Nukleartourismus: Atommüll aus Plutoniumfabrik Sellafield unterwegs über die Nordsee nach Nordenham – Ziel Bayern

UPDATE 02042025, 21 Uhr: Die sieben Behälter mit hoch radiaktivem Atommüll sind in Deutschland und vom Schiff auf die Bahn verladen. Ziel ist das Zwischenlager in Niederaichbach in Bayern. Vor Ort und entlang der Strecke ist ein Großaufgebot von Polizei und Sicherheitskräften im Einsatz. An verschieden Orten finden Mahnwachen und Proteste gegen die Atomtransporte statt. … „Nukleartourismus: Atommüll aus Plutoniumfabrik Sellafield unterwegs über die Nordsee nach Nordenham – Ziel Bayern“ weiterlesen

Atommüll auf der Rückreise: Gericht lässt hochradioaktive Atomtransporte aus Frankreich nach Philippsburg zu

Die Genehmigung für den  Rücktransport von Atommüll aus der Verarbeitung deutscher Uranbrennelemente zur Plutonium-Herstellung von Frankreich nach Philippsburg liegt schon vor. Nun hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (Az. 10 S 1555/24) im Eilverfahren den Weg für die noch in diesem Jahr geplanten Atomtransporte aus LaHague freigemacht. Eine Klage der Stadt gegen die entsprechende Einlagerungsgenehmigung ist jetzt … „Atommüll auf der Rückreise: Gericht lässt hochradioaktive Atomtransporte aus Frankreich nach Philippsburg zu“ weiterlesen

Neue Uranbrennstoffe: Framatome erprobt „störfalltolerante“ Brennelemente

Atomunternehmen arbeiten auf vielfältige Weise daran, neue Uran-Brennstoffe zu entwickeln. Nicht immer geht es darum, die Anreicherung des spaltbaren Uran 235 zu erhöhen, wie z.B. bei den Brennstoffen 5+ oder dem sogenannten HALEU. Auch im Bereich der herkömmlichen Brennelemente wird gearbeitet: Es geht einerseits darum, angesichts des enormen Kostendrucks durch die Erneuerbaren Energien die Wirtschaftlichkeit … „Neue Uranbrennstoffe: Framatome erprobt „störfalltolerante“ Brennelemente“ weiterlesen

Hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich kehrt zurück – Castortransporte nach Philippsburg genehmigt

Hochradioaktiver Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague in Frankreich darf per Castor-Transport in das Zwischenlager am ehemaligen AKW in Philippsburg zurücktransportiert werden. Eine entsprechende Genehmigung hat das zuständige Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) erteilt. Bis 2005 durften die AKW-Betrieber ihren Atommüll zur vermeintlichen „Wiederaufarbeitung“ nach La Hague oder Sellafield schicken, statt … „Hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich kehrt zurück – Castortransporte nach Philippsburg genehmigt“ weiterlesen

Castor-Transporte aus französischer Plutoniumfabrik nach Philippsburg „nicht vor 2023“

Die nächsten Atommüll-Transporte in Castor-Behältern aus der französischen Plutoniumfabrik in La Hague werden frühestens 2023 erfolgen. Ziel ist dann das Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle in Philippsburg. Eine dazu erforderliche Einlagerungsgenehmigung ist noch nicht erteilt. Die dafür benötigten Behälter sollen demnach bei der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) in der Fertigung sein bzw. sich noch in der … „Castor-Transporte aus französischer Plutoniumfabrik nach Philippsburg „nicht vor 2023““ weiterlesen

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