Atomgefahren Tihange und das BMUB: Gefahr verschwiegen – Mein Gastkommentar in der Jungen Welt

Gleich zwei Atomexperten aus dem Umfeld des Umweltministeriums schlagen Alarm angesichts der jetzt aufgedeckten vermehrten »Precursor«-Störfälle in belgischen AKWs, besonders im Block 1 von Tihange (Bericht Monitor). Diese besonderen Störfälle gelten als Vorboten für Schäden im Reaktorkern, die auf signifikante Sicherheitsprobleme hinweisen, warnt der eine. Die »Alarmglocken« müssten auch im Bundesumweltministerium anspringen, sagt der andere… Atomgefahren Tihange und das BMUB: Gefahr verschwiegen – Mein Gastkommentar in der Jungen Welt weiterlesen

Atomgeschäfte: GNS und Westinghouse werden Reaktoren von E.on/PreussenElektra zerlegen

Einschlägige Atomkonzerne haben sie aufgebaut und Geld verdient – nun verdienen sie mit dem Abbau. Die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) hat vor wenigen Tagen von E.on/PreussenElektra gemeinsam mit dem angeschlagen Konzern Westinghouse den Zuschlag erhalten, insgesamt sechs Reaktoren aus den stillgelegten AKWs zu zerlegen und zu verpacken. GNS? Genau, die Firma, die die „berühmten“ Castor-Behälter… Atomgeschäfte: GNS und Westinghouse werden Reaktoren von E.on/PreussenElektra zerlegen weiterlesen

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Atomrisiken nicht nur in Bayern: „Atommüll-Zwischenlager bei Terrorangriffen nicht geschützt“

AKW Isar/Ohu im Landkreis Landshut. Das Castor-Zwischenlager neben dem abgeschalteten Reaktorblock 1

„Nicht sicher vor Terroranschlägen“ (idowa) ist das Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll in Niederaichbach/Landshut. Mit Blick auf das Zwischenlager am AKW Grafenrheinfeld titelt der Bayerische Rundfunk: „Atommüll-Zwischenlager bei Terrorangriffen nicht geschützt“. Und die Süddeutsche Zeitung berichtet mit Bezug auf Edo Günther vom BUND Bayern: „Zugleich werfen sie den Betreibern vor, dass die Anlagen viel zu wenig… Atomrisiken nicht nur in Bayern: „Atommüll-Zwischenlager bei Terrorangriffen nicht geschützt“ weiterlesen

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Atommülllager-Suche: Ein Bundesamt und die „Öffentlichkeit im Standortauswahlverfahren als Beobachter von außen“

Die nicht immer positiven Erfahrungen aus dem Begleitprozess für die Öffentlichkeit beim Atommülllager ASSE II sitzt dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) offenbar im Nacken. Oder anders ausgedrückt: Zur anlaufenden Suche nach einem dauerhaften tiefengeologischen Atommülllager für hochradioaktive Abfälle, bei dem das BfE für die Durchführung einer durch das Standortauswahlgesetz festgelegten mehrschichtigen Öffentlichkeitsbeteiligung zuständig ist,… Atommülllager-Suche: Ein Bundesamt und die „Öffentlichkeit im Standortauswahlverfahren als Beobachter von außen“ weiterlesen

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Bundesumweltministerium verharmlost Atomgefahren von Tihange 1

„Das ist eine unglaubliche Verharmlosung der Atomgefahren von Tihange 1 durch das Bundesumweltministerium (BMUB)“, so reagiert der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE) auf Medienberichte, nach denen zusätzlich zu den alarmierenden Gefahren bei den Reaktorblöcken 3 (Doel) und 2 (Tihange) auch beim Block 1 in Tihange eine erhöhte Serie von Störfällen auf massive Sicherheitsrisiken verweist. Zdebel, der auch Sprecher… Bundesumweltministerium verharmlost Atomgefahren von Tihange 1 weiterlesen

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