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Atomforschungsreaktor Berlin: Über 13.000 Evakuierungen im Katastrophenfall

Kommt es im Atomforschungsreaktor BER II des Helmholtz-Zentrums Berlin zu einem schweren Unfall, dann müssten nach den bisherigen Vorgaben in einem Umkreis von 2,5 km um die Anlage 13.200 AnwohnerInnen evakuiert werden. Die Aufforderung “Verbleiben im Haus” würde in einer Entfernung von acht Kilometern für 190.000 BerlinerInnen gelten. Das ergibt sich aus den Antworten der… Atomforschungsreaktor Berlin: Über 13.000 Evakuierungen im Katastrophenfall weiterlesen

Wieder in Betrieb und neue Experimente am Atomforschungsreaktor in Berlin

Obwohl der Atomforschungsreaktor BER II des Helmholtz-Zentrum Berlin nach derzeitigen Planungen Ende 2019 endgültig stillgelegt werden soll, ist das Forschungszentrum dabei, einen neuen Hochfeldmagneten in Betrieb zu nehmen. „Die Gesamtinvestitionskosten betragen 20,8 Mio. Euro. Davon entfallen 8,8 Mio. Euro auf die Entwicklung und den Bau des Magneten und 12 Mio. Euro auf den Bau des… Wieder in Betrieb und neue Experimente am Atomforschungsreaktor in Berlin weiterlesen

Atomforschungsreaktor Berlin: Mangelnder Katastrophenschutz und teure Experimente – Zdebel fragt nach

Vor wenigen Tagen wurde der Atomforschungsreaktor am Berliner Wannsee wieder in Betrieb genommen, nach dem er wegen Rissen seit November 2013 abgeschaltet und repariert werden musste. Im Jahr 2019 soll der Forschungsreaktor endgültig abgeschaltet werden. Bürger-Initiativen fordern die sofortige Stilllegung der Anlage, von der große radiologische Gefahren für die Berliner Bevölkerung ausgehen. Zu den Unfall-Risiken… Atomforschungsreaktor Berlin: Mangelnder Katastrophenschutz und teure Experimente – Zdebel fragt nach weiterlesen

Atomforschung mit bestrahlten Uranbrennstoffen: BGZ, TU München Garching, JRC Karlsruhe und anderswo – verlängerte Zwischenlagerung und Endlagerung

Die Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) und die TU München, die auch für den Betrieb des Atomforschungsreaktors in Garching verantwortlich ist, arbeiten in Sachen Atomforschung zum Verhalten von abgebrannten Uranbrennstoffen zusammen. Neben den umfangreichen Experimenten an Brennstäben in Schweden (Projekt LEDA) gehören außerdem auch „Brennstabversuche am Joint Research Center der Europäischen Kommission in Karlsruhe und eine… Atomforschung mit bestrahlten Uranbrennstoffen: BGZ, TU München Garching, JRC Karlsruhe und anderswo – verlängerte Zwischenlagerung und Endlagerung weiterlesen

Radioaktive Risikozentrale NRW: 2025 – Keine Strahlentransporte nach Ahaus vom Atomforschungsreaktor München-Garching geplant

Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ) an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universitaet Muenchen (TUM)

Es gibt keinen „geplanten Transporttermin für 2025“. Das teilt die Pressestelle des FRM II der TU München auf Anfrage von umweltFAIRaendern.de mit. Gemeint ist ein Atomtransport mit hochradioaktivem Atommüll vom Atomforschungsreaktor FRM II in München-Garching zum Langfrist-Zwischenlager in Ahaus, NRW. Auch wird in Richtung der Genehmigungsbehörde für die geplanten Atomtransporte nicht an einem Antrag auf Sofort-Vollzug… Radioaktive Risikozentrale NRW: 2025 – Keine Strahlentransporte nach Ahaus vom Atomforschungsreaktor München-Garching geplant weiterlesen

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