Atommüll-Transporte: Bundespolizei übt Großeinsatz wegen Castor-Transport

Bevor mindestens 26 Castor-Behälter mit Atommüll aus der Wiederaufarbeitung im Ausland zurück nach Deutschland kommen, übt die Bundespolizei im Süden der Republik schon mal den Großeinsatz, um auf Proteste der AntiAtomBewegung vorbereitet zu sein. Darüber berichtet der SWR. Möglicherweise noch in diesem Jahr sollen die Rücktransporte aus Frankreich (La Hague) und England (Sellafield) in Richtung … „Atommüll-Transporte: Bundespolizei übt Großeinsatz wegen Castor-Transport“ weiterlesen

AKW Brokdorf: Hochradioaktiver Atommüll aus Sellafield noch 2018

Noch fehlt die notwendige Genehmigung, damit sieben weitere Castorbehälter mit Atommüll aus der Wiederaufarbeitungsanlage im britischen Sellafield in das Zwischenlager am AKW Brokdorf eingelagert werden können. Aber mit Bezug auf Informationen aus dem Bundesumweltministerium berichtet der NDR (ab Min. 14.04), dass offenbar noch in 2018 mit den Castortransporten aus England in die Wilstermarsch zu rechnen … „AKW Brokdorf: Hochradioaktiver Atommüll aus Sellafield noch 2018“ weiterlesen

Atommüll-Abenteuer Schacht Konrad beenden – Teure Verspätung um mindestens weitere fünf Jahre – Zdebel fordert Neustart!

„Das Atommülllager Schacht Konrad ist auf der ganzen Linie gescheitert. Statt weiter zu versuchen, das Bergwerk zu flicken, sollte das Abenteuer Konrad jetzt beendet werden. Wir brauchen einen kompletten Neustart inklusive Standortsuche“, erklärt Hubertus Zdebel, Sprecher der Fraktion DIE LINKE für den Atomausstieg, zur Verschiebung der Inbetriebnahme des geplanten Atommülllagers im Schacht Konrad in Salzgitter … „Atommüll-Abenteuer Schacht Konrad beenden – Teure Verspätung um mindestens weitere fünf Jahre – Zdebel fordert Neustart!“ weiterlesen

Hochradioaktiver Atommüll, Terrorschutz und Neubau eines Zwischenlagers in Lubmin: „Zu weiteren Einzelheiten äußert sich EWN während des laufenden Verfahrens nicht“

„An Einsilbigkeit und fehlendem Gehalt ist die Antwort der Bundesregierung auf unsere Fragen zum erforderlichen Neubau eines Atommüll-Zwischenlagers für hochradioaktive Abfälle im nordostdeutschen Lubmin aufgrund nicht möglicher Anti-Terror-Schutz-Maßnahmen kaum zu überbieten. Von Transparenz, Information und Beteiligungsorientierung, wie es bei der Atommülllager-Suche sonst gern betont wird, ist da nichts zu spüren. Das wirft kein gutes Licht … „Hochradioaktiver Atommüll, Terrorschutz und Neubau eines Zwischenlagers in Lubmin: „Zu weiteren Einzelheiten äußert sich EWN während des laufenden Verfahrens nicht““ weiterlesen

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