Neu im Netzwerk zum Verbot von Atomwaffen – BUND ist Partner von ICAN!

Hallo! Ich möchte in dieser Form darauf hinweisen, dass der BUND Deutschland nunmehr Partner von ICAN geworden ist, der Internationalen Campagne für ein Verbot von Atomwaffen, wie es der entsprechende Vertrag der Vereinten Nationen vorsieht. Hier fordert der BUND, dass Deutschland den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen muss! https://www.bund.net/service/presse/pressemitteilungen/detail/news/bund-neues-mitglied-bei-ican-umweltverband-fordert-deutsche-bundesregierung-auf-atomwaffenverbotsvertrag-beizutreten/?wc=24521 Bitte weiter verbreiten!

Neue Zeiten und Demokratie: Atomstrom in der Bundesrepublik Deutschland ist Geschichte

Im Verlaufe des 15. April 2023 werden in den drei letzten bundesdeutschen Atomkraftwerken alle notwendigen Schritte durchgeführt, um nach und nach die Reaktoren mit den hochradiaoktiven Brennelementen herunterzufahren. Um Mitternacht muss die Kettenreaktion nach dem Atomgesetz abgebrochen sein. Kontrollstäbe, Bor-Anreicherung im Wasser und viele Maßnahmen, die die Kettenreaktion abbremsen, die Stromerzeugung wird immer weiter runterfahren: Dann wird, nach vielen vielen Krisen und Konflikten, Atomstromerzeugung in der Bundesrepublik Geschichte sein. Demokratie hat einen unglaublichen Erfolg erzielt: Der Aussstieg aus einer der gefährlichsten Technologie, die nicht nur mit der Atombombe verbunden ist, sondern mit Super-GAU, mit Tschernobyl und Fukushima und vielen vielen kleineren und nicht so kleinen Katastrophen, die in der Wahrnehmung nicht unbedingt überall ankamen, ist von unten, von einer gesellschaftlichen sozialen solidarischen Bewegung erreicht. Allerdings: Es gibt noch viel mehr zu tun!

Wackersdorf, Kalkar, Hanau, Brokdorf, Gorleben, natürlich Wyhl und an vielen vielen anderen Orten wie Gronau und Lingen, wie Grohnde, Grafenrheinfeld und Gundremmingen. Es war auch die AntiAKWBewegung, die dafür sorgte, dass die Sicherheitsanforderungen für die Atomkraftwerke immer weiter erhöht wurden, um die Wahrscheinlichkeit einer nuklearen Katastrophe von globalem Ausmaß zu verhindern. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn vor allem wirtschaftliche Interessen zum Zuge gekommen wären. Aber es war immer klar: Diese Form der Schadensbegrenzung hat seine Grenzen und kann nicht immer gelingen.

Deshalb: No Future für diese Technik, wenn wir Future haben wollen. Und dann war ja noch der Atommüll! Ungelöst! Grund genug, zu sagen: nicht alles was wir können, müssen wir auch tun. Die Atomenergie ist so ein Fall: Militärisch oder zur Stromerzeugung – sie hat immer das Potential zur Katastrophe!

Gegen sehr mächtige wirtschaftliche und politische Interessen in Staat und Konzernen hat sich eine gesellschaftliche Kraft durchgesetzt, die keine ökonomischen Interessen oder gar Geld hatte: Es ging um ökologische Grundlagen, um Demokratie und Mitsprache für Alle – und es ging um Verantwortung und nachfolgende Generationen. Die Klimakatastrophe ist eine Medaille mit zwei Seiten: der Atomenergie auf der einen und der fossilen Energie auf der anderen. Beides Formen der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen! Gut, das Deutschland den atomaren Wahnsinn abschaltet. Es bleibt genug Atommüll übrig. umweltFAIRaendern.de

BUND ist Partner von ICAN, der internationalen Kampagne für ein Verbot von Atomwaffen, wie er von den Vereinten Nationen in Kraft gesetzt wurde. Deutschland muss den Vertrag unterzeichnen!

Starkstrom am Ende – Deutschland wird Schwachstrom Land

Spürt ihr das auch? Der Strom verliert langsam Atomkraft. Die Bässe in meine Boxen lassen schon nach und der Wasserkocher braucht auch länger. Und aus den Steckdosen kommt ein kühler Wind … Starkstrom geht – der Schwachstrom kommt …  #Atomausstieg ist besser !

AntiAtom-Frühling in Lingen – Neckarwestheim – Müchen (Isar 2) (Für die Fotos danke an Christina, Jan, Wolfgang, Martin, Edo, Kerstin, Gaby, Klaus.)

Atomkatastrophe Fukushima: Japan will Unterstützung der G7-Staaten zur Einleitung von radioaktivem Tritium-Wasser in den Pazifik

Die japanische Regierung bekommt die Folgen der Fukushima-Katastrophe nicht wirklich in den Griff. Daher sollen große Mengen radioaktiven, mit Tritium belasteten Wassers in den Pazifik eingeleitet werden. Dazu strebt Japan nun in Rahmen des kommenden G7 Gipfels an, die Zustimmung der beteiligten Staaten einzuholen. Darunter auch die der Bundesrepublik. Dazu wird hinter den Kulissen gerungen. Es gibt Proteste. Derzeit ist die deutsche Umweltministerin Steffi Lemke vor Ort.

Viele Staaten und Akteure haben erhebliche Bedenken gegen diese Planungen angemeldet. Dazu zählt die Nobelpreis-Organisation der Internationalen Ärzt:innen zur Verhütung eines Atomkrieges (IPPNW) und auch der BUND. Dessen Vorsitzender sagte jetzt auf Twitter: „Radioaktives Kühlwasser aus dem havarierten AKW Fukushima kostengünstig im Ozean verklappen zu wollen erweitert die Katastrophe. Ministerin Steffi Lemke muss beim G7 Umweltminister*innentreffen in Japan dieser Praxis klar eine Absage erteilen“, fordert Olaf Band. (Quelle: https://twitter.com/bund_net/status/1646773067157323781)

Angelika Claußen, Vorsitzende der IPPNW hatte jüngst in einer Stellungnahme im Rahmen einer Bundestagsanhörung gewarnt: „Nun hat die japanische Regierung vor, 1,3 Milliarden Tonnen radioaktiv verstrahltes Kühlwasser im Pazifik zu verklappen. Wir Ärztinnen und Ärzte von der IPPNW lehnen das strikt ab, denn die verbliebenen Radionuklide im Kühlwasser können in die Nahrungskette gelangen. Meeresbiologische Studien, die den Anreicherungsprozess von Radionukliden in Meerestieren abbilden, existieren nicht.“ Stellungnahme Dr. Angelika Claußen (Vorsitzende Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e. V. (IPPNW) ) A.-Drs. 20(16)143-B, oder auch hier direkt als download. IPNNW hatte sich bereits Anfang März deutlich gegen die geplanten radioaktiven Einleitungen ausgesprochen und die Kritik in einer PM veröffentlich, die gleich hier im Anschluss dokumentiert wird. 

Dokumentation: Die Presseerklärung von IPPNW zum Tritium-Wasser  vom 10. März 2023

Radioaktives Kühlwasser nicht im Pazifik verklappen!

Demonstration zum 12. Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima

Zum 12. Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima fordern die Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), Sayonara Nukes Berlin, Green Planet Energy und die NaturFreunde Berlin ein definitives Ende der Atomkraft in Deutschland, eine Stilllegung der Atomanlagen in Lingen und Gronau und einen weltweiten Ausstieg aus der Atomenergie. Die Organisationen kritisieren die Einstufung der Atomenergie als nachhaltige Energieerzeugung in der EU-Taxonomie scharf und fordern den EURATOM-Vertrag zu kündigen. Sie rufen zur Demonstration am Samstag 11.03.2023 um 12:00 Uhr am Brandenburger Tor (Pariser Platz) in Berlin auf. Geschlossen warnen sie vor der Einleitung von radioaktiv verseuchtem Kühlwasser in die Meere und appellieren an die japanische Regierung, das Vorhaben zu stoppen.

„Trotz der katastrophalen Folgen des mehrfachen Super-GAUs von Fukushima droht er, in Vergessenheit zu geraten. Die japanische Regierung nutzt dies, um die bereits angefallenen 1,3 Milliarden Liter radioaktiv verseuchtes Kühlwasser kostengünstig im Pazifik zu verklappen. Die möglichen Folgen für das Ökosystem Meer und die Anreicherung in der Nahrungskette, bis zum Menschen, sind nicht absehbar“, mahnt Kinderarzt Dr. Alex Rosen von der IPPNW.

„Zwölf Jahre nach der Havarie der vier Atomreaktoren in Fukushima herrscht in den radioaktiv verstrahlten Gebieten weiterhin keine Normalität. Die Fukushima-Katastrophe zeigt nachhaltig, dass Atomenergie eine Risikotechnologie ist“, betont Yu Kajikawa von Sayonara Nukes Berlin. Noch immer leben etwa 32.000 Menschen als Evakuierte außerhalb der von Radioaktivität betroffenen Gebiete um Fukushima. Aus gesundheitlichen Gründen verweigern viele Menschen die Rückkehr in ihre verstrahlte Heimat, da sich diese nicht dauerhaft dekontaminieren lässt. Die gesundheitlichen Gefahren für die Bevölkerung dauern an. So ist beispielsweise die Schilddrüsenkrebsrate bei Kindern und Jugendlichen in der Präfektur Fukushima seit dem Super-GAU um das 15-fache erhöht.

„Fukushima bleibt eine Mahnung. Die unsägliche Debatte um weitere AKW-Laufzeitverlängerungen in Deutschland muss endlich aufhören“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand der Ökoenergiegenossenschaft Green Planet Energy – und ergänzt: „Studien zeigen, dass der Nutzen der Atomkraft für die Energieversorgung minimal ist, ihre Kosten und Risiken aber enorm hoch sind. Die aktuelle Energiemarktkrise ist eine Krise der konventionellen Energien. Der schnelle Ausbau der Erneuerbaren ist die einzige nachhaltige Lösung.“

Das Bündnis verweist besonders auf zwei Risiken, die derzeit unübersehbar sind: der Krieg in der Ukraine und der Klimawandel.

„Der Ukraine-Krieg hat deutlich gemacht, dass Atomkraftwerke im Fall eines Angriffs zu einer Art Nuklearwaffen werden könnten“, warnt Yu Kajikawa von Sayonara Nukes Berlin. Im Hinblick auf die Situation am größten AKW Europas in Saporischschja erläutert IPPNW-Mitglied Dr. Alex Rosen: „Kein AKW der Welt ist für den Betrieb unter derartigen Bedingungen ausgelegt. Eine Kernschmelze wie in Tschernobyl oder Fukushima ist auch hier jederzeit möglich, wobei zivile Hilfe für die Betroffenen eines Atomunfalls inmitten des Krieges nur schwer möglich wäre. Vom Fallout eines erneuten Super-GAUs in der Ukraine wären wie schon 1986 große Teile Nord- und Mitteleuropas betroffen“.

Uwe Hiksch von den Berliner NaturFreunden fügt hinzu: „Auch dem Klimawandel können Atomkraftwerke nicht standhalten. Besonders eindrücklich und besorgniserregend ist das derzeit in Frankreich. Hier steht ein Großteil aller Atomkraftwerke des Landes seit vielen Monaten still. Grund dafür sind Korrosionsschäden und zu niedrige Wasserpegel in den Flüssen. Eine Verschärfung des Wassermangels zeichnet sich derzeit bereits ab.“


Weitere Informationen:
https://www.ippnw.de/atomenergie.html 

IPPNW-Information „Atomenergie – der Treibstoff für die Bombe“:
https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomwaffen/IPPNW-Information_Zivil-militaerische-Nutzung_2019.pdf 

Neue Atomkonzepte – Keine kommerziellen Investoren: Teilweise deutscher Urankonzern URENCO steigt aus Entwicklung neuer fortgeschrittener modularer Atomreaktoren aus

Der zu einem Drittel deutsche Urankonzern zur Anreicherung von nuklearen Brennstoffen beendet seine Entwicklungsarbeiten an einem neuen fortgeschrittenen modularen Atomreaktor. Als Grund dafür nannte das Unternehmen mit Urananlagen in Deutschland, Großbritannien, der Niederlande und den USA, dass es nicht gelungen sei, für die weitere Entwicklung kommerzielle Investoren zu finden. Eine Meldung, die irgendwie so gar nicht in den derzeitigen Hype um die tollen neuen Reaktorkonzepte passen will. URENCO, dessen deutscher Standort in Gronau vom Atomausstieg bislang ausgenommen ist, hatte bereits in der zweiten Märzhälfte eine entsprechende Presseerklärung veröffentlicht, die in den bundesdeutschen Medien keinerlei Beachtung fand.

Bei URENCO wird in Gaszentrifugen aus Natururan angereichertes Uran 235 für den Einsatz in den sogenannten Leichtwasserreaktoren westlicher Bauart hergestellt. Ein technisch überaus anspruchsvoller Vorgang. Wer diese Technologie beherrscht, kann nicht nur Uranbrennstoff für Atomkraftwerke herstellen, sondern auch atomwaffenfähiges Uran. Die URENCO unterliegt daher höchsten Sicherheitsvorschriften und ist möglicherweise auch nur noch deshalb in Betrieb, weil Deutschland mit dieser Anlage trotz Atomausstieg bei der Stromerzeugung im eigenen Land international zum nuklearen Player zählen kann.

Dazu gehört auch die Fähigkeit, angereichertes Uran weiter zu verarbeiten, zum Beispiel zu den Pellets, die in Brennelemente eingefüllt und montiert werden. In Lingen steht dazu eine entsprechende Anlage, die wie Gronau vom Atomausstieg ausgenommen ist. Beide Anlagen sind für den weltweiten Uranhandel von Bedeutung.

URENCO hatte sich – obwohl in Deutschland über die Stilllegung der Anlage in Gronau gestritten wurde und der Atomausstieg auf der Tagesordnung stand – für die Forschung und Entwicklung neuer Reaktorkonzepte engagiert, um langfristig neue Absatzmärkte zu generieren. Dazu hatte sie mit Universitäten in Großbritannien und den Niederlanden kooperiert. Die Rechte an den bisherigen Ergebnissen will sich URENCO sichern. Gescheitert sei die Fortsetzung der Entwicklung, weil es nicht gelang, private Investoren für die weiteren Schritte einer überaus komplizierten Entwicklung zu gewinnen, so erklärt es URENCO selbst. Das Projekt Uran-Battery war hier im Internet direkt zu finden.

In GB – wo URENCO neben dem Produktionstandort in Capenhurst auch seinen Hauptsitz hat – ist auch Rolls Royce bei der Entwicklung neuer Atomreaktoren am Start, weil das Unternehmen Antriebe für die britische Atom-U-Bootflotte entwickelt. Während die URENCO aufgrund der internationalen Kontroll-Verträge auf zivile Atomenergie begrenzt ist, darf der Atomwaffenstaat UK mit Rolls Royce „offener“ arbeiten.

Die PM von URENCO hier als Dokumentation:

20 March 2023

As an organisation which is committed to supporting the generation of low carbon electricity globally, and helping the world to decarbonise, Urenco is a strong advocate for new nuclear and wishes to see advanced reactors deployed globally. 

Our core expertise is in our ability to provide a diverse supply of enrichment services, which remains our focus, and we have realigned our business strategy to prioritise a capacity programme to meet rapidly increasing demand.

We are also fully committed to the evolution of the nuclear fuel cycle through the production of advanced fuels, including LEU+, to power current and next generation technologies.

It is with regret, therefore, that we can no longer continue our support of the U-Battery Advanced Modular Reactor project, having exhausted our attempts to secure the commitment of new commercial investors.

The U-Battery team has completed its current programme of work under the AMR RD&D programme, and after dialogue and consultation with the Department for Energy Security and Net Zero, and with other stakeholders, Urenco’s intention is to preserve the public investment in U-Battery by transferring its intellectual property to the National Nuclear Laboratory, subject to necessary due diligence and governance approvals.

Chris Chater, Chief Technology Officer, said: “We are proud of the progress the U-Battery team have made to date; from a conceptual design developed by the Universities of Manchester (UK) and Delft (the Netherlands) to successfully winning UK Government backing as part of AMR competitions from 2018 onwards.

“While Urenco has refocused its priorities, we continue to believe in the U-Battery design which could provide an innovative decarbonisation solution for hard to abate sectors.”

Übersetzung mit Deepl.com: 20. März 2023

Als Unternehmen, das sich für die weltweite Erzeugung von kohlenstoffarmer Elektrizität einsetzt und die Welt bei der Dekarbonisierung unterstützt, ist Urenco ein starker Befürworter neuer Kernkraftwerke und möchte, dass fortschrittliche Reaktoren weltweit eingesetzt werden.

Unsere Kernkompetenz liegt in unserer Fähigkeit, ein breit gefächertes Angebot an Anreicherungsdienstleistungen bereitzustellen, was auch weiterhin unser Schwerpunkt bleibt, und wir haben unsere Geschäftsstrategie neu ausgerichtet, um einem Kapazitätsprogramm zur Deckung der rasch steigenden Nachfrage Priorität einzuräumen.

Darüber hinaus engagieren wir uns voll und ganz für die Weiterentwicklung des Kernbrennstoffkreislaufs durch die Herstellung fortschrittlicher Brennstoffe, einschließlich LEU+, für den Einsatz von Technologien der aktuellen und der nächsten Generation.

Wir bedauern daher, dass wir unsere Unterstützung für das Projekt des fortgeschrittenen modularen Reaktors der U-Batterie nicht mehr fortsetzen können, nachdem unsere Versuche, neue kommerzielle Investoren zu gewinnen, gescheitert sind.

Das U-Battery-Team hat sein aktuelles Arbeitsprogramm im Rahmen des AMR RD&D-Programms abgeschlossen. Nach Gesprächen und Konsultationen mit dem Ministerium für Energiesicherheit und Net Zero sowie mit anderen Interessenvertretern beabsichtigt Urenco, die öffentliche Investition in U-Battery zu erhalten, indem das geistige Eigentum an das National Nuclear Laboratory übertragen wird, vorbehaltlich der erforderlichen Due-Diligence-Prüfung und der Genehmigungen durch die Behörden.

Chris Chater, Chief Technology Officer, sagte: „Wir sind stolz auf die Fortschritte, die das U-Battery-Team bisher gemacht hat: von einem konzeptionellen Design, das von den Universitäten Manchester (Großbritannien) und Delft (Niederlande) entwickelt wurde, bis hin zur erfolgreichen Unterstützung durch die britische Regierung im Rahmen der AMR-Wettbewerbe ab 2018.

„Während Urenco seine Prioritäten neu ausgerichtet hat, glauben wir weiterhin an das U-Battery-Konzept, das eine innovative Dekarbonisierungslösung für schwer abbaubare Sektoren bieten könnte.“

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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