AKW-Rückbau: Ärztekammer zu gesundheitlichen Risiken durch Freimessen gering radioaktiv belasteter Abfälle

Nachdem sich die Ärztekammer Baden-Württemberg sowie die Bundesärztekammer zum Ärger vieler Atomaufsichtsbehörden gegen die Verharmlosung bei der Freimessung von gering radioaktiv belasteten Abfälle beim Rückbau der Atommeiler ausgesprochen hat, gibt[…]

Atommüll überall – BUND-Studie zum „Freimessen“ schwach radioaktiver Stoffe

Mit dem Betrieb der Atomkraftwerke und -Anlagen entstehen nicht nur leicht-, mittel- und hochradioaktive Abfälle, deren langfristig sichere Lagerung bis heute nicht geklärt ist. Es entstehen außerdem kontaminierte Materialien, Stoffe,[…]

Atomarer Rückbau: Für AKW Brunsbüttel genehmigt – Für Isar 1 gerichtlich zugelassen

Dass auch die Stilllegung von Atomkraftwerken eine überaus riskante Sache ist, zeigt die jetzt von der Atombehörde in Schleswig-Holstein erteilte Genehmigung zum Abriss des AKW Brunsbüttel. Etwas über 700 Seiten[…]

AKW Brunsbüttel: „Radioaktive Brühe in die Elbe“ – Erd-Aushub für Deich-Bau

„Radioaktive Stoffe in unterschiedlichen Konzentrationen, darunter etwa Plutonium, die der Betreiber Vattenfall beim Rückbau des AKW Brunsbüttel in die Elbe pumpen will. Samtgemeindebürgermeister Zahrte selbst sorgt sich um das Grundwasser,[…]

AKW Neckarwestheim II sicher stilllegen – Einwendungen gegen Blanko-Scheck

In Baden-Württemberg setzt die grün-schwarze Landesregierung ihren Kurs einer konzernfreundlichen Umgangsweise mit radioaktiven Risiken fort. Bürgerinitiativen kritisieren, dass bereits vier Jahre vor der Stilllegung des Block 2 des AKW Neckarwestheim[…]

Radioaktive Streitereien überall: Erneute AKW-Schutt-Lieferungen nach Sachsen

Was passiert mit den Abrissabfällen aus den stillgelegten deutschen Atommeilern? Einfach auf die Hausmülldeponie oder ins Recycling? Auch wenn der Abbruch nur sehr gering radioaktiv ist: Er strahlt und erhöht[…]

Keine unschädliche radioaktive Strahlung: Ärztekammer BaWü fordert Moratorium und andere Wege zum Umgang mit AKW-Bauschutt

Ein Moratorium beim bisherigen Umgang mit den gering radioaktiv belasteten Bauschutt-Abfällen aus dem Rückbau der Atommeiler und die Prüfung neuer Wege zum Umgang mit diesen Abfällen fordern jetzt der Präsident[…]

Ärztetagsbeschlüsse gegen die Freisetzung von gering radioaktivem Material

Was tun mit den gering radioaktiv belasteten Abfällen aus dem Rückbau von Atomkraftwerken. Nachdem sich die Bundesärztekammer und die Ärztekammer Baden-Württemberg im letzten Jahr auf ihren Jahresversammlungen mehrheitlich gegen das[…]

AKW Brokdorf: Rückbau trotz weiterem Betrieb wird beantragt

E.on/PreussenElektra hat den Rückbau des noch bis 2021 in Betrieb befindlichen AKW Brokdorf beantragt. „Die Initiative „Brokdorf-akut“ setzt sich für die sofortige Stilllegung des AKW Brokdorf ein; denn ein Kernschmelzunfall[…]

Abriss AKW Biblis: BUND Hessen klagt für mehr Sicherheit und Transparenz

Bereits im März hatte die hessische Umweltministerin die Genehmigung für den Abriss der beiden AKW-Blöcke in Biblis erteilt. Angesichts erheblicher Mängel beim Strahlenschutz hat der BUND Hessen gegen diese Genehmigung[…]

Versteckt – verteilt – verharmlost: Broschüre zum AKW-Abriss und Atommüll

Atomausstieg? Aber alles strahlt weiter. Beim geplanten Abriss der Atommeiler fällt nicht nur hochradioaktiver Atommüll an, sondern auch zahlreiche kontaminierte bzw. leicht strahlende Abfälle, die nicht endgelagert werden sollen. Derartige[…]

„Die so gut wie gar nicht strahlen“ – Erdaushub aus dem AKW Krümmel darf auf Deponie

(Update, Überarbeitet) Vattenfall-AKW Krümmel: „Es geht um 1.500 Kubikmeter Erdaushub und Kies. Nach Angaben des Ministeriums handelt es sich um Abfälle, die so gut wie gar nicht strahlen. Die Abfälle[…]