringt noch mehr Atommüll und Risiken für Entsorgungsfonds

Die Bundesregierung will weiteren Konzernen ermöglichen, sich der Verantwortung für die finanziellen Risiken der langfristigen Atommülllagerung zu entziehen. Dafür soll jetzt im Atomgesetz die Möglichkeit für das Bundesumweltministerium (BMU) geschaffen werden, öffentlich-rechtliche Verträge mit den jeweiligen Unternehmen abzuschließen. Der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel und die Fraktion DIE LINKE lehnen diese Atomgesetzänderung ab. Das machte der Abgeordnete … „Vorteil Siemens: Atomgesetzänderung bringt noch mehr Atommüll und Risiken für Entsorgungsfonds“ weiterlesen

Urankonzern URENCO entsorgt wieder Atommüll in Russland

Atommüll-Entsorgung nach Russland in der URENCO-Art: Offiziell ist abgereichertes Uran für die URENCO in Gronau ein Wertstoff. Für andere ist es Atommüll. Insgesamt 12.000 Tonnen dieses radio-chemisch brisanten Materials – einer Verbindung aus Uran und Fluor – werden bis Ende 2022 laut neuen Verträgen der URENCO quer durch Europa nach Russland verfrachtet. Das teilt die … „Urankonzern URENCO entsorgt wieder Atommüll in Russland“ weiterlesen

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