Genehmigt: Hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich darf in Philippsburg geparkt werden

Die zuständige Genehmigungsbehörde BASE hat die Erlaubis erteilt, dass hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich im Zwischenlager am stillgelegten AKW Philippsburg eingelagert werden darf. „Die Entscheidung ist jetzt offiziell: Vier sogenannte Castor-Behälter mit hoch radioaktiven Abfällen aus AKWs sollen in Philippsburg bei Karlsruhe gelagert werden,“ heißt es beim SWR. Die richtigere Information stammt von der staatlichen Betreiber-Gesellschaft … „Genehmigt: Hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich darf in Philippsburg geparkt werden“ weiterlesen

AKW Brokdorf: Castor falsch aufgehängt!

Im AKW Brokdorf ist es beim Hantieren eines Castor-Behälters für hochradioaktive Brennelemente im Abklingbecken zu einem Störfall gekommen. Offenbar ist der über 100 Tonnen schwere Behälter falsch in das Ladegeschirr des Krans eingehängt worden. Darüber informieren die Atomaufsichtbehörde in Schleswig-Holstein und PreußenElektra als Betreiber des inzwischen stillegelegten Reaktors. Die Handhabungen mit den bestrahlten Brennelementen finden … „AKW Brokdorf: Castor falsch aufgehängt!“ weiterlesen

Fonds zur Finanzierung der Kosten der Atommülllagerung mit hohen Verlusten

Große finanzielle Verluste beim staatlichen Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung, Kenfo. Das meldet die Tagesschau. Mehr als drei Milliarden Euro Wertverlust soll der Fonds bei seinen Anlagen eingefahren haben. Besonders alarmierend ist dieser Bericht, weil zuletzt in allen Bereichen der Atommülllagerung deutlich verlängerte Projektzeiten bekannt wurden und außerdem deutlich höhere Anfordungen an die Sicherheit … „Fonds zur Finanzierung der Kosten der Atommülllagerung mit hohen Verlusten“ weiterlesen

Fachtagung hochradioaktive Atommülllagerung: Längere Lagerung, Terrorgefahren und Krieg – Es braucht neue Sicherheitskonzepte – BMU kündigt Öffentlichkeitsbeteiligung an

Fachtagung des unabhängigen Atommüllreports: Die gesamte Atommülllagerung in Deutschland läuft aus dem Ruder, alle bisherigen Terminplanungen sind gescheitert und alle Projekte verschieben sich teilweise um Jahrzehnte in die Zukunft. Das hat gravierende Folgen für die Sicherheit bzw. den Schutz vor Freisetzung von radiokativer Strahlung. Verlängerte Laufzeiten der oberirdischen Atommülllagerung stellen nicht nur hohe technische Anforderungen … „Fachtagung hochradioaktive Atommülllagerung: Längere Lagerung, Terrorgefahren und Krieg – Es braucht neue Sicherheitskonzepte – BMU kündigt Öffentlichkeitsbeteiligung an“ weiterlesen

Strahlender Atommülltourismus von Würgassen nach Grafenrheinfeld

Erneut sind Atommülltransporte mit leicht- und mittelradioaktivem Strahlenabfall aus dem  ehemaligen AKW Würgassen an der Weser per LKW in das entsprechende Zwischenlager am AKW in Grafenrheinfeld am Main transportiert worden. Weil sich die Inbetriebnahme des für diese Abfälle vorgesehenen Endlagers im Schacht Konrad in Salzgitter immer weiter verschiebt, bekommen die AKW-Betreiber beim Rückbau der Meiler … „Strahlender Atommülltourismus von Würgassen nach Grafenrheinfeld“ weiterlesen

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