AKW Krümmel – Wie geht abschalten?

Über das weitere Verfahren zur Abschaltung des AKW Krümmel lädt die Stadt Geesthacht zu einer Infoveranstaltung am 13. September 2012 ein. Während Betreiber Vattenfall sich in alt bekannter Manier bis heute nicht in die Karten schauen lässt, will die Stadt Geesthacht zusammen mit Vertretern aus der zuständigen Atomaufsicht im Kieler Umweltministerium, vom Bundesamt für Strahlenschutz … „AKW Krümmel – Wie geht abschalten?“ weiterlesen

Atommüll-Schachereien zwischen den AKW Krümmel und Brunsbüttel

Die Atommüllentsorgung ist und bleibt ein Desaster. Weil im Atomkraftwerk Krümmel die Lagerkapazitäten für leicht- und mittelradioaktiven Atommüll nicht ausreichen, wird diese Strahlenfracht seit Jahren in das AKW Brunsbüttel gekarrt. Ein weiteres Beispiel für die bis heute völlig ungelöste Entsorgung des Atommülls haben die Lübecker Nachrichten jüngst eher nebenbei in einem Artikel (3. Juni 2012) … „Atommüll-Schachereien zwischen den AKW Krümmel und Brunsbüttel“ weiterlesen

Stilllegung AKWs Brunsbüttel und Krümmel – Vattenfall sucht billige Lösung

Was Vattenfall mit den beiden stillgelegten Atommeilern Krümmel und Brunsbüttel vor hat war auch gestern auf der Veranstaltung der Stadt Geesthacht nicht zu erfahren. Während EnBW, E.on und RWE bereits entschieden haben, ihre stillgelegten AKWs zurückzubauen, hält sich Vattenfall noch alles offen. Ingo Neuhaus, der bei Vattenfall für die Stilllegung zuständig ist, hatte den weit … „Stilllegung AKWs Brunsbüttel und Krümmel – Vattenfall sucht billige Lösung“ weiterlesen

Ein Spiel auf Zeit – Vattenfall zögert bei Stilllegung der AKW Brunsbüttel und Krümmel

Vattenfall hat noch immer keine Konzepte zur Stilllegung der Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel vorgelegt. Atomaufsicht in Kiel geduldet sich, Grüne und Robin Wood kritisieren Sicherheitsrisiken,VON SVEN-MICHAEL VEIT, taz nord, 13.02.2012, mehr…  

Anfrage der Hamburger Linksfraktion: Atomtransporte durch die Elbemetropole – Uranbrennstoff aus Lingen für schwedisches Vattenfall-AKW Forsmark

Regelmäßig fragt die Hamburger Linksfraktion nach den Atomtransporten in und durch Hamburg. Auf diese Weise soll auf die radioaktiven Nebenwirkungen der Atomenergienutzung aufmerksam gemacht werden. Vor allem Unfälle im Zusammenhang mit dem hochgefährlichen Uranhexafluorid – einem Zwischenprodukt zur Herstellung von Uran-Brennstoff – könnte katastrophale Folgen haben. Von Mitte November bis Mitte Februar rollen LKW mit … „Anfrage der Hamburger Linksfraktion: Atomtransporte durch die Elbemetropole – Uranbrennstoff aus Lingen für schwedisches Vattenfall-AKW Forsmark“ weiterlesen

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