Endlagersuche ohne Öffentlichkeitsbeteiligung. Das funktioniert nicht und führt vor allem zu Protest und Widerstand. (Gorleben etc.) Natürlich ist es schwer genug, einen dauerhaft möglichst sicheren Ort für den tödlichen Atomabfall zu finden. Umso gründlicher und intensiver sollte geklärt werden, wie eine erfolgreiche Endlagersuche aussieht, die in der Bevölkerung angenommen werden kann und die Probleme vernünftig… Atommüll und Öffentlichkeitsbeteiligung – wie geht das? weiterlesen
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Atommüll und Beteiligung? Ehmke über Öffentlichkeit und Atommülllagersuche
Anfang November fand in Würzburg das „3. Forum Endlagersuche“ statt. Eigentlich von der Sache her eine Aufgabe des „Planungsteam Forum Endlagersuche (PFE)“ als Vertretung der Öffentlichkeit. Das PFE sollte die „Beteiligungslücke“ schließen, und zwar nach Abschluss der Fachkonferenzen Teilgebiete, die nach Vorlage des „Zwischenberichts Teilgebiete“ durch die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) stattfanden und auch gesetzlich… Atommüll und Beteiligung? Ehmke über Öffentlichkeit und Atommülllagersuche weiterlesen
Beitragsserie zur Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlprozess für ein Endlager hochradioaktiver Abfälle
In Würzburg wird gerade über den Stand und die Entwicklung bei der Suche nach einem möglichst sicheren Endlager für hoch radioaktive Atomabfälle debattiert, bilanziert und Ausblick gehalten. Nicht nur technische oder geologische Fragen sind dabei relevant. Auch die Sozialwissenschaften sind gefragt, wenn es um Öffentlichkeitsbeteiligung und gesellschaftlichen Umgang mit den radioaktiven Hinterlassenschaften in Staat und… Beitragsserie zur Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlprozess für ein Endlager hochradioaktiver Abfälle weiterlesen
Hochradioaktiv: „Instrumentalisierte Öffentlichkeit – Drei Jahre Beteiligungsverfahren zur Standortauswahl für die langfristige Tiefenlagerung hochradioaktiver Abfälle“
Endlager für hochradioaktive und andere Atomabfälle. Das ist nicht nur eine technische oder geologische Aufgabe, sondern auch eine gesellschaftliche Herausforderung mit enormem Konfliktpotential. Wyhl, Brokdorf, Gorleben, Wackersdorf, Kalkar, Tschernobyl, Fukushima … Offenkundig ist: Die Spaltung der Atome hat fast immer auch zu einer Spaltung von Gesellschaften geführt. Daher sind Sozialwissenschaften gefordert, die Verfahren beim Umgang… Hochradioaktiv: „Instrumentalisierte Öffentlichkeit – Drei Jahre Beteiligungsverfahren zur Standortauswahl für die langfristige Tiefenlagerung hochradioaktiver Abfälle“ weiterlesen
Wer hat soviel Geld? Atommüll: Vorbild für Rente? Der Staat als Zocker.
Über den ersten deutschen Staatsfonds schreiben Achim Brunnengräber und Albert Denk in der aktuellen Ausgabe der „Blätter“. Der erste deutsche Staatsfonds? Den gibt es für einen Teil (!) (siehe 1) des atomaren Erbes einer unverantwortlichen Politik: Nutzung der Atomenergie (nicht nur) zur Stromerzeugung. Ein deutscher Staatsfonds KENFO (urgewald) mit ungefähr 25 Mrd. Euro im Kapitalstock… Wer hat soviel Geld? Atommüll: Vorbild für Rente? Der Staat als Zocker. weiterlesen
