In der Junge Welt schreibe ich heute: „Trotz großer Proteste und verschärfter gesetzlicher Regelungen werden die Vorbereitungen des geplanten Exports von hochradioaktivem Atommüll aus Jülich in die USA fortgesetzt. Wie erst kürzlich bekannt wurde, hatte das US-Verkehrsministerium bereits im April 2017 eine entsprechende Zulassung für den Castorbehälter vom Typ THTR/AVR erteilt, mit der der geplante… Atommüll-Exporte aus Jülich: USA erlauben erstmals Castor-Einsatz weiterlesen
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Atommüll ohne Ende: In Hanau soll ein neues Atommüll-Zwischenlager entstehen
Nicht nur an den vielen AKW-Standorten werden neue Zwischenlager für leicht- und mittelradioaktiven Atommüll entstehen. Nun darf auch in Hanau am ehemaligen Siemens-Standort von der Nuclear Cargo Service (NCS) ein weiteres Zwischenlager gegen den Willen der Stadt entstehen. Das hat jetzt nach einer entsprechenden Klage das Frankfurter Verwaltungsgericht in erster Instanz entschieden. Große Mengen leicht-… Atommüll ohne Ende: In Hanau soll ein neues Atommüll-Zwischenlager entstehen weiterlesen
Atomrisiken nicht nur in Bayern: „Atommüll-Zwischenlager bei Terrorangriffen nicht geschützt“
„Nicht sicher vor Terroranschlägen“ (idowa) ist das Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll in Niederaichbach/Landshut. Mit Blick auf das Zwischenlager am AKW Grafenrheinfeld titelt der Bayerische Rundfunk: „Atommüll-Zwischenlager bei Terrorangriffen nicht geschützt“. Und die Süddeutsche Zeitung berichtet mit Bezug auf Edo Günther vom BUND Bayern: „Zugleich werfen sie den Betreibern vor, dass die Anlagen viel zu wenig… Atomrisiken nicht nur in Bayern: „Atommüll-Zwischenlager bei Terrorangriffen nicht geschützt“ weiterlesen
Atommülllager-Suche: Ein Bundesamt und die „Öffentlichkeit im Standortauswahlverfahren als Beobachter von außen“
Die nicht immer positiven Erfahrungen aus dem Begleitprozess für die Öffentlichkeit beim Atommülllager ASSE II sitzt dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) offenbar im Nacken. Oder anders ausgedrückt: Zur anlaufenden Suche nach einem dauerhaften tiefengeologischen Atommülllager für hochradioaktive Abfälle, bei dem das BfE für die Durchführung einer durch das Standortauswahlgesetz festgelegten mehrschichtigen Öffentlichkeitsbeteiligung zuständig ist,… Atommülllager-Suche: Ein Bundesamt und die „Öffentlichkeit im Standortauswahlverfahren als Beobachter von außen“ weiterlesen
Geplanter Atommüll-Export aus Brunsbüttel nach Schweden rechtswidrig
Aus Sicht des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE), Sprecher seiner Fraktion für den Atomausstieg, ist der von Vattenfall geplante und vom Bundesumweltministerium (BMUB) und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) genehmigte Export von defekten Uran-Brennstäben nach Schweden rechtswidrig und darf so nicht erfolgen: „Sowohl in der Endlager-Kommission als auch bei der Novellierung des Standortauswahlgesetzes im letzten… Geplanter Atommüll-Export aus Brunsbüttel nach Schweden rechtswidrig weiterlesen
